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Delays auf Drum Tracks

Wenn es um Effekte geht, fallen sofort Begriffe wie Kompressor und EQ, dann vielleicht Reverb.

(Bild: youtube.com / Telekom Electronic Beats / https://youtu.be/e6n2dN-bNRI)
(Bild: youtube.com / Telekom Electronic Beats / https://youtu.be/e6n2dN-bNRI)

Dabei ist das Delay eines der hilfreichsten Effekte, auch und gerade dann, wenn es um die Gestaltung von Drum Tracks geht. Dass es nur vordergründig ein simpler Effekt ist, erklärt bonedo-Autor Hannes Bieger in diesem Video von Telekom Electronic Beats. Auf den unterschiedlichsten Drum-Signalen kann man eine Vielzahl von Spielarten mit einem Delay realisieren. Von einer einfachen, auffälligen Wiederholung im simplen Rhythmus über die Gestaltung komplexer Rhythmik, lebendigen, pumpenden Bassdrums bis hin zu Klangfärbungen durch besonders kurze Delayzeiten ist eine Menge machbar.
Besonders interessant wird es, wenn das Signal durch das Delay gefiltert wird und Parameter wie Panorama ins Spiel kommen oder aus dem Delay mit Hilfe einer LFO-Modulation einer der beliebten Modulationseffekte Chorus oder Flanger gebaut wird. Dieses kurzweilige Video veranschaulicht eine Menge dieser Möglichkeiten anhand verschiedener Beispiele, also Film ab:

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Ein anderer bonedo-Autor, Andreas Ederhof, hat die gröbsten Fehler zusammengestellt, die im Umgang mit Verzögerungseffekten gemacht werden – und in einem Workshop direkt gezeigt, wie man sie vermeidet. Hier gelangt ihr zum Artikel Die 10 größten Fehler beim Einsatz von Hall- und Delay-Effekten mit reichlich Soundbeispielen und Erklärungen. 

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(Bild: youtube.com / Telekom Electronic Beats / https://youtu.be/e6n2dN-bNRI)

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