Apple Logic Pro 12 Test

Apple Logic Pro 12 ist das neueste große Update von Apples DAW für Mac, das zeitgleich mit dem neuen Creator Studio Bundle gelauncht wurde. Das Update bringt erweiterte KI-Funktionen, eine überarbeitete Sound Library sowie reichlich Workflow-Verbesserungen. Neben der Mac-Version wurde auch die iOS-App Logic für iPad auf Version 3 aktualisiert! Für alle bestehende Nutzer ist das Update – wie von Apple gewohnt – kostenlos!

Apple Logic Pro 12
Logic Pro 12 kommt mit Akkord-Erkennungs-KI, neuem Synth Player und vielem mehr!
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • KI-gestützte Musikinstrumente als Kreativ-Booster
  • Akkord-ID vereinfacht das herausfinden von Akkordfolgen
  • Übersichtlichere Sound Library mit Vorhörfunktion und flexiblem Management
  • Erweiterter Step Sequencer für kreative Patterns
  • Workflow-Tools wie Flashback-Capture sind praktisch
  • Spatial Audio & Surround-Support für immersive Produktionen
  • Kostenloses Update für bestehende Nutzer
  • Im Abo und Kauf erhältlich
Contra
  • Akkord ID nicht immer zuverlässig
  • Erfordert mindestens macOS Sequoia und Apple Silicon Mac
Artikelbild
Apple Logic Pro 12 Test

Zu den größten Highlights zählen der Synth Player und die KI-basierte Akkordfolgen-Erkennung Akkord-ID, sowie neue Sequencer- und Pattern-Funktionen. Außerdem hat Apple die Verwaltung von Sounds grundlegend überarbeitet und erlaubt nun eine flexible, übersichtlichere Installation und Verwaltung von Sound Packs.

Außerdem ist Logic Pro jetzt Teil des Creator Studios und damit erstmals für den Mac auch im Abo erhältlich. Und zwar samt der Profi-Filmschnittsoftware Final Cut Pro sowie Motion, Compressor und Pixelmator und weiteren Apps.

Highlights von Logic Pro 12 auf einen Blick

  • Akkord ID (Chord ID) für automatische Akkordfolgenerkennung
  • Synth Player als KI-basiertes Instrument
  • Überarbeitete Sound Library, Erweiterungen im Step Sequencer
  • Spatial Audio-Unterstützung, Surround-Support im Quantec Room Simulator
  • Flexible Projekt- und Workflow-Einstellungen (mehrere Projekte gleichzeitig, etc.)  
  • als Einzelkauf oder im Abo des neuen Apple Creator Studio Bundle erhältlich

DETAILS

Apple Creator Studio Bundle

Mit dem Apple Creator Studio Bundle erhaltet ihr alle Apple Apps zur kreativen Arbeit im Bereich Musik, Video und Grafik. Gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr bekommt ihr Zugriff auf Logic Pro und Final Cut Pro für Mac und iPad sowie auf Pixelmator Pro. Für den Mac kommen zusätzlich Motion, Compressor und MainStage dazu. 

Pages, Numbers, Keynote und künftig auch Freeform (die ohnehin für Apple-User kostenlos sind) erhalten zusätzliche Inhalte und KI-basierte Funktionen, die nur im Creator Studio Bundle erhältlich sind.

Unterm Strich versteht sich das Bundle als Komplettpaket für Musik- und Videoproduzenten sowie Content-Creator, die ihre Produktionen möglichst vollständig innerhalb des Apple-Ökosystems umsetzen möchten.

Neue Preispolitik – Abo oder Kauf

Das Apple Creator Studio Bundle kostet mit allen Apps 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr. Deutlich günstiger wird es für Studierende und Lehrkräfte: 2,99 Euro monatlich oder 29 Euro jährlich.

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Es gibt eine 30-Tage-Testphase, mit der ihr das Creator Studio Bundle auf dem Mac und iPad kostenlos ausprobieren könnt. Wer nur gezielt ein paar dieser Apps benötigt oder ein Abo umgehen möchte, kann alle Apps, wie Logic Pro, Final Cut Pro und Co. aber auch weiterhin einzeln im Mac App Store kaufen, statt abonnieren.

