Omnitronic PM-404F DJ-Mixer Test

Mit dem DJ-Mixer Omnitronic PM-404F erweitert der Hersteller seine PM-Serie um ein vierkanaliges Modell mit Filter pro Kanal und Bluetooth-Input. Das Mischpult bietet zwei Phono-Anschlüsse und sechs Line-Inputs, eine Mikrofonbuchse sowie Crossfader-Curve-Control und Hamster Switch. Mit einem Preis von gerade einmal 259 Euro wendet sich der DJ-Mixer primär an budgetorientierte Nutzer. Wie schneidet das Mischpult im Test ab?

Omnitronic PM-404F DJ-Mixer Test
Omnitronic PM-404F DJ-Mixer Test

Omnitronic PM-404F – das Wichtigste in Kürze

Unser Fazit:
3,5 / 5
Pro
  • kompaktes Pultgehäuse mit zahlreichen Anschlüssen
  • XLR-Ausgänge für Master und Booth
  • Kombi-Filter pro Kanal
  • Bluetooth an jedem Kanal zuschaltbar
  • attraktiver Preis
  • Crossfader mit Hamster Switch und Curve Control
  • Mikrofonabteilung mit Klangregelung und Talkover
Contra
  • nur 2-Band-EQ pro Kanal
  • Phono-Preamps und BT-Verstärkung etwas mager
  • Mikrofonkanal ohne (Clip-)LED und Klinkeneingang

Quickfacts zum Omnitronic PM-404F

  • Was ist das Omnitronic PM-404F? Omnitronic PM-404F ist 4-Kanal-DJ-Mixer für DJ-Einsteiger und budgetorientierte Anwender
  • Welche Eingänge bietet das Mischpult? 2 x Phono-In, 6 x Line-In, 1x Mikrofoneingang, 
  • Bluetooth
  • Welche Ausgänge sind vorhanden? Master XLR/Cinch, Booth XLR/Cinch, REC-Cinch, 2x Kopfhörer.
  • Was sind die Besonderheiten am Omnitronic PM-404F? Es bietet Fadercurve & Reverse, ein bipolares Filter (HPF/LPF) pro Kanal und frei zuweisbares Bluetooth.
  • Was sagt der Test? Mit dem Omnitronic PM-404F hat der Hersteller ein kostengünstiges, solide ausgestattetes 4-Kanal DJ-Mischpult am Start, das sowohl DJ-Einsteiger und Partykelleraktivisten anspricht, wie auch budgetorientierte Nutzer, die Wert darauf legen, viele Geräte am Mischpult anschließen zu können.

Was ist im Lieferumfang des Omnitronic PM-404F enthalten?

Im Paket des Omnitronic PM-404F entdecke ich neben dem Mischpult noch ein Stromkabel für das integrierte Netzteil. Dazu kommen eine Bluetooth-Antenne und ein Cinch-Kabel. Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise sind ebenfalls vorhanden.

Wie ist die Build-Quality und der erste Eindruck?

Das kompakte Pult im Metallgehäuse misst 240 x 338 x 110 mm und ist trotz seines vergleichsweise geringen Gewichts von 2,85 kg recht robust ausgeführt. Im ersten Trockenlauf über die Bedienelemente wackelt nichts auffällig und auch die Anschlussbuchsen am Backpanel sind solide verschraubt. 

An den beiden Seite hat der Hersteller etwa auf halber Höhe Lüftungsschlitze für das interne Netzteil eingefräst. Vier ordentlich dimensionierte Standfüße schützen vor Getränke-Pfützchen auf dem DJ-Tisch. Zupft man die Potikappen von den sanft drehenden Drehreglern, sieht man, dass diese aus Kunststoff bestehen. Das spart Gewicht und Kosten, ist aber bruchanfälliger, was auch für die Quellwahl-Kippschalter gilt. Die Linefader laufen ebenfalls geschmeidig. 

Was bieten Front- und Backpanel des Omnitronic PM-404F?

