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10 House-Knaller für Oldschool-Partys

Alle musikalischen Dekaden haben ein Revival erleben dürfen, so auch die 90er! Insbesondere House ist seit einiger Zeit wieder vielerorts tanzsalonfähig. 10 House Tracks für die Oldschool-Party findet ihr hier …

Teaser-10House-90er-Scheiben

01. Jay Dee – Plastic Dreams (1992) auf R&S Records (RS 92027)

Meine erste House-Scheibe überhaupt! Was für ein deeper Mod-Bass! Unglaubliches Schweineorgelsolo – Unvergesslich. Meine erste Ekstase und die vieler anderer auch…

02. Ian Pooley – What’s Your Number ‎(1996) auf Force Inc. US (FIM US 17)

Disco, Funk, Bigbeat und House, finden sich in Ian Pooley´s deepem Dancefloor-Hit wieder, den er bereits 1996 das erste Mal veröffentlichte. Der Track erlebte noch in den 90ern eine Renaissance, als er sein Album “Meridian” 1998 veröffentlichte, auf dem die Original Version von “What´s your number” erneut erschien. 

03. Kenny “Dope”* Presents The Bucketheads ‎– The Bomb! (These Sounds Fall Into My Mind) (1994) auf Henry Street Music (HS 166)

Kenny Dope riss mit diesem Edit 1994 den Dancefloor dermaßen auf, dass “The Bomb” nicht nur in den House Clubs ein Hit wurde. Europaweit gingen die Leute darauf ab. Letztlich wurde die Scheibe gar ein kommerzieller Erfolg. 

04. Ruffneck Featuring Yavahn ‎– Everybody Be Somebody (Original Mix)(1995) auf MAW Records (MAW 004)

Kaum ein Track wurde an dem 95er Loveparade-Wochenende öfter gespielt, das sollte auch noch einige Monate anhalten. Es gab kaum einen House-Mix, in dem der Track nicht vorkam – ein großer Konsens! 

05. Roach Motel ‎– The Right Time / Movin’ On (1994) auf Junior Boy’s Own ‎– (JBO 24)

Mein sehr persönlicher Plattenschatz. Unglaubliche schöne Assoziationen, Gänsehaut! Die EP mag vielen dem Namen nach gar nicht mehr so geläufig sein, doch “The right Time” klingt aktueller denn je. Und auch “Movin’ On” macht da keine Ausnahme – zeitlos und wunderschön. Ich konnte mich nie entscheiden und kaufte eine zweite davon, so können beide Tracks direkt hintereinander weg in ein DJ-Set gemixt werden.

Fotostrecke: 5 Bilder Jaydee – Plastic Dreams
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06. DJ Tonka – Flashback (1995) auf Force Inc. US (FIM US 1)

DJ Tonka war einer meiner Helden in den 90ern. Er mag oft sehr rough klingen und ein bisschen Italo Disco und Synth Pop finden sich in Tonkas Stücken immer wieder. Er hat es verstanden, all das gekonnt unter einem Hut zu vereinbaren. Unzählige ganz große House Tracks, die bald schon zurecht als zeitlose Klassiker gelten werden. “Flashback” ist nur einer von vielen Scheiben, die genau diesen Charme versprühen, vielleicht ist die Nominierung auch deswegen ein wenig exemplarisch: Force Inc. US Nr. 1

07. Pépé Bradock – “18 Carats” auf “Un Pépé En Or Vol. 1”-EP (1997) auf Kif Recordings (KIF.S.A 002)

Kaum ein respektierter House Producer geizte mit Veröffentlichungen so wie Pepe Bradock. Gäbe es ein Museum für zeitgenössische elektronische Tanzmusik, stünde “18 Carats” dort und repräsentierte die intelligent House und die French House Epochen.

08. DJ Sneak ‎– Keep On Groovin’ (Pitch Disco Mix) (1997) auf Strictly Rythm (N.Y.) SR 12477

Chicagos DJ Sneak hat uns über viele viele Jahre bespaßt und beeindruckt. Ich weiß nicht, wie viele Scheiben ich von Sneak habe, es sind viele, aber immer noch nicht genug.

09. Terence Parker – Piano Circus, Album: Tragedies Of A Plastic Soul Junkie (1996) auf !K7 Records (K7R007LP)

Meine einzige Scheibe von Terence Parker. Sänger & Irlinger spielten “Piano Circus” ein ganzes Jahr bei Treibhaus 1 Live durch, so fühlte es sich an. Dennoch zurecht, der Track konnte sich das leisten. Ein wahnsinnig geiles Piano und eine unverwechselbare Temposteigerung.

10. Deee-Lite ‎– Groove Is In The Heart (1990) auf Elektra (0-66622)

Dass Deee-Lite mit “Groove is in the heart” 1990 weltweit derartig durchstarten würden, hatte sich wohl keiner der Mitglieder auch nur ansatzweise erträumt. Auch heute noch kennt es ein jeder, der sich für Clubmusik interessiert. Ich habe es geliebt. Auch wenn es letztlich doch nur Popmusik ist, vereinen Deee-Lite viele Stile unter ihrer Discokugel und fügen ihrem Genre-Mix eine Prise angenehme Verrücktheit hinzu und verpassen dem Dancefloor-Party-Song somit eine einzigartige Note, die so wohl noch keiner hinterlassen hatte. Phatt, Phunky, Party!

Fotostrecke: 5 Bilder DJ Tonka – Flashback
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von Daniel Wagner

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Profilbild von HW

HW sagt:

#1 - 07.09.2016 um 07:05 Uhr

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peter.bonedo sagt:

#2 - 07.09.2016 um 07:45 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo HW,
ist editiert. Danke für den Hinweis und Gruß

Kommentare vorhanden
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