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06.04.2018

DJ-Booth und 19-Zoll-Equipment: Macht Rack-Technik auch für DJs Sinn?

Zugegeben: 19-Zoll-Technik ist aufgrund des Formfaktors und der Abmessungen weniger ideal für die auflegende Zunft. In Deejay-Kreisen werden meist Tabletop- bzw. Desktop-Geräte favorisiert. Ist ja auch praktisch, alle Geräte in Zugriffsnähe auf einer feststehenden großen Arbeitsoberfläche zu arrangieren. Dennoch gibt es eine Menge hochqualitativer Geräte, die durchaus auch in einem DJ-Setup sinnvoll sein können. Doch wie integriert man diese ohne großen Aufwand? Ehrliche Antwort: Ohne Aufwand geht es oft gar nicht. Doch man kann probieren, den Aufwand so gering wie möglich zu halten.

Dieses Feature richtet sich an alle semiprofessionellen Deejays, die offen genug sind, sich hier inspirieren zu lassen und bereit sind, alternative Wege einzuschlagen. Zum Beispiel ein Multieffektgerät aus dem Studio/PA-Sektor anstatt interner Traktor- oder DJM-Effekte zu nutzen. Zudem sind natürlich auch DJ-Dienstleister, die ihr eigenes Equipment inklusive Beschallungsanlage mit auf Veranstaltungen nehmen, ebenso eingeladen, hier einen Blick zu riskieren. Ferner kann die Altherrenriege der DJ-Zunft, die mehrheitlich auf pure Analogtechnik setzt, dem einen oder anderen Hinweis nachgehen, um die heimische DJ-Booth zu optimieren.

Zu guter Letzt können sich aber vor allem professionelle DJs und Producer hier manchen Tipp holen, wie sie sich mit ein paar Helferlein das Hin- und Herwechseln zwischen Wochenend-Gigs und Studioalltag vereinfachen. Ebenso möchte ich hier Tools vorstellen, mit deren Hilfe man die heimische DJ-Technik professionalisieren kann oder mit denen man ein DJ-Setup korrekt in eine Studioumgebung integriert.

19-Zoll-DJ-Effekte

Gerade, weil der Deejay immer schon den Tabletop-Formfaktor bevorzugte und sich das in der Gegenwart auch nicht geändert hat, bieten nahezu alle Hersteller ausschließlich Tools in benannter Form an. Manch eine Company schert sich aber auch einfach gar nicht darum und trotzt dieser Marotte, ob erfolgreich mag dahingestellt sein.

So gibt es ein paar tolle Effektgeräte, die es nur als 19-Zoll- oder 9,5-Zoll-Version gibt. Eines der besten (und auch aktuellen) Beispiele ist Vermonas DJ-Actionfilter (Test hier), das in Version 4 nun mutmaßlich sein Endstadium erreicht hat. Der Traditionshersteller bringt zwar alle analogen Bauteile in einer 1 HE unter, was das Filter aber wegen der 48 Zentimeter Kantenlänge nicht weniger sperrig werden lässt. Hierfür habe ich mir eine naheliegende Lösung ausgedacht, die zwar ein wenig Handwerk erfordert, dennoch stehen Aufwand und Nutzen in einem guten Verhältnis.

Vestax, einst ein renommierter Hersteller von DJ-Produkten, der es leider nicht bis in die aktuelle Gegenwart geschafft hat, bot seinerzeit diverse coole DJ-FX an, unter anderem die der X1-Serie. Hierzu zählen unter anderem der DWG-X1, ein dynamisches Filter mit integrierter Hüllkurve und der DPH-X1, ein sehr variantenreicher Flanger. Beiden gemein ist das 9,5 Zoll große blaue Vollmetallchassis und deren fantastische Klangqualität. Vom DPH-X1 habe ich vor zwei Jahren noch eines der letzten Modelle im Einzelhandel ergattert – für sage und schreibe 89 Euro. Hin und wieder blitzen die beiden noch bei eBay auf, aber meist nur sehr kurz. Falls ihr mal einen davon auf dem Trödel seht: sofort zuschlagen!

Für den DPH-X1 habe ich mir quasi eine Seitenwand gebaut, an die ich das FX-Tool fixiert habe. So kann er neben dem Mixer stehend ergonomisch sinnvoll bedient werden. Allerdings war das Seitenwandkonstrukt eine elende Fummelei, die mich insgesamt mehr als einen Tag Zeit und auch ne Menge Nerven gekostet hat. Dennoch: Der Spaß steht ab nun im Vordergrund und wenn die Effektschleuder so alt wie das Pult wird, wird es sich wohl auch gelohnt haben.

