Anzeige

Allen & Heath XONE:24C Test 

Heute haben wir den Allen & Heath XONE:24C im Test, der als kompakter 2-Kanal-DJ-Mixer mit analoger Basis sowie einem USB-Audio-Interface mit 96 kHz und 24 Bit antritt, um digitalen DJs eine Arbeitsumgebung für DJ-Software und DVS zu bieten. Das Mischpult setzt auf ein frisches Design und löst den XONE:23C nach zwölf Jahren Marktpräsenz ab. Es kommt mit 3-Band-Kill-EQs, Mini-Innofader-Crossfader sowie dem legendären XONE-HPF/LPF-Filter für Soundshaping. Mit seinem Send/Return, Audio-Interface, USB-C-Hub und der MIDI-Möglichkeit spricht es gleichermaßen Vinyl-, CD- und Digital-DJs an, die einen gewissen Anspruch an Klangqualität und Flexibilität trotz kompakter Bauweise stellen und zudem mit dem Computer auflegen wollen. Inwieweit kann das Mischpult hier überzeugen? 

Allen & Heath XONE 24C DVS DJ Mixer Test
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • sehr gute Klangeigenschaften
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • performantes, leistungsfähiges Audio-Interface
  • drei USB-Betriebsmodi plus Hub mit Power Delivery
  • integriertes HPF/LPF-XONE-Filter
  • solide Anschlussoptionen
  • robustes Gehäuse und hochwertige Verarbeitung
  • integrierter Mini-Innofader
Contra
  • Bedienoberfläche sendet nicht vollständig MIDI
  • kein Mikrofon-Talkover
  • nur ein Filtersound gleichzeitig statt Kombifilter pro Kanal
Artikelbild
Allen & Heath XONE:24C Test 

Allen & Heath XONE:24C – das Wichtigste in Kürze

  • kompakter 2+1-Kanal-DJ-Mixer mit gutem Sound und USB-Funktionalität
  • für Vinyl-, CD-, Laptop-, DVS- und Scratch-DJs geeignet
  • Master-Insert S/R und integrierte Filtereinheit
  • 3 Routing-Optionen via Setup
  • robustes Gehäuse und hochwertige Verarbeitung

Eine Anmerkung noch vorab: Vor Kurzem hatten wir den Xone:24 „ohne C“ im Test. In dem vorliegenden Artikel konzentriere ich mich daher primär auf die besonderen Fähigkeiten der USB-C-Edition.

Was ist im Lieferumfang des Allen & Heath XONE:24C?

Zum Lieferumfang des DJ-Mixers zählen ein externes Netzteil mit Kaltgerätekabel, eine Importbescheinigung, ein Mini-Manual sowie das Mischpult mit eigesteckten Master-Insert-Jumpern zur Überbrückung des Effektwegs. 

Verarbeitungsqualität des DVS DJ-Mixers

Der Allen & Heath XONE:24C misst 190 × 314 × 108 mm. Das Gewicht fällt mit knapp 3 kg sehr transportfreundlich aus, dennoch wirkt das robuste Metallgehäuse sehr hochwertig und widerstandsfähig genug für den mobilen DJ-Alltag on the road, ganz zu schweigen von lokaler Verwendung im DJ-Studio oder als Bedroomer. Einzig die Plastikstifte unter den Potikappen geben Abzug in der B-Note. Lüftungsschlitze gibt es aufgrund des externen Netzteils nicht, ordentlich dimensionierte Gummifüße gegen Verrutschen aber schon. 

Ein Blick auf das solide Gehäuse des Allen & Heath XONE:24C
Ein Blick auf das solide Gehäuse des Allen & Heath XONE:24C

Welche Anschlüsse bietet der Allen & Heath XONE:24C

Das DJ-Mischpult von Allen & Heath bietet Phono- und Line-Inputs an den Kanälen 1 und 2, zwischen denen ein Schalter sitzt, mit dem ihr festlegt, welcher Eingang an das USB-Interface geleitet wird. Nicht verkehrt! Dazu kommt ein Aux/Mikrofon-Kanal mit Cinch für den Line-Input, das Mikro kann via XLR-Combobuchse angeschlossen werden. 

Für eure Beschallungsanlage stehen ein XLR-Master-Out sowie Booth- und Record-Ausgang in Cinch bereit. Etwas schade finde ich, dass der getrennt regelbare Booth-Ausgang nur in Cinch und nicht als symmetrischer Klinkenausgang zur Verfügung steht. 

Der Master-FX-Insert ist ebenfalls so ausgeführt. Hier heißt es für manches Effektgerät also, notfalls mit Adaptern zu arbeiten.