Mindestanforderungen von Logic Pro 12

Die Mac-Version erfordert macOS Sequoia oder neuer sowie einen Apple-Silicon Mac. Logic für iPad 3 erfordert mindestens iOS 17 sowie ein iPad Pro ab 2018, iPad Air ab 2020, iPad mini 6. Generation, iPad 10. Generation.

Akkorde aus Audio und MIDI analysieren mit Akkord ID (Chord ID)

Das größte Highlight des Updates ist Akkord ID. Dieses Feature analysiert Audio- sowie MIDI-Regionen und extrahiert automatisch deren Akkordfolgen. Diese Akkorde werden auf den Chord Track gelegt und können z. B. mit den Session Playern kombiniert werden. Ab sofort braucht ihr also von einem Loop oder Sample nicht mehr selber die Akkorde herausfinden – soweit die Theorie.

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Neuer Session Player: Synth Player

Der Synth Player gehört zu den „KI-gestützten“ Session Playern, die mit wenigen Handgriffen dynamisch modulierte Synth-Performances erzeugen. Er deckt sowohl Pads als auch Bass-Performances ab und bietet Styles wie „Simple Pad“ (den es auch schon vorher gab), „Modulated Pad“ oder „Rhythmic Chords“ für Keyboard-Sounds, aber auch „808 Bass“, „Pump Bass“ und „Sequenced Bass“ für Basslinien.

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Ihr könnt Parameter wie Komplexität, Rhythmus oder Bewegung beeinflussen, ohne direkte MIDI-Programmierung. Also genau so, wie man es von den bisherigen Session Playern bereits kennt.

Überarbeitete Sound Library

Die Sound Library wurde komplett erneuert und fasst nun Loops, Samples, Presets und Drum-Sounds in einer zentralen Oberfläche zusammen. Ihr könnt Inhalte vorhören und gezielt installieren oder entfernen, um Speicherplatz zu sparen. 

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Neue Packs wie „Visions Alchemy Synth Pack“ gehören zum Update und können bei Bedarf vorgehört und heruntergeladen werden. Hier ein kleiner Auszug aus dem neuen Alchemy Soundpack.

Audio Samples
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Visions: Future Tensions –  Bass und Synth Arp Visions: Euphoric – Bells und Bass Visions: Memory Loss – Drone, Melodie und Strings

Der Look der Soundlibrary wurde überarbeitet und gleicht jetzt Logic für iPad bzw. Garageband für iPad. Dank bunter Thumbnails erhält man einen besseren Überblick und kann gezielt Soundpacks nach Genre, Instrumenten oder Artist-Packs herunterladen. Das Ganze wirkt moderner als die ehemalige Listenansicht der Soundlibrary.

Step-Sequencer-Erweiterungen

Im Step Sequencer lassen sich jetzt Sequencer Tracks an Akkordtöne koppeln (anstatt feste Tonhöhen), es gibt zusätzliche Pattern-Längen (5/4, 7/8).  Zufallsfunktionen, neue Wiedergabemodi (Pendulum, Brownian, Arp1 und Arp2) und umfangreichere Inspector-Parameter wie Loop-Start und -Ende, Patternlänge, Tonhöhen- und Akkordzuweisung etc.

Spatial Audio- und Surround-Unterstützung

Logic Pro 12 unterstützt die Wiedergabe von Spatial Audio-QuickTime-Dateien mit Bearbeitungsmöglichkeiten im Region-Inspector und erweitert den Quantec Room Simulator Plug-in-Support auf Surround-Formate bis 7.1.4 – praktisch für immersive Film Post-Produktion.

Neuerungen in Logic für iPad 3

Apple hat in dem Atemzug auch gleich ein Update auf Logic für iPad 3 veröffentlicht. Die neuen Features ähneln sich in weiten Teilen: Der neue Synth Player erweitert die Session Players um moderne Pad- und Bass-Sounds inklusive 808-Styles, während „Chord ID“ Akkorde aus eurem Song erkennt und die Begleitspuren automatisch anpasst. 

Neu ist außerdem Quick Swipe Comping, mit dem ihr verschiedene Takes per Wischgeste schnell zu einem „perfekten“ zusammenstellt (ähnlich wie bei der Desktop-Version) – auch präzise mit dem Apple Pencil. 