Doch Vestax hat es nicht bei der 9,5-Zoll-Serie, die ausschließlich auf die DJ-Zunft abzielte, belassen. Weit vorher boten Sie auch schon 19-Zoll-Studioeffekte an. Hierzu zählt unter anderem der RVD900, den ich vor geraumer Zeit recht günstig (etwa 75 Euro) bei eBay geschossen habe. Ein zwar schlichter Digital-Hall, dafür aber mit guten Wandlern im Gepäck, der aus den 90er-Jahren stammt, toll klingt und komplett per MIDI steuerbar ist. Manchmal trifft man auch den Vesta Fire RVD901 an, den Nachfolger von meinem Exemplar. Einzige Unterschiede: Firmierung und fehlender Pre-EQ-Regler beim 901.

Ebenfalls per MIDI steuerbar ist der M-One XL von T.C. electronic, ein Multieffektgerät, dessen Klangqualität von einem DJ-FX erst einmal erreicht werden muss, insbesondere unter den Modulationseffekten sind echte sehr brauchbare Presets dabei. Eine echte Alternative hinsichtlich Reverbs ist das MPX-1 von Lexicon, eine Company, die aufgrund ihrer Raumsimulationen weltweit seit mehreren Dekaden einen Wahnsinnsruf genießt. Auch wenn das MPX-1 nur ein ganz kleiner Bruder des prominenten 224 ist, zeigen sich seine Stärken bei der Verwendung der sehr guten Hallräume. Sowohl MPX-1 als auch M-One sind für 150 bis 200 Euro auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich.

19-Zoll-Studiohelfer

sind Tools, die weder Sounds erzeugen noch effektwirksam bearbeiten können. Oft „kosten sie einen Haufen Geld und hängen dann die meiste Zeit doch nur faul im 19-Zoll-Rack ab“. Eine derartige Meinungsäußerung hätte vor zwanzig Jahren auch von mir stammen können. Heute denke ich da ganz anders drüber. Dennoch ist der Gedanke nachvollziehbar. Um euch den Gehalt solcher Studiohelfer zu verdeutlichen, möchte ich euch nachfolgend exemplarisch ein paar sinnvolle Tools vorstellen.

Transformer

Der Hersteller Art bietet nach wie vor den T8 an, einen passiven Übertrager mit 8 Kanälen, der als 8-fach-Splitter, 8-fach DI-Box, 8-fach-Symmetrierer oder 8-fach-Desymmetrierer dienen kann. Jeder Kanal kann hinsichtlich seiner Bestimmung (Modus) separat betrieben werden. Bedeutet: Während ich in Kanal 1 aus einem unsymmetrischen Signal ein symmetrisches mache, nutze ich Kanal 2 für die entgegengesetzte Konvertierung und Kanal 3 und 4 für einen einfachen unsymmetrischen Split. Das macht den T8 zu einem extrem universell einsetzbaren und preisgünstigen Studioarbeiter (220 Euro) und das bei sehr guter Audioqualität. (Produktseite auf thomann.de)

Ich habe mir nun endlich auch einen geordert, um die Signale meiner Turntables und DJ-CD-Player aufsplitten zu können und eine Signal-Riege meinem Audiointerface, die Zweite meinen Röhrenpreamps und die Dritte dem Mixer direkt zuzuführen. Ein Dreifach-Split ist nämlich ebenso möglich, wenn man Verwendung für die symmetrischen Ausgänge hat.

Netzfilter und Netzdistribution

Beim nächsten Studiohelfer wird’s dann schon sehr speziell: Wir haben es hier (siehe nachfolgendes Foto) mit einer Betriebsnetzdistribution für zwei Betriebsnetze inklusive Netzfilter und einer Einschaltverzögerung für Netz 2 (mit Servicenetz und interner Absicherung (16A/16A/10A) zu tun.

Kurz gesagt ein großer Ein/Aus-Schalter für mehrere Racks oder gar einen kleinen Studiokomplex. Das kann mitunter sehr praktisch sein und womöglich sogar notwendig werden, wenn viele Geräte angeschafft und diverse Racks gleichzeitig betrieben werden, die allesamt ein- und ausgeschaltet werden sollen, wenn man das Studio betritt und wieder verlässt. 49 Power-Buttons zu betätigen, nervt nämlich auch irgendwann ganz schön.

Doch das ist nicht der einzige Zweck: Die Versorgungseinheit stellt zwei Betriebsnetze bereit, von denen das Zweite automatisch ein wenig später aktiviert wird, was dann sinnvoll ist, wenn der Einschaltstrom aller Verbraucher zu hoch für das vorhandene Netz ist, sprich die 16A-Sicherung im Sicherungskasten rausknallt. So lässt sich das in zwei sinnvolle Gruppen unterteilen, die dann nacheinander eingeschaltet werden. Darüber hinaus ist in der Verteilung ein Siemens Netzfilter integriert, das den ankommenden Strom effektiv bereinigt. Wer zum Beispiel Probleme mit netzfremden Einstreuungen hat, sagen wir mal ein sich einschaltender Kühlschrank oder Testtöne der Telekom, kommt eh nicht umhin, sich ein gutes Netzfilter ins Studio zu holen.