Rückseite des Allen & Heath XONE:24C
Rückseite des Allen & Heath XONE:24C

Den Schritt in die digitale Richtung unternimmt der Xone:24C, indem er den 24er um ein USB-C-Audio-Interface mit zusätzlichem USB-C-Hub erweitert und dem geneigten DJ drei unterschiedliche Betriebsmodi für das Eingangs-Routing offeriert: Stream, DVS Pro und DAW. Was es damit auf sich hat, beleuchten wir im Praxislauf.

An der Vorderseite sind lediglich zwei Kopfhöreranschlüsse (3,5-mm-Klinke/6,3-mm-Klinke) und der Schriftzug des Herstellers zu finden.

Vorderseite mit Kopfhöreranschlüssen

Das Mischfeld des Xone:24C: Full-Kill-EQs und sanfte Fader

Ein Griff über die Potis zeigt, dass diese gleichmäßig drehen, bei den Cue-Mix-, Gain- sowie EQ-Reglern in der Mittelstellung einrasten und dass der Abstand der Potis zueinander großzügig genug ist, um nicht mit Fingerspitzen arbeiten zu müssen. 

Dank Full-Kill-EQs und bis zu +6 dB Anhebung lassen sich sowohl harte Cuts als auch langes Frequenzmixing gediegen ealisieren. Die Arbeitsfrequenzen der EQs liegen beim Xone:24C bei 3,5 kHz (HiQ), 1,1 kHz (MidQ) und 500 Hz (LowQ). 

Gelungen finde ich auch das weitestgehend „frei“-liegende Fadertrio (frei in dem Sinne, dass einem keine Buttons oder Kopfhörerbuchsen in den Weg kommen). Die 45-mm-Linefader gleiten sanft, aber nicht so flott über die Leiterbahn wie der Mini-Innofader-Crossfader, der dreifach schaltbar (linear, mix, cut) ist und besonders die Scratch-affinen Nutzer erfreuen dürfte. Jedoch ist kein Hamster-Switch vorhanden.

Das Fadertrio des Allen&Heath Xone:24C
Das Fadertrio des Allen&Heath Xone:24C

Wie klingt das analoge HPF/LPF-Filter?

Analoge, spannungsgesteuerte Filter zählen seit jeher zu den Highlights eines Xone-Mixers, und so ist es auch hier: Hoch- und Tiefpass lassen sich im Bereich von 20 Hz bis 20 kHz stufenlos regeln, die Resonanz reicht von mild bis wild. Große beleuchtete Taster wählen den Filtertypus, eine Soft-Schaltung verhindert hörbares Knacken beim Aktivieren.  

Audio Samples
0:00
Hochpassfilter Xone 24 Tiefpassfilter Xone 24 EQs Xone 24
Analoges HPF/LPF-Filter am XONE:24

Master-FX-Insert

Über den Master-FX-Insert finden externe Effektgeräte Anschluss. Die Bypass-Brückenstecker sorgen dafür, dass es keine Soundaussetzer bei Aktivierung der Insert-Taste ohne angeschlossene Hardware gibt. Im Gegensatz zum Vorgänger ist der FX-Loop vom Filter getrennt. Der Insert ist typischerweise auf das Summensignal beschränkt. Da es am Mixer keinen Level-Regler gibt, hat die Effektpegel-Regelung am angeschlossenen Gerät zu erfolgen. 

Anzeige

Allen & Heath XONE:24C im Praxischeck

Mit Turntables und Line-Zuspieler kann der Mixer im Testbetrieb bereits eine Duftmarke setzen. Die Equalizer arbeiten musikalisch. Die Phono-Preamps mit ihrem höheren Ausgangspegel als bei der Vorgänger-Serie überzeugen mit einem sauberen, druckvollen Sound. Das Line-Signal ebenso, wenngleich es im Testumfeld nicht ganz so stark mit meinen externen Geräten einpegelt wie der Turntable.

Dem Mixer selbst darf man einen warmen und detailreichen Sound attestieren und er hat ordentlich Reserven nach oben. Die Gain-Regler muss man nicht wirklich weit aufreißen. Selbst wenn man das Signal überfährt, gibt er sich mit seinen 18 dB Headroom ziemlich zerrfrei.

Das LED-Metering zeigt euch dabei entweder Cue-Kanäle oder Master-Pegel übersichtlich an, und es ist zudem ein Split-Modus für die Pegelanzeige für Master und Cue am Start. Das kann in der Summe zwar nicht wirklich separate Channel-LED-Meter ersetzen, jedoch ist zudem eine Level-LED im Kanal verbaut, die von grün über blau nach rot Auskunft gibt.