Die überarbeitete Browser-Suche versteht natürliche Sprache wie „verträumtes E-Piano“ und schlägt euch passende Sounds vor. Mit dabei sind auch die neuen Step-Sequencer-Features von Logic Pro 12.


Praxis: Installation on Logic 12

Um Logic Pro 12 zu nutzen, benötigt ihr macOS Sequoia oder neuer. Falls ihr macOS updatet, solltet ihr sicherheitshalber ein Time-Machine-Backup erstellen. Außerdem empfiehlt es sich, von der aktuellen Logic-Version ein Archiv (ZIP-Datei) zu erstellen – so könnt ihr im Notfall eure alte Logic-Version weiter nutzen. Anderenfalls wird die ältere Version mit dem Logic Pro 12 überschrieben. 

Logic Pro 12 App
Neues App-Symbol: Ist das ein dezenter Hinweis darauf, dass es bald ein neues Design geben wird?

Wie funktioniert die Logic Pro 12 Chord ID?

Um Akkordfolgen von Audio oder MIDI zu erkennen, müsst ihr nur die entsprechende Region, z. B. einen Audioloop via Drag and Drop auf die Akkordspur ziehen und schon geht es los. Nach wenigen Sekunden hat Logic die Akkordfolge analysiert, welche ich auf der Akkordspur bereitsteht. Die ursprüngliche Region erhält zusätzlich eine Beschriftung mit den einzelnen Akkorden der Akkordfolge. Allerdings wird die Beschriftung nicht immer korrekt dargestellt, wie im ersten C-Moll-Akkord des folgenden Screenshots zu sehen.  

Akkord ID
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Anschließend können die Session Player passend zur Akkordfolge des importierten Audioloops spielen. Und was noch viel besser ist: Von der Akkordspur aus könnt ihr die Akkordfolge via Drag and Drop auf eine MIDI-Spur ziehen und somit jeden beliebigen Klangerzeuger diese Akkordfolge abfeuern lassen. Dabei wird eine MIDI-Region erzeugt, in der die Akkordfolge in MIDI-Noten enthalten ist, die sich nach belieben anpassen lassen, um z.B. Bassnoten zu entfernen – perfekt!

Wie gut ist Akkord ID in Logic Pro 12? 

Akkord ID liefert nicht immer brauchbare Ergebnisse. Ich bin einfach mal meine Sample- Loop-Library durchgegangen, unter denen sich auch Geschichten von Loopmasters, Vengeance und Co. tummeln.

Selbst bei einfachen Audioloops und simplen Akkordfolgen wie C-G-Am-F mit pizzicato gespielten Streichern (was ja nun wirklich klappen sollte) gibt Chord ID falsche Akkordfolgen aus – das ist wirklich ernüchternd!

Davon abgesehen kommt Chord ID nicht zurecht, wenn man komplette Songs analysieren möchte. Aber: Wir haben ja auch noch den Stem-Splitter. Einmal kurz einen kompletten Song aufgesplittet, können wir die Einzelspuren wie z. B. die Piano-Spur mit Akkord ID analysieren lassen.

Logics Stem-Splitter schneidet in unserem Vergleichsartikel übrigens sehr gut ab!

Insgesamt ist Chord ID (als Idee) ein brauchbares Feature, die Zuverlässigkeit ist aber aktuell nicht wirklich gegeben. Es ist eher ein Assistent, der auch mal daneben liegt, als ein vollwertiger Ersatz für Harmonielehre.

Synth Player –  Erweiterung der Keyboard und Bass Player

Der Synth Player erweitert den Keyboard- und Bass Player um Zusatzfunktionen für automatisch generierte Synth-Performances. Er erstellt auf Basis der Akkordspur sofort passende Basslines, Sequenzen oder Flächen – inklusive stiltypischer Artikulationen und rhythmischer Variationen.

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Neu ist vor allem die erweiterte Performance-Kontrolle: Parameter wie Komplexität, Dynamik und Variationsgrad lassen sich direkt anpassen. Beim Bass Player kommt ein XY-Pad hinzu, mit dem sich Bewegungsintensität und Tonlagenbereich steuern lassen – praktisch für moderne 808- oder Sequenced-Basslines.