Zu guter Letzt stellt die Versorgungseinheit ein separates Servicenetz bereit, welches über die frontseitige Schukodose genutzt werden kann und mit 10A abgesichert ist – für den Fall, dass man mal mit dem Lötkolben irgendwo dran muss, die Bude saugen will, ohne dass man gleich wieder Störgeräusche auf der Abhöre verursacht.

Achtung! Dieses oder ähnliche Geräte in Betrieb zu nehmen, sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden. Und: Ich habe dieses Teil vor zwei Jahren für rund 80 Euro bei eBay geschossen und dann von einem Fernsehmonteur erhalten, der bei der Abwicklung eines alten Sendezentrums in München mitgewirkt hatte.

Solche Industrieteile werden i.d.R. nicht an Privatleute und schon gar nicht so günstig veräußert. Das Teil ist um ein Vielfaches wert, allein die integrierten Netzfilter von Siemens sind schon nicht für diesen Preis zu bekommen. Ein Suchauftrag bei eBay kann sich lohnen, aber eilig darf man es nicht haben. Und wem das alles zu lange dauert, kann immer noch Steckdosenleisten von Monster oder Power Conditioner bzw. Netzfilter von Furmann erwerben, die ebenfalls einen guten Dienst verrichten, aber eben ein wenig teurer sind. (Produktgruppe auf thomann.de)

Symmetrisch oder unsymmetrisch?

Was macht man, wenn ein DJ-Kollege eine oldschool FX-Schleuder mitbringt, die ausschließlich über symmetrische Schnittstellen verfügt? Oder der hiesige DJ-Mixer nur unsymmetrische Ausgänge hat, der Kabelweg bis zum Studiorechner aber gut 25 Meter beträgt? Für den ersten Fall gibt es Adapterkabel und für den zweiten DI-Boxen, klar. Hochwertig und elegant ist aber anders. Für derartige Fälle hat man idealerweise Symmetrier- bzw. Desymmetrier-Amps im Rack hängen (wenn es bezahlt werden kann, vorausgesetzt).

Solche Gerätschaften gibt es meist von Companys, die oft nicht bloße Hersteller sind, sondern auch einfache Produktionsräume bis hin zu ganzen Sendezentren samt Studios planen, installieren, einrichten und in Betrieb nehmen (z.B. DeltaSystems, mci, Studio Hamburg).

Aber auch Firmen, die in der MI-Branche etabliert sind, wie Lake People, Tascam oder Cramer bieten solche Tools an. Das ist aber selten wirklich günstig zu bekommen. Tascam bietet mit dem LA80mk2 (8x unbalanced to balanced), dem LA81mk2 (8x balanced to unbalanced) und dem LA40mk3 (4x unbalanced to balanced UND 4x balanced to unbalanced) drei Line-Converter, für die man jeweils etwa 400 Euro (Straßenpreis) berappen muss. (Produktseiten auf thomann.de)

Als Richtpreis kann man herstellerübergreifend etwa 500 Euro für acht Kanäle budgetieren, es sei denn, man bekommt sie gebraucht, was man bei diesen Herstellern ohne Bedenken riskieren kann. In meinem Rack hängt noch die Urversion des LA40 (aktuell mk3) und sie funktioniert immer noch bestens, Alter: etwa 35 Jahre, Gebrauchtpreis: 75 Euro. Das neue Modell gibt’s hier (Produktseite auf thomann.de).

Grafische EQs, Frequenzweichen & Schaltleisten

Wer keine Stromdistribution oder Netzfilter benötigt, ist mit einer Schaltleiste meistens gut beraten. Allein schon wegen der Aktivlautsprecher, bei denen man häufig die Power-Buttons auf der Rückseite vorfindet.

So einige Geräte in meinem Setup haben gar keinen Netzschalter, wie zum Beispiel der grafische EQ (XTA GQ 600) oder die dbx-Frequenzweiche und auch mein DJ-Mixer, ein Formula Sound FF-4000, muss extern ein- und ausgeschaltet werden. Zusammen mit dem Subwoofer komme ich so bereits auf 6 Geräte, die entweder über keinen Netzschalter verfügen oder diesen auf dem Backpanel versteckt halten. Ruckzuck sind sechs von acht Schalter belegt.

Ok, aber wozu braucht’s eine Frequenzweiche?

Nun, mit externen Frequenzweichen erhält man bei einem 2.1 Setup (2 Aktivmonitore plus Subwoofer), was vorwiegend in DJ-Wohnzimmern Verwendung findet, eine sehr exakte Kontrolle über alle wichtigen Parameter. Der oft in Subwoofern vorzufindende Highpass-Ausgang für die beiden „Satelliten“ erweist sich nämlich oft als viel zu unflexibel.