Insgesamt acht Cinch-Paare offeriert euch das Backpanel für den Anschluss externer Zuspieler, davon zweimal Phono an Kanal 1 und 2. Wem das nicht reicht oder wer die Kanal-Zuordnung nicht mag, der könnte natürlich auch Line-fähige Turntables an Kanal 3 oder 4 anschließen. Weitere Line-Schnittstellen für CD-Player und Groovebox, Keyboard oder Bluetooth für den Laptop dürften dafür sorgen, dass dieses Pult auch unter mobilen DJs und Alleinunterhaltern Freunde finden könnte, zumal der integrierte Mikrofonweg (XLR-Input am Frontpanel) auch mit einer Talkover-Schaltung ausgeführt wurde. 

Für erweiterte Setups wäre das Pult also grundsätzlich ebenso gewappnet, sofern die Zuspieler Cinch-Out haben oder entsprechende Adapter mitgeführt werden, da Klinkeneingänge leider nicht am Pult vorzufinden sind. Auf einen Send/Return für externe Effektgeräte müsst ihr ebenso verzichten.

Für die PA-Anlage bzw. eure Boxen sind Master und Boot-Outs jeweils in XLR und Cinch an Bord – prima. Dass es einen zusätzlichen REC-Out für Mix-Recordings und dieser ebenso wie Master und Booth einen REC-Level-Regler spendiert bekommen hat, finde ich gut gelöst, auch wenn viele externe Aufnahmegeräte eine Eingangssteuerung anbieten. Sogar an eine Balance-Regelung für das Summensignal am Master-Ausgang wurde gedacht. 

An der Vorderseite sind noch die beiden Kopfhörerbuchsen als Standardklinke und Miniklinke, die etwas wackelig daherkommt, zu finden. Ebenso die Crossfader-Reverse-Schaltung.


Omnitronic PM-404F im Praxischeck

Ein umfangreiches DJ-Setup aus zwei Plattenspielern (Kanal 1 und 2) und zwei Media-/CD-Playern (Kanal 3 und 4) sowie einem zusätzlichen Mehrkanal-Audiointerface für bis zu vier Decks einer DJ-Software (Kanal 1 bis 4) im externen Mixer-Mode anzuschließen und auch noch bei Bedarf Bluetooth zu nutzen, ist bei diesem Pult auf dem Papier erstmal überhaupt kein Problem, sodass es formal das Zentrum einer Geräte-übegreifenden Mixsession darstellen kann. Und wie stellt sich das Handling in der Praxis dar? Verbinden wir den Omnitronic PM-404F zum Praxischeck mit den lokalen Zuspielern (Mediaplayer, Turntables, Audiointerface).

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Omnitronic PM-404F
Omnitronic PM-404F Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Handling des Omnitronic PM-404F

Das Bedienlayout des Omnitronic PM-404F ist übersichtlich und klar strukturiert, sodass auch Einsteiger, die zum ersten Mal an einem DJ-Mischpult stehen, recht schnell zurechtkommen sollten. Mikrofonsektion und Vorhöre links, dann die vier Kanäle, dann die Master-Schiene. Einzig die nicht so gut ablesbaren, grau mit schwarz hinterlegten Labels respektive Funktionsbeschreibungen einiger Bedienelemente könnten dem einen oder anderen negativ aufstoßen. Allerdings sind es auch nicht so viele, dass man es sich nicht merken könnte. Dennoch ist das für dunkle Umgebungen, beispielsweise bei einem DJ-Wechsel, nicht optimal gelöst.

Quellwahlschalter und Bluetooth
Quellwahlschalter und Bluetooth

Wie es sich gehört, sind die Quellwahlschalter über den Kanalzügen vorzufinden und erlauben ein schnelles Umschalten ohne viel Fummelei. Jeder Kanalzug ist mit Gain, einem 2-Band-EQ sowie einem Hoch/Tiefpass-Filter ausgerüstet. Der Abstand der EQ-Regler zueinander ist großzügig dimensioniert, sodass man gediegen frequenzmixen kann. Das untere Drittel wird von 60 mm langen Linefadern und dem Crossfader beherrscht.

Letztgenannter ist hinsichtlich seiner Flanken-Charakteristik per Drehregler stufenlos anpassbar, es gibt einen Reverse-Switch an der Vorderseite, was sicher die Fraktion der Scratch-DJs erfreuen dürfte – und man kann ihm die Kanäle frei zuweisen. Der Cut-in beträgt etwa 3 mm. Damit kann man leben. Der Crossfader lässt sich im Verschleißfall sogar tauschen.

