Hersteller_Moog
Test
3
17.10.2013

Fazit
(4 / 5)

Der Moog Sub Phatty ist erwartungsgemäß ein toller Synthesizer, der die Kernaufgaben eines monophonen Analog-Synthesizers mit Bravour erfüllt. Wer auf der Suche nach durchsetzungsfähigen Bass- und Leadsounds ist, der kann sich mit dem neuen Moog beruhigt zurücklehnen, nicht zuletzt dank Suboszillator und Multidrive. Wer – wie ich – auf der Suche nach ausgefalleneren Klang-Facetten ist, muss entweder bei Moog tiefer (viel tiefer!) in die Tasche greifen oder sich bei anderen Herstellern umschauen. Ganz ohne Kritik kann man den Sub Phatty nämlich leider nicht davonkommen lassen. Der Rauschgenerator ist definitiv eine Enttäuschung und die Bedienung einiger elementarer Funktionen ist gewöhnungsbedürftiger, als es zunächst den Anschein hat. Dennoch bin ich sicher, dass der Sub Phatty aufgrund seines tollen Sounds, seiner umfassenden DAW-Integration und seiner umwerfenden Optik eine große Fangemeinde haben wird!

  • PRO
  • Soundqualität
  • Tolle Bass- und Lead Sounds
  • stimmstabil
  • gute Verarbeitung
  • ansprechendes Design
  • umfassende MIDI-Steuerung
  • komfortabler Editor
  • CV-Eingänge
  • CONTRA
  • Bedienung ohne Editor teilweise umständlich
  • enttäuschender Rauschgenerator
  • Synchronisation des LFOs zur MIDI-Clock (noch) unzuverlässig
  • FEATURES
  • Analoger monophoner Synthesizer
  • 25 anschlagdynamische Fullsize Tasten
  • 3 Oszillatoren (inklusive Suboszillator)
  • Rauschgenerator („Rotes Rauschen“)
  • 1 LFO (MIDI Clock synchronisierbar)
  • Moog Ladder Filter (Low Pass 24, 18, 12, 6 dB pro Oktave)
  • Filter Overdrive
  • VCA Env
  • Filter Env
  • Multidrive
  • USB-MIDI
  • MIDI IN/Out (5pol DIN-Buchse)
  • Mono-Ausgang (6,35mm Klinke/unsymmetrisch)
  • Mono-Eingang (6,35mm Klinke/unsymmetrisch)
  • Stereo-Kophörerausgang (6,35mm Klinke)
  • CV/Gate-Eingänge
  • PREIS
  • UVP: 1099,00 Euro
  • Straßenpreis: ca. 980,00 Euro
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