Ebenfalls neu sind gezielte Slide-Optionen für 808-Sounds sowie ein flexibler LFO-Bereich, bei dem sich das Modulationsziel z.B. Filter-Cutoff per MIDI-CC frei bestimmen lässt. Damit wird der Synth Player nicht nur zum Pattern-Generator, sondern auch zu einem Werkzeug für dynamische Modulationen.

Die erzeugten MIDI-Daten sind vollständig editierbar. Standardmäßig kommt Alchemy als Klangerzeuger zum Einsatz, es lassen sich jedoch auch andere Software-Instrumente verwenden. Insgesamt ist der Synth Player ein schneller Ideengeber, der erstaunlich gute Ergebnisse liefert.

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Step Sequencer – Workflow im Beat-Making

Die Sequencer-Erweiterungen bieten mehr musikalische Flexibilität und neue Pattern-Formate. Die Kopplung an Akkorde ist für melodische Patterns praktisch! Ich persönlich würde keinen Step Sequencer nutzen wollen, um melodische Pattern zu programmieren, aber die neuen Features laden zum experimentieren ein. Außerdem kommt man schnell zu guten Ergebnissen. Wer also nicht live spielen kann oder will bekommt hier eine gute Alternative zum programmieren von Melodien oder Basslinien. 

Praktisch ist ein kleines Mini-Feature: Zieht ihr ein Sample auf ein Drum-Machine-Designer-Pad, wird automatisch eine Pattern-Region erstellt – ihr könnt also sofort losprogrammieren, ohne erst manuell eine Region anlegen zu müssen.

Neue Funktionen für Spatial Audio und Dolby Atmos

Die Spatial Audio-Features sind speziell für Dolby Atmos- bzw. immersive Produktionen interessant. Für gewöhnliche Musikproduktionen in Stereo logischerweise irrelevant. Wer aber Film- und Game-Produktionen in Dolby Atmos fährt, bekommt hier nützliche Erweiterungen. 

Neu in Logic Pro 12 ist vor allem die Unterstützung für Spatial-Audio-Aufnahmen, etwa direkt vom iPhone, die sich nun nativ im Projekt wiedergeben lassen, sowie ein erweiterter Surround-Support, bei dem der Quantec Room Simulator jetzt Formate bis 7.1.4 unterstützt. Und da der Quanten sich auf jeden Fall hören lassen kann, ist das schon eine schöne Erweiterung für Dolby Atmos Produktionen.  

Die Unterstützung für Spatial-Audio-Aufnahmen vom iPhone ist vor allem dann sinnvoll, wenn ihr 3D-Ambiences, Atmosphären oder Live-Situationen schnell und unkompliziert aufnehmen wollt. Neuere iPhones können räumliche Audio-Informationen (inklusive Positionsdaten) mitschneiden; Logic Pro 12 kann diese Dateien direkt korrekt interpretieren und im Raum wiedergeben.

Workflow- und Projektverbesserungen

Darüber werden User anderer DAWs sicher schmunzeln: Logic Pro 12 erlaubt nun endlich mehrere Projekte gleichzeitig in separaten Fenstern zu öffnen, was den Austausch von Spuren, MIDI und Instrumenten zwischen Projekten deutlich erleichtert – darauf habe ich schon lange gewartet weshalb es mein persönliches Highlight des Updates ist! So müsst ihr beim Importieren von anderen Projekten nicht mehr den Umweg über die Projektübersicht gehen.

Außerdem sind neue Elemente in der Control-Bar enthalten. Darunter Flashback-Capture (Audio/MIDI-Wiederherstellung) und vereinfachte Track-Stack-Konvertierungen. Letzteres erleichtert das Zusammenfassen von Spuren in Track-Stacks oder wieder zurück, sodass ihr schnell Ordner- oder Summenspur-Strukturen erstellen und anpassen könnt.

Mini-Features

Logic Pro 12 verbessert die Zuverlässigkeit im Mixer und bei der Automation: Pan‑Law, Sends und Automationswerte werden jetzt korrekt angezeigt, Tooltips liefern präzisere Informationen, die Spur‑Suche und Mehrfachauswahl im Informationsfenster funktionieren stabiler, und diverse Stabilitäts‑ und Performance‑Optimierungen sorgen für flüssigeres Arbeiten bei Projektimport, Alias‑Löschen, VoiceOver und Controller‑Mappings.

