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Basics – DJing #3

Die Zeiten, in denen es DJs genügt hat, lediglich Schallplatten und CDs aufzulegen, sind schon länger vorbei. Softwares wie “Serato Scratch Live”, “Ableton Live” oder “Traktor DJ”,  etc. bieten zahlreiche neue Möglichkeiten, denen man sich als DJ nicht verschließen sollte. Noch vor Jahren von vielen DJs als “Spielzeug” bezeichnet, bieten solche Setups mittlerweile, u.a. durch eine verbesserte Prozessor-Leistung der Computer, eine hohe Betriebsicherheit. Gerade im elektronischen Bereich des DJings, in dem sich das eigentliche Auflegen und die Live-Gigs immer mehr überschneiden, ist es für die Performance enorm wichtig, durch geeignete Controller intuitiv auf die entsprechenden Softwares zugreifen zu können.  

Copyright: Fotolia / springtime78
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Ansonsten würden manche dieser Gigs wohl eher den “spannenden” Charakter eines Internet-Café-Besuchs bekommen. Mit der Hilfe solcher Controller können u.a. die Player einer DJ-Software gesteuert, Loop-Punkte gesetzt, Effekt-Parameter gesteuert oder auch Samples abgespielt werden. Wir möchten euch an dieser Stelle die Funktionsweisen sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Controller-Konzepte und das Zusammenspiel mit den Softwares erklären.

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