Der Mikrofon/Aux-Kanal bietet 10 dB Gain sowie +/-12 dB für den Hi-EQ (4,4 kHz) und Low-EQ (160 Hz). Talkover für das Mikro ist nicht an Bord. Das Mikrofonsignal ist klar und rauscharm, kann aber nicht gefiltert werden (AUX schon) und muss auf LED-Ketten zugunsten besagter Clip-LED verzichten.

Etwas schade vielleicht für Anwender, die hier eine Groovebox oder einen Sample-Player einschleifen und den Pegel etwas genauer abstimmen wollen. Aber immerhin gibts ja zuvor genannte Cue-Funktion.

Auch der Kopfhörerverstärker bietet eine ordentliche Lautstärke, klingt transparent und bleibt weitgehend verzerrungsarm. Selbst bei zwei angeschlossenen Ohrnahbeschallern ist kein Leistungsabfall festzustellen. Split-Cue, Level- und Mix-Regelung sind auch an Bord.

Allen and Heath Xone:24C – was können das zusätzliche USB-Interface und der Hub?

Kommen wir nun zum USB-Interface des XONE:24C, das mit einer Wortbreite von 16 oder 24 Bit arbeiten kann und mit Sample-Frequenzen von 44,1 kHz, 48 kHz und 96 kHz aufwartet. Das 12-Kanal-USB-C-Audio-Interface bietet 6 x 2 Kanäle, also dreimal Stereo-In und dreimal Stereo-Out. Treiber für Windows gibt´s auf der Website von Allen & Heath.

Die Soundkarte ist unter macOS und iOS class-compliant. Das Mischpult verfügt zudem über einen Dual-USB-C-HUB, der die X:Link-Schnittstelle der Vorgänger ersetzt und den Anschluss eines oder mehrerer Xone:K3-MIDI-Controller (hier im Test) erlaubt. 

Allen&Heath Xone:K3

Natürlich dürft ihr auch ältere K-Series-Controllern bzw. andere kompatible MIDI-Gerätschaften hier andocken, um eure DJ-Software zu steuern – es gibt ja Adapter. Jeder USB-C-Port am Xone:24C liefert bis zu 7,5 W Bus-Strom und kann mobile Endgeräte während des Betriebs laden. Dank Stern-Topologie erkennt das Host-System angeschlossene Controller und Audiogeräte als separate Einheiten.

Drei USB-Modi für unterschiedliche Workflows

Der Xone:24C stellt insgesamt drei USB-Betriebsmodi für das Eingangs-Routing bereit, die auf unterschiedliche Einsatzszenarien abzielen: Streaming, DVS und DAW. 

  • USB-Modus 1 STREAM: Dieser Modus empfiehlt sich laut Hersteller ideal für Livestreams oder einfache Mitschnitte.
  • USB-Modus 2 DVS PRO: Der DVS-PRO-Modus richtet sich an Digital-DJs, die mit DVS-Software arbeiten und Mehrkanal-USB-Audio nutzen. 
  • USB-Modus 3 DAW: Im DAW-Modus wird jeder Kanal Post-EQ und Pre-Fader separat an die DAW übertragen.

So weit, so gut. Beim Einsatz mit eurer Software sind in der Praxis folgende Unterschiede zu beachten:

Im Stream-Modus wird der Master L/R OUT an USB-IN 1/2 gesendet und die CH1-Signale (Phono/ Line) an USB-IN 3/4 sowie die CH2-Signale (Phono/ Line an USB-IN 5/6. USB-IN 1 und 2 sind Post Insert/Post Clean Feed/Pre Master Level und die Phono/Line-INs sind Pre Gain Level.

Im DVS-PRO-Modus werden CH1 (Phono/ Line) an USB IN 1/2 geroutet, CH2 (Phono/ Line) an USB IN 3/4 und Master L/R OUT an USB IN 5/6 bei gleichen Post-Pre-Einstellungen des entsprechenden Kanals.

Als Drittes wäre dann noch der DAW-Modus zu nennen. Hier wird jeder Kanal Post-EQ und Pre-Fader separat an die DAW übertragen. Also CH1 Post-EQ/Pre-FADER an USB IN 1/2. Außerdem CH2 Post-EQ/Pre-FADER an USB IN 3/4. Und zu guter Letzt Master L/R OUT an USB IN 5/6. USB 5/6 sind dann Post Insert/Post CleanFeed/Pre Master Level.

