Cort A5 Beyond Test

Mit dem Cort A5 Beyond präsentiert der koreanische Hersteller den Multiscale-Bass der beliebten Artisan-Serie und zugleich den direkten Nachfolger des Verkaufsschlagers A5 Plus SCMS. Viele bewährte Merkmale des Vorgängers sind geblieben – etwa der elegante Single-Cutaway-Korpus, der durchgehende Hals, oder auch die Multiscale-Mensur, die von 35,5 (H-Saite) bis 34 (G-Saite) Zoll reicht. Neu hinzugekommen ist ein edles Bubinga-Top, das dem Instrument eine noch elegantere Anmutung verleiht. Trotz der edlen Optik bleibt Cort hier preislich knapp unter der magischen 1000-Euro-Grenze, sodass der Fünfsaiter auch für weniger Betuchte erschwinglich ist. Grund genug für uns, den Cort A5 Beyond genauer unter die Lupe zu nehmen.

Cort A5 Beyond OPBN
Singlecut-Schönheit mit Fanned Frets – der Cort A5 Beyond OPBN im Test

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Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • ausgewogener, moderner Sound
  • elegante Boutique-Bass-Optik
  • sehr gute Ergonomie / hoher Spielkomfort
  • tadellose Verarbeitung
  • hochwertige Hardwareausstattung
  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • kein echter Passivbetrieb möglich
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Cort A5 Beyond Test
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Cort A5 Beyond – das Wichtigste in Kürze

  • fünfsaitiger Multiscale-Bass
  • Mensuren: 902 – 864 mm (35,5″ – 34“)
  • Eschekorpus mit Bubinga-Decke
  • fünfteiliger Ahorn/Panga Panga-Hals mit Panga Panga-Griffbrett
  • 2 Bartolini MK-1 Humbucker
  • Bartolini MK-1 Preamp mit 3-Band EQ, aktiv/passiv
  • platinfarbene Hipshot Ultralight Mechaniken und Mono-Rail-Bridge
  • inklusive Premium Softcase

Was unterscheidet den Cort A5 Beyond vom Cort A5 Plus SCMS?

Vergleicht man den Cort A5 Beyond mit seinem Vorgänger, so sticht zunächst das neue Deckenholz ins Auge. Während der A5 Plus SCMS noch mit einer auffälligen Spalted-Maple-Decke ausgestattet war, setzt Cort beim Beyond auf ein edles Bubinga-Top in warmen Rotbraun-Tönen. Klanglich dürfte dieser Wechsel nur eine untergeordnete Rolle spielen – entscheidend bleibt hier vor allem die Optik, und welche Variante am Ende mehr überzeugt, ist also eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ein genauer Blick auf die Spezifikationen zeigt aber eine interessante Änderung bei den Korpusflügeln: Statt Sumpfesche setzt Cort beim A5 Beyond nun auf White Ash, also die „klassische“ Esche. Diese ist in der Regel dichter und schwerer, was sich typischerweise in einem ausgeprägteren Attack sowie präsenteren Höhen widerspiegelt.

Überraschend: Beim Gewicht macht sich dieser Wechsel kaum bemerkbar – mein Testmodell ist gerade einmal rund 100 Gramm schwerer als der zuvor getestete Cort A5 Plus SCMS. Ob sich die unterschiedliche Holzauswahl klanglich bemerkbar macht, klären wir im Praxisteil.

Cort A5 Beyond OPBN
Fotostrecke: 4 Bilder Rein äußerlich ist der A5 Beyond …

Welche Konstruktionsmerkmale besitzt der Cort A5 Beyond?

An der grundlegenden Bauweise hat Cort nichts verändert: Der A5 Beyond bleibt ein Single-Cut-Bass mit durchgehendem Hals in Multiscale-Ausführung und ist insgesamt sehr kompakt gebaut, was sich sicherlich im Handling positiv bemerkbar machen wird.

Der durchgehende Hals setzt sich aus drei breiten Streifen Ahorn und zwei schmaleren Streifen Panga Panga zusammen. Auch für das Griffbrett verwendet Cort Panga Panga. Dieses sehr harte Holz stammt aus Afrika und der Wenge nicht unähnlich – es eignet sich daher hervorragend für eine stabile Halskonstruktion, die schnell ansprechen und klare Sounds liefern soll.

Im Griffbrett sitzen 24 hervorragend abgerichtete Bünde und zur Orientierung gibt es runde Markierungen zwischen der E – und H-Saite. Als Versiegelung der Holzkonstruktion kommt ein mattes Satin-Finish (“OPN” steht für “open pore natural”) zum Einsatz, das die dekorative Struktur und den natürlichen Klang der Hölzer erhält.

Cort A5 Beyond OPBN
Fotostrecke: 4 Bilder Von vorn erahnt man die Single-Cut-Konstruktion bereits, …

Welche Hardware besitzt der Cort A5 Beyond?