Mit Hilfe einer externen Weiche kann eine exakte L/R-Balance hergestellt und die ideale Grenzfrequenz ausgewählt werden. Hinzu kommt die exakte Ansteuerung der Satelliten und des Subwoofers mit separaten Pegelstellern, die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Phase sowie schaltbare Low-Cut-Filter. Das klangliche Ergebnis ist der ohne-Weiche-Lösung häufig haushoch überlegen.

Mit grafischen EQs kann man das Ganze dann noch ein wenig optimieren, indem man problematische Frequenzbereiche (wie zum Beispiel bei der wandnahen Lautsprecheraufstellung; hinzu kommen Raummoden durch parallele Wände sowie unnatürliche Überbetonungen der Speaker) absenkt. Darüber hinaus empfiehlt sich die komplette Absenkung sämtlicher Subbässe unterhalb von 40 Hz. Warum um alles in der Welt sollen meine Nachbarn unter Bassfrequenzen leiden, die ich in meiner Wohnung mit meinem Subwoofer emittiere, selbst aber gar nicht hören kann, weil mein Wohnzimmer hierfür viel zu klein ist? Weg damit! Das spart allen Beteiligten jede Menge zukünftigen Ärger.

Summen-Exciter/Enhancer &-Kompressor/Limiter

Selbstverständlich schreit das DJ-Rack auch nach einem Mastering-Prozessor. Wofür sollte der Master-Insert denn wohl sonst gut sein? Ein 19-Zoll-Tool, das dem Gesamtsound etwas Charakteristisches hinzufügt bzw. ihn auf unverwechselbare Weise veredelt. Hierfür bieten sich natürlich Kompressor/Limiter-Kombinationen mit dem Fokus auf leichten Limiter-Betrieb an sowie Röhren-Exciter/Enhancer, die dem Signal entweder ein wenig Schärfe nehmen oder gekonnt das Obertonspektrum bereichern, so dass der Sound transparenter erklingt. Leichte Bassboosts im Druckbereich sind auch sehr beliebt. Alles zusammen geht natürlich auch, wenn das Budget ausreicht.

Ich habe mich für den nur noch gebraucht erhältlichen Tube Ultraflex T1954 von Behringer entschieden, den man für 75 bis 150 Euro bekommen kann, weil der alles auf einmal kann und das auch noch ziemlich gut. Manchmal müssen neue gematchte Vorstufenröhren rein, manchmal auch neue VU-Meter. Beides zusammen kostet dann auch noch mal 100 Euro, aber es lohnt sich. Die Teile klingen echt gut. Als Summenkompressor kann ich den Röhrenkompressor Pro VLA II von Art (Test hier) durchaus empfehlen, zwar nicht uneingeschränkt, weil sein Limiter nicht wirklich schnell ist oder besser gesagt manchmal nicht schnell genug, aber eine wohl klingende subtile Summenkompression kann der schon ganz schön gut. (Produktseite auf thomann.de)

Weitere Produktlinks

Drawmer 1973

Tegeler Vari Tube

JDK Audio R22

Tegeler creme

BPM-Counter

... im 19-Zoll-Format zu finden, ist schwierig geworden. Viele gab es da eh nicht, mir ist nur der Dual Beat Controller von Reloop bekannt, der ziemlich wankelmütig ist und selbst bei geraden Beats öfter mal seine Meinung ändert. Über den Mehrwert kann gestritten werden.

DVS-Patchbays

... als 19-Zoll-Devices gibt’s zwar auch nicht mehr so viele am Markt wie einst, aber immerhin zwei Hersteller bieten noch ein DVS-Steckfeld an. Der LDP1 von Luke gilt nach wie vor als „amtliche“ Lösung und fordert dafür etwa 150 Euro finanziellen Einsatz ein. Für den DDL-One von Omnitronic muss man 20 Euro weniger berappen, dafür gibt’s aber weit weniger öffentliche Erfahrungswerte. Für DVS-Deejays, die öfter mal im DJ-Team spielen oder in den eigenen vier Wänden trainieren möchten, gewiss zwei gangbare Lösungen.

Ich hoffe, mein Überblick über das Thema "DJ-Booth und 19-Zoll-Equipment" hat euch gefallen und womöglich inspiriert. Wie ihr seht, gibt es da eine Menge Aspekte, an die man zunächst gar nicht denkt. Und als abwegig empfinde ich keines der Themengebiete, sie alle haben ihre Daseinsberechtigung. Falls euch darüber hinaus noch etwas unter „den Nägeln brennt“ oder ihr glaubt, ich hätte da einen Teilaspekt völlig übersehen oder gar unterschlagen, lasst es mich wissen!

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