Das Output-Routing hingegen ist stets gleich: Mischpultkanal 1 ist USB 1/2, Kanal 2 ist USB 3/4 und der Aux-Kanal ist USB 5/6 und lässt sich beispielsweise gut für einen Sample-Player der DJ-Software oder für einen Pattern-Sequenzer etc. benutzen. Ein VST-Send/Return wäre auch denkbar. Oder einfach irgendeine Audioquelle eines weiteren Programmes zum Jammen etc.

Das Input-Routing für den USB-Modus

… lässt sich beim Einschalten des Mischpults via POWER-On-Setup festlegen. Dazu werden beide Channel Cues beim Einschalten gedrückt. So kann auch der Cue-Modus definiert werden.  

  • Für den STREAM-MODUS wird die AUX-FILTER-Taste betätigt.
  • DVS PRO-MODUS wird die CH1-FILTER-Taste betätigt.
  • Für den DAW-MODUS wird die CH2-FILTER-Taste betätigt.
  • Für den Cue Modus 1 – Cues schließen sich aus – wird die CH1-Cue-Taste betätigt.
  • Für den Cue Modus 2 – Cues schließen sich nicht aus – wird die CH2-Cue-Taste betätigt.

Welche MIDI-Funktionen bietet der Allen & Heath Xone 24C?

Die Fader-Bewegungen von Kanal 1, Kanal 2 und des Crossfaders lassen sich im DAW-Modus als MIDI-Automation aufzeichnen. Via USB-MIDI senden die nachfolgenden Bedienelemente Daten, aber leider sind es nicht alle.

  • Kanal-Fader CH1 & CH2
  • Crossfader
  • Xone:VCF HPF/LPF-Taster und FREQ-Regler
  • FILTER-Zuweisungstaster der Kanäle
  • CUE-Zuweisungstaster
  • MASTER-INSERT-IN-Taste

Allen & Heath Xone:24C im DVS-Test mit Mac und Traktor

Der Mixer läuft aktuell mit Programmen wie Djay, Virtual DJ, Traktor und weiterer DJ-Software, die keine zertifizierte Hardware voraussetzt. Der erste Testlauf erfolgt mit Traktor und einem X1-MK3-DJ-Controller von Native-Instruments, der via Adapter an den Hub angesteckt wurde. In den Punkten Klang und Performance habe ich nicht zu beanstanden. Toller Sound und der DVS-Test lief erwartungsgemäß problemlos auf 128 Samples, was einer Gesamtlatenz von 6 ms (2,9 proc./3,1 outp. entsprach.

Beim Crossfader stellte sich im Scratch-Test ein Cut-In von gut 1,5 mm raus, das passt. Praktisch ist auch der zusätzliche USB-Output-Kanal (AUX), mit dem sich beispielsweise ein Traktor Remix-Deck oder ähnliches separat reinmixen lässt.

Wie performen Allen & Heath Xone:24C und Algoriddim Djay im DVS-Test mit dem iPad?

Für einen Test mit dem iPad habe ich Algoriddim Djay im DVS Mode eingesetzt und konnte auf dem Tablet problemlos mit niedrigen Latenzen von 128 Samples arbeiten, obschon 256 vom System vorgeschlagen wurden, ohne dass es zu unschönen Audio-Aussetzern kam. Dank des umschaltbaren Routings konnte ich den Session Recorder der Software problemlos integrieren. Als besonderes Feature ließen sich hier auch die 18 Crossfader-FX von djay (Blenden, Build-ups, Stem-Mix etc.) beim Betätigen des Mini-Innofader nutzen. Performance-Check gekonnt bestanden.

Mini-Setup: Xone:24C mit dem iPad
Mini-Setup: Xone:24C mit dem iPad – kein Controller, dafür Touchscreen!

Welche Zielgruppe spricht der Xone:24C an?

Im Grunde genommen ist Xone:24C für jeden DJ eine Option, der ein kompaktes 2+1-Kanal-Mischpult mit zusätzlichem Aux- und Mike-In sucht, das analogen Sound bietet, aber zudem noch die Möglichkeit offeriert, digital zu mixen und ein Effektgerät anzuschließen, wenn es einem nach mehr als den potenziellen Software-FX dürstet. Ob Bedroomer, Scratch-DJ, (Semi-)Profi oder Hobbyist. Auch als Backup-System oder mobiles Pult für Party-Einsätze macht das 24C eine gute Figur. Und das zusätzliche Audio-Interface für 70 Euro mehr gegenüber dem 24er ist für mich ein weiteres Kaufargument

Allen & Heath XONE:24C – was sind die möglichen Alternativen?