Die kompakt-moderne Kopfplatte des Cort A5 Beyond ist leicht nach hinten abgewinkelt und wurde – passend zum Korpus – mit einem Bubinga-Aufleimer versehen. Damit sind wir schon beim Thema Hardware, und auch hier zeigt sich: Beim Cort A5 Beyond macht der Hersteller keine halben Sachen: Die ultraleichten Mechaniken stammen von Hipshot und zählen daher zweifellos zum Besten, was derzeit am Markt erhältlich ist. Die Tuner kommen in einer schicken Bi-Color-Ausführung mit schwarzen Flügeln und sehen wirklich schick aus.

Am anderen Ende des Basses setzt Cort auf separat montierte Mono-Rail-Stege, die nicht nur für saubere Schwingungsübertragung sorgen sollen, sondern sich auch bei Multiscale-Instrumenten anbieten, da sich somit die einzelnen Segmente versetzt auf dem Korpus installieren lassen. Die gesamte Hardware präsentiert sich, mit Ausnahme der erwähnten schwarzen Tuner-Flügel, in einem eleganten Platin-Farbton, der meiner Meinung nach perfekt zur edlen Anmutung des Basses passt.

Cort A5 Beyond OPBN
Fotostrecke: 5 Bilder Der Headstock wurde leicht nach …

Cort A5 Beyond: Multiscale-Bundierung, Bartolini-Pickups und -Elektronik

Beim A5 Beyond verwendet Cort eine vergleichsweise dezente Multiscale-Ausführung: Die einzelnen Mensuren reichen von 35,5 Zoll auf der tiefen H-Saite bis zu 34 Zoll auf der G-Saite. Ab Werk ist der Fünfsaiter übrigens mit Markensaiten bespannt. Zum Einsatz kommt ein Satz D’Addario EXL170-5SL Nickel Wound 045 – 130.

Für den verstärkten Sound sorgen beim Cort A5 Beyond, der schrägen Bundierung folgend, zwei ebenfalls schräg montierte Bartolini MK1 Soapbar-Pickups in Kombination mit einer Bartolini MK-1-Elektronik. Damit folgt Cort derselben bewährten Ausstattung, welche auch bei zahlreichen anderen Modellen der Artisan-Serie und auch dem Vorgänger zum Einsatz kommt.

Der Preamp umfasst einen Dreiband-Equalizer mit Reglern für Bässe, Mitten und Höhen und wird über eine 9-Volt-Batterie betrieben. Über einen kleinen Schalter im Cockpit lässt sich der Equalizer zudem deaktivieren – ein echter Passivbetrieb ohne Batterie ist jedoch nicht möglich. Um beim Gig keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte man also immer eine Ersatzbatterie im Gigbag oder Koffer haben.

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Fotostrecke: 9 Bilder Natürlich wurden auch der …

Cort A5 Beyond: Gigbag im Lieferumfang

Noch ein Wort zum Lieferumfang: Beim A5 Beyond liefert Cort nun eine neue Gigbag anstelle des Koffers, wie er noch beim A5 Plus SCMS zum Einsatz kam. Mir ist eine Gigbag für den Transport im Alltag in der Tat tatsächlich als ein sperriger Koffer – besonders, wenn sie derart hochwertig und schick daherkommt wie dieses Premium-Softcase aus dem Hause Cort!

Das Case besitzt verstärkte Seitenwände und eine üppige Polsterung, außerdem gibt es reichlich Stauraum für Zubehör auf der Front. Insgesamt wirkt das Softcase äußerst robust, wenngleich für den harten Tour-Alltag in einem Bandbus natürlich nach wie vor ein stabiler Koffer die sicherere Wahl sein dürfte.

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Fotostrecke: 2 Bilder Wurde das Vorgängermodell noch mit einem Koffer ausgeliefert, …

Welchen Spielkomfort bietet der Cort A5 Beyond?

Beim Spielkomfort zeigt der A5 Beyond keinerlei Unterschiede zu seinem Vorgänger – und das überrascht nicht: Immerhin teilen sich beide Modelle dieselben Bauweise, Maße, Mensuren – und sogar das Finish! Mit seinen knapp 4 kg gehört der kompakte Singlecut-Fünfsaiter zu den angenehm leichten Vertretern seiner Klasse und hängt perfekt ausbalanciert am Gurt. Trotz der verlängerten Mensur sind die tiefen Saiten problemlos erreichbar, und dank des weit ausgeschnittenen unteren Korpushorns steht selbst Ausflügen bis zum 24. Bund nichts im Weg.

