Blog: André Berry am Sire Marcus Miller Bass

Die Bässe der Marcus-Miller-Linie aus dem Hause des koreanischen Herstellers Sire sind wirklich etwas Besonderes! Wie verschiedene Tests auf bonedo gezeigt haben, wird hier eine hervorragende Qualität zu sehr attraktiven Preisen geboten.

Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=K-_D5bpeF1Y)
Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=K-_D5bpeF1Y)


Dennoch hört man immer noch vereinzelt Stimmen wie: “Die Teile können doch nicht besonders gut sein bei diesen Günstigpreisen!” Daher freue ich mich, euch hier und heute einen echten Beweis für den Wohlklang und die gute Bespielbarkeit dieser Instrumente liefern zu können!
Im Jahr 2015 trat der amerikanische Star-Saxophonist David Sanborn mit seiner Band beim “Montreaux Jazz Festival” auf. Und was hielt Bassist André Berry dort den ganzen Abend in den Händen? Bingo: einen Sire Marcus Miller Bass, genauer: einen fünfsaitigen Marcus Miller V7!
Die Setlist umfasste auch den von Marcus Miller komponierten Song “Run For Cover”, der erstmalig auf dem Sanborn-Album “Voyeur” aus dem Jahr 1981 veröffentlicht wurde. Die Live-Version der Sanborn-Band beinhaltet auch ein langes, ekstatisches Basssolo, welches ich euch heute präsentieren möchte. André Berry greift hier tief in die bassistische Trickkiste, wobei seine Vorliebe für Oldschool-Funker wie Louis Johnson und Larry Graham deutlich werden.
Berry wuchs in Cleveland, Ohio auf und zog 1985 nach Los Angeles, um Musik zu studieren. Dies war der Grundstein für eine beachtliche Karriere. Neben seiner Tätigkeit mit eigenen Projekten (Berry brachte bereits vier Soloalben heraus!), war/ist André auch Sideman für Künstler wie George Duke, Sheila E., TLC, The Brothers Johnson, Jeff Lorber oder Sophie B. Hawkins.
Wer mehr über André Berry erfahren möchte, gelangt über diesen Link zu seiner informativen Homepage!
Weitere Infos zu den Sire Marcus-Miller-Bässen gibt es hier.
Viel Spaß mit dem Video und bis nächste Woche im bonedo-Bassbereich!
Lars Lehmann (Leiter Bassredaktion)

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Der Sire Marcus Miller M5 5String im Test: Kann der Humbucker-bestückte Sire M5 an die immensen Erfolge der Jazz-Bass-inspirierten Bassmodelle der Koreaner anknüpfen?

Sire Marcus Miller M5 5String Test Artikelbild

Der koreanische Gitarrenhersteller Sire hat vor einigen Jahren im Low-Budget-Bereich ohne Frage  neue Maßstäbe gesetzt und liefert wirklich beeindruckend hochwertige Bässe zu einem erstaunlichen günstigen Preis. Ein wichtiger Baustein in der Erfolgsgeschichte von Sire ist dabei die Partnerschaft mit Basslegende Marcus Miller. Miller brachte seine immense Erfahrung in die Entwicklung der Instrumente mit ein, bis diese schließlich den hohen Standards aller Beteiligten genügten. Marcus Miller spielt bekanntlich bevorzugt Jazz-Bässe, und so ist es kaum verwunderlich, dass Sire ihr Debüt auf dem internationalen Markt mit diesem klassischen und traditionellen Modell gab. Im Windschatten der Jazz-Bässe aus der V-Serie brachten die Koreaner allerdings gleich noch eine zweite Modellreihe in die Geschäfte, die ein eigenständigeres Design bietet und Fans von modernen Bassmodellen ansprechen soll. Die Rede ist von den schicken Instrumenten der sogenannten M-Serie, welche aktuell in den drei Ausführungen M2, M5 und M7 zu haben sind. In diesem Test knöpfen wir uns den Sire Marcus Miller M5 in der fünfsaitigen Ausführung vor, der preislich zwischen dem Einstiegsmodell M2 und dem „High-End“-Modell M7 rangiert.

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