Und die Alternativen? In diesem Preissegment aktuell wohl nur das Numark Scratch Mischpult (hier im Test). Noch etwas kompakter ist das Reloop PTB2, das sich sogar mit einer Powerbank betreiben lässt, aber wohl eher in die Kategorie Portablism passt. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, findet möglicherweise im Pioneer DJM-450 (hier im Test) eine Alternative, die aber über 700 Euro kostet und mittlerweile auch fast 10 Jahre alt ist.


Allen & Heath XONE 24CNumark Scratch Pioneer DJM-450
Kanäle323
Inputs2 x PH, 2 x LI, Aux, Mike2 x PH/LI, Mike2 x PH, 2 x LI,Aux, Mike
OutputsXLR, CinchXLR, 2x CinchXLR, Cinch
USB-InterfaceUSB-C, 24 Bit / 96 kHz, 6 In/6 Out USB 2.0 24 Bit und 48 kHz
6-In/4-Out-USB-Kanäle 
8 In/8 Out
 24 Bit/48 kHz, USB 2.0
Klangregelung3-Band-EQ, Filter,2-Band-Mike-EQ3-Band-EQ, Filter, Mike-Tone-Q3-Band-EQ, Mike-Tone-Q, Filter (CFX)
EffekteSend/ReturnFilter, Serato FXCFX, Beat XF,
BesonderheitenInnofader, XONE-Filter, Input Routing umschaltbarSerato-Lizenz, FX und MIDI-Controllerrekordbox DVS, digit. Send/Ret
Preis (UVP)479,- Euro499- Euro749,- Euro

Fazit zum Allen & Heath XONE:24C Test

Der Allen & Heath XONE:24C ist gelungener, flexibler und für seine Preisklasse äußerst hochwertiger 2+1-DVS-USB-C-DJ-Mixer für User, die Wert auf klassische Bedienbarkeit, hohe Klangqualität und Filter legen, ein kompaktes Format bevorzugen und nicht auf das Auflegen mit dem Computer oder iOS-Device verzichten wollen. Der dritte Kanal erlaubt euch, ein weiteres Gerät zuzumischen (oder ein Mikrofon) oder ein separat regelbares Software-Deck, Sampler etc.

Das DJ-Mischpult eignet sich für Scratcher und Vinyl-DJs, Digital-Jocks, Bedroomer und fortgeschrittene Anwender. Persönlich hätte ich zwar einen symmetrischen Klinken-Booth und Metallstifte bei den Potis bevorzugt sowie einen Level-Regler für den Effektweg, dennoch soll dies dem 24C nicht die Kaufempfehlung verwehren.

Beim Allen & Heath Xone:24C trifft starke Klangqualität auf Flexibilität und DVS-Funktionalität. Das macht diesen DJ-Mixer zu einer guten Kaufoption in seinem Marktsegment.

Allen & Heath XONE:24C Features

  • 2+1-Kanal DJ Mixer
  • USB-Soundkarte: 6×6 24 Bit / 96 kHz
  • eingebauter USB-C-Hub
  • LED Level Anzeige
  • hintergrundbeleuchtete Gummi-Taster
  • VCF filter Hi-Pass/Lo-Pass, FREQuency Sweep, RESonance
  • FX loop (Send/Return)
  • 3-Band isolator EQ
  • Mini inno Crossfader
  • Crossfader on/off Schalter
  • dreifach schaltbare Crossfader Kurve
  • Mikrofon-Eingang mit 2-Band Klangregelung
  • 2x Phono Cinch Eingänge
  • 2x Line Cinch Eingänge
  • Mic XLR-Klinke Kombi-Buchse Eingang
  • Aux Cinch Eingang
  • Master Insert Cinch Eingang
  • Stereo Master XLR Ausgang
  • Stereo Booth Cinch Ausgang
  • Stereo Record Cinch Ausgang
  • Stereo Master Send Cinch Ausgang
  • Type-C USB Host-Port
  • Abmessungen (B x H x T): 190 x 108 x 314 mm
  • Farbe: Schwarz
  • Preis: 479,- Euro

Allen & Heath – Website des Herstellers

Hot or Not
?
Allen & Heath XONE 24C DVS DJ Mixer Test

Wie heiß findest Du dieses Produkt?

Kommentieren
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bonedo YouTube
  • Make Noise Universal Skiff System - Interview and Demo
  • Genki Instruments Katla Synth - Demo and Interview
  • NAMM 2026: UDO Audio Booth Tour