Ein weiterer Pluspunkt ist das fraglos schlanke Halsprofil. Es wird zur Bass-Seite hin etwas kräftiger und liegt dadurch überaus angenehm in der Hand – die Asymmetrie ist dezent, aber durchaus spürbar. Ja, die engen Saitenabstände von 16 mm sind vielleicht nicht jedermanns Sache und für Spieltechniken wie Slapping sicher nicht optimal. Wer gerne komplexere Lines oder Akkorde in den höheren Lagen abfeuert, wird dieses Spacing hingegen begrüßen.

Abgerundet wird das Thema „Spielkomfort“ durch die sauber eingefassten Bundenden sowie das seidig matte Satin-Finish, das eine natürliche und unverfälschte Haptik vermittelt. Ach, und falls jemand immer noch Vorbehalte gegenüber Multiscale-Bässe hegen sollte – diese erweisen sich beim Cort A5 Beyond aufgrund seiner recht milden Fächerung als unbegründet. Schon nach wenigen Minuten Spielzeit greift man ganz automatisch an die richtigen Stellen, und die Fanned-Frets fühlen sich in jeder Lage super organisch an. Der Prozess verläuft tatsächlich sehr intuitiv – das ist zumindest meine Erfahrung!

Cort A5 Beyond OPBN
Nur eine kurze Umgewöhnung: An die Multiscale-Bunierung gewöhnt man sich tatsächlich schnell!

Sound: Wie klingt der Cort A5 Beyond?

Klanglich dürfte es beim Cort A5 Beyond mit Blick auf die Bauweise und die Spezifikationen sicherlich in die moderne Richtung gehen. Bereits ohne Amp machen sich die typischen Tugenden von Single-Cut-Bässen mit durchgehendem Hals bemerkbar: Die Töne wirken leicht komprimiert und der Bass verfügt in allen Lagen über ein ebenso sattes wie gleichmäßig abklingendes Sustain.

Damit ihr euch selbst ein Bild vom verstärkten Sound machen könnt, habe ich wie immer einige Audiobeispiele aufgenommen, die den unverfälschten Charakter des Basses demonstrieren. Zum Einstieg hört ihr den Cort A5 Beyond im EQ-Bypass mit allen drei Pickup-Kombinationen. Im direkten Vergleich zum Vorgänger wirkt der Neue für meine Ohren sogar noch ein Stück wuchtiger: Das Low End ist extrem druckvoll und fett, und die Höhen werden etwas knackiger und präsenter wiedergegeben.

Dahinter könnte in der Tat der Wechsel von Sumpfesche zu normaler Esche stecken – es könnte aber auch schlicht eine Varianz innerhalb der Serie sein, denn trotz gleicher Bauweise klingt eben jeder Bass etwas anders. Wie auch immer: Mein Testbass liefert aus dem Stand wirklich ausgewogene, durchsetzungsfähige Sounds  mit moderner Note, die absolut praxistauglich sind.

Audio Samples
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EQ bypass, beide Pickups EQ bypass, Neck-PU EQ bypass, Bridge-PU

Die verbauten Bartolini-MK1-Humbucker übertragen dabei sehr neutral und ebenmäßig, ohne bestimmte Frequenzen hervorzuheben. Das kann man als eher nüchtern und klinisch empfinden – oder als ideale Basis, um den Ton gezielt per Equalizer zu formen.

Und genau das probieren wir nun einmal aus: den Bartolini-Dreiband-EQ in Aktion. Für den nachfolgenden Slapsound habe ich die Bässe voll aufgedreht und die Höhen zur Hälfte angehoben. Der Bassbereich hat trotz des heftigen Boosts noch ausreichend Konturen und die Höhen wirken wunderbar knackig und transparent. Dreht man den Höhenregler zu stark auf, wird der Sound allerdings schnell etwas harsch – hier kommt’s auf die Dosis an.

Der Fingerstyle-Sound kommt mit einer dezenteren Bassanhebung, gleichzeitig habe ich hierbei auch die Mitten etwas geboostet. Das Ergebnis ist ein warmer, runder Allround-Sound mit guter Durchsetzungskraft.

Audio Samples
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Beide PU, Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 50% Beide PU, Bass-Boost: 30%, Mid-Boost: 30%
Cort A5 Beyond OPBN
Die Tuner aus dem Hause Hipshot zählen zum Besten, was der Markt hergibt.

Wer es etwas robuster und rockiger mag, kommt mit dem Halstonabnehmer und Anhebungen aller drei EQ-Bänder voll auf seine Kosten, wie ihr im nächsten Beispiel hören könnt:

Audio Samples
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Neck-PU, Bass-Boost: 50%, Mid-Boost: 50%, Treble-Boost: 50%

Vintage-Sounds sind sicherlich nicht die größte Stärke des Cort A5 Beyond – dafür wurde er schließlich auch nicht konstruiert. Dreht man die Höhen komplett zu und boostet die Mitten etwas, so erntet man allerdings einen durchaus charmanten milden Sound mit dezenten Vintage-Vibes:

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Neck-PU, Mid-Boost: 40%, Treble-Cut: 100%
Cort A5 Beyond OPBN
Kein Pomp: Der Cort A5 Beyond bietet schlichte Eleganz!