Performance

Logic Pro 12.0 läuft auf einem MacBook Pro mit M3 Max Prozessor wie geschmiert. Abstürze oder Performance-Einbrüche konnte ich nicht feststellen. Alles läuft flüssig und auch mit Dritthersteller-Plugins gab es keine Probleme. Logic Pro 12 hat beim ersten Start nichtmal die Plugins neu scannen müssen.

Fazit: Logic 12 Test

Apple Logic Pro 12 ist ein Update mit Fokus auf KI-Assistenz, kreativen Tools und ausgebauter Sound-Bibliothek, was sich im täglichen Produktionsworkflow positiv bemerkbar macht. Für Produzenten, die viel mit Sketching und Ideen-Prototyping arbeiten – insbesondere in elektronischer Musik und Beat-Making-Genres – sind die Erweiterungen wertvoll. 

Die neuen Step Sequencer-Features bieten experimentelle Abspielmodi, um schnell mal Arpeggios zu programmieren und melodische Patterns an die Akkordspur zu koppeln. Logic Pro 12 erlaubt endlich, mehrere Projekte gleichzeitig in separaten Fenstern zu öffnen, wodurch der Austausch von Spuren, MIDI und Instrumenten deutlich vereinfacht wird und der Umweg über die Projektübersicht beim Import entfällt.

Funktionen wie Spatial-Audio-Unterstützung und Surround-Tools sind eher Features für Video Post-Production. Die neue Preisgestaltung ist fair, dank der Wahl zwischen Abo oder Kauf. Für bestehende Nutzer bleibt das Update wie immer kostenlos!

Features

  • Highlights:
  • KI-Session Players mit Synth Player für Keyboard- und Bass-Performances. 
  • Chord ID zur automatischen Erkennung von Akkorden. 
  • Neue Sound Library: Preview, gezielte Installation/Löschung von Sound-Packs. 
  • Workflow- und Projekt-Verbesserungen:
  • Einstellung: mehrere Projekte gleichzeitig öffnen. 
  • Spatial-Audio-Kompatibilität mit iPhone-3D-Aufnahmen. 
  • Step Sequencer: MIDI-2.0-Anzeige und neue Wiedergabemodi (Pendulum, Brownian, Arp1, Arp2). 
  • Pattern-Seiten können kopiert, eingefügt und gelöscht werden. 
  • Ziehen eines One-Shot-Samples in Drum Machine Designer erzeugt eine Pattern-Region. 
  • Erweiterungen in Plug-Ins & Editing:
  • Quantec Reverb: zusätzliche Steuerungen für Pre-Delay, Pre-Cut und Pre-Level. 
  • Sampler/Alchemy: RMS-basierte Zonenwahl, neue Export-Optionen, bessere Anzeige und Zoom-Funktionen. 
  • Mixer & Automation: Zahlreiche kleine Korrekturen und Anzeige-Verbesserungen (z. B. Pan-Law-Konsistenz, Automation-Tooltip). 
  • Spursuche & Auswahl im Informationsfenster verbessert. 
  • Stabilität:
  • Diverse Stabilitäts- und Zuverlässigkeits-Fixes (z. B. bei Projekt-Import, Alias-Löschung, VoiceOver, Controller-Mappings). 
  • Performance-Optimierungen bei Bedienoberflächen und Auswahlprozessen.
  • Systemvoraussetzungen: mindestens macOS Sequoia und Apple-Silicon Mac, iPad 3: mindestens iOS 17 iPad Pro ab 2018, iPad Air ab 2020, iPad mini 6. Generation, iPad 10. Generation.
  • PREISE:
  • Logic Pro 12 (Mac, Einmalkauf): 229,99 €  
  • Logic Pro für iPad 3: nur über Apple Creator Studio (kein separater Einzelpreis im App Store)  
  • Apple Creator Studio Bundle:
  • 12,99 € / Monat  
  • 129 € / Jahr  
  • 2,99 € / Monat oder 29 € / Jahr für Studierende/Lehrende
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