„In your face“ beschreibt den letzten Sound dieses Tests wohl am treffendsten: Mit komplett aufgedrehten EQ-Reglern und Fokus auf den Bridge-Pickup präsentiert sich der Cort A5 Beyond von seiner aggressiven Seite. Das Ergebnis ist ein ausgesprochen bissig-direkter Ton, der sich auch im dichtesten Bandgefüge noch wunderbar durchsetzen wird!

Audio Samples
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Bridge-PU, Bass-Boost: 80%, Mid-Boost: 60%, Treble-Boost: 100%

Cort A5 Beyond – das sind die Alternativen

FeaturesCort A5 Beyond  Ibanez EHB1005MS-SFMIbanez SRMS625EX-BKF
Mensur902 – 864 mm889 – 838 mm902 – 864 mm
ElektronikBartolini MK-1 Preamp mit 3-Band EQ, aktiv/passivElektronik: Varimid 3-Band EQ, aktiv/passivIbanez Custom 3-Band EQ, aktiv/passiv
Tonabehmer2 Bartolini MK-1 Humbucker2 Bartolini BH-2 Humbucker2 Bartolini BH-2 Humbucker
KorpusErleLindeOkoume
HalsfünfstreifigAhorn / Panga Panga mit Panga Panga Griffbrettgeschraubt, Ahorn/Walnuss, Griffbrett aus geröstetem AhornAhorn/Walnuss geschraubt
inklusive Gigbagja, Cort Premium Softcaseneinnein
Preis999,- Euro1249,- Euro1029,- Euro
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Cort A5 Beyond – Alternativen
Cort A5 Beyond OPBN
Da freuen sich die Endverbraucher: Der Cort A5 Beyond ist ein moderner Multicale-Bass zu einem fairen Preis!

Fazit

Mit dem A5 Beyond knüpft Cort nahtlos an den Erfolg des A5 Plus SCMS an und zeigt einmal mehr, dass sich Boutique-Anmutung und moderater Preis definitiv nicht mehr ausschließen! Der kompakte Singlecut-Fünfsaiter überzeugt mit einer hervorragenden Ergonomie und einem Spielkomfort, welcher durchaus mit weitaus teureren Boutique-Bässen Schritt halten kann.

Klanglich liefert der Cort A5 Beyond einen transparent-ausgewogenen Grundsound mit modernem Charakter, den man dank der neutral abgestimmten Bartolini-MK1-Pickups und des flexiblen Dreiband-EQs vielfältig formen kann. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich der fehlende „echte“ Passivbetrieb – gerade weil ich den Eindruck habe, dass mein Testbass auch schon ohne die Elektronik eine Menge Potenzial entfalten könnte.

Davon abgesehen gibt es an der Konstruktion rein gar nichts auszusetzen: Die Verarbeitung ist makellos, die Bundierung exzellent, und die hochwertige Hardwareausstattung unterstreicht den enorm hohen Qualitätsanspruch. Neu hinzugekommen sind in diesem Zusammenhang das schicke Bubinga-Top, das dem Instrument eine elegante Boutique-Optik verleiht, sowie das stabile Premium-Softcase, das Cort nun anstelle eines Koffers beilegt.

Mit einem Preis knapp unter der 1000-Euro-Marke erweist sich der Cort A5 Beyond letztendlich als rundum überzeugender Multiscale-Fünfsaiter, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Cort A5 Beyond OPBN
Cort A5 Beyond OPBN
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Cort Guitars
  • Herstellungsland: Indonesien
  • Modell: A5 Beyond OPN, fünfsaitiger Multiscale E-Bass
  • Mensur: 34 – 35,5 Zoll
  • Korpus: Esche, Bubinga Top, Open Pore Finish
  • Hals: durchgehend, fünfteilig Ahorn/Panga Panga, Panga-Panga-Griffbrett, schwarzes Binding, 24 Bünde
  • Hardware: Hipshot Ultralite Mechaniken, Mono Rail Bridge 16 mm Spacing, platinfarben
  • Tonabnehmer: 2 x Bartolini MK-1 Soapbars
  • Elektronik: Bartolini MK-1, Dreiband-EQ (Bässe/Mitten/Höhen, Volume, Balance, aktiv/passiv,
  • 9V-Stromversorgung
  • Werksbesaitung: Daddario EXL170-5SL Nickel Wound 045 – 130
  • Gewicht: ca. 4 kg
  • Zubehör: Premium Softcase, Werkzeug
  • Ladenpreis: 999,- Euro (Ladenpreis im Januar 2026)
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