Wie sind die Preview und Output-Schienen ausgerüstet?

Werfen wir einen Blick auf die rechte Mischpultseite. Löblich ist, dass es neben Reglern für die Lautstärke der Master- und Booth-Outputs auch einen eigenen Pegelregler für den Record-Out gibt. Dadurch muss man zur Anpassung der Aufnahme nicht zwangsläufig auf Laptop oder Session-Recorder zurückgreifen, sondern kann sämtliche Einstellungen direkt am Mischpult vornehmen.

Das Summensignal lässt sich an einem achtschrittigen LED-Meter ablesen (-20 bis +3 dB plus Clip). Schön, dass auch ein Balance-Regler vorhanden ist, der potenzielle Abweichungen des linken und rechten Kanals ausgleichen kann. 

Wichtig im DJ-Mix: Die Vorhörabteilung! Damit sollte beim PM404F jeder DJ schnell zurechtkommen, denn hier gibt es an jedem Kanal rot beleuchtete Cue-Tasten und man kann das Vorhörsignal stufenlos mit dem Summensignal, das über den Master oder Booth-Out ausgegeben wird, mischen. 

Wie klingt das Omnitronic PM-404F Mischpult?

Wir haben den ersten Testlauf mit Mediaplayern und USB-Interface nebst DJ-Software durchgeführt und mussten feststellen: Das Mischpult liefert ein durchaus ordentliches, transparentes, druckvolles Klangbild. Die Hi-Q/LowQ-Regelung pro Kanal ermöglicht frequenzielle Klanganpassung, doch hüllt sich die Mixeroberfläche (und das Handbuch) in Schweigen, wie viel dB der maximale Cut/Boost beträgt +10 dB/-24 dB. Die jeweiligen Grenzfrequenzen sind bei 100 Hz und 10 kHz angesetzt.

Audio Samples
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Hi EQ Cut-Boost am Omnitronic PM-404F Low EQ Cut-Boost am Omnitronic PM-404F 

Das Kanal-Filter ist ein beliebtes Tool für Übergänge oder den Spannungsaufbau in elektronischen Musikrichtungen und ist in dieser Preisklasse eher selten bei einem Mischpult anzutreffen. Es hat zwar keine Resonanzregelung, ist aber gut parametrisiert und im Hoch- und Tiefpass absolut einsteiger- und partytauglich.

Filtermix am Omnitronic PM-404F
2-Band-Klangregelung plus Filter

Ob einem in der Praxis die 2-Band-Klangregelung plus Filter ausreicht oder ob es lieber ein Mittenband-Regler hätte sein sollen, muss letztlich jeder selbst entscheiden, aber ich kann gut mit dem Filter gehen. Nachstehend einige Audiobeispiele.

Audio Samples
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Hochpassfilter am Omnitronic PM-404F Tiefpassfilter am Omnitronic PM-404F

Ein recht klares Bild lieferte beim Vorhören der Kopfhörerausgang, der beim geschlossenen 32-Ohm- Kopfhörer zudem eine passable Lautstärke auf die Muscheln zauberte und sich zerrfrei präsentierte. Ausreichend laut für Bedroomer, gelegentliche Partys und Co. würde ich sagen.

Plattenspieler am Omnitronic PM-404F

Hier mussten wir im Test-Setup mit dem Pioneer PLX-500 Plattenspieler und dem PM-404F Testmuster sowie unterschiedlichen Tonabnehmersystemen feststellen, dass man bei LPs kaum über drei bis vier Segmente des LED-Meters hinauskam. Zwar ist das am Kanal nicht in Werte unterteilt bzw. skaliert, aber würde man die gleichen Werte wie beim Master-LED ansetzen, entspräche dies zwischen -15 und -10 db in der Spitze mit dem (etwas leisen) Standard-System des Pioneer DJ-Turntables und einer LP (hier Violator von Depeche Mode) beziehungsweise -10 bis -6dB max mit einem lauteren Ortofon System wie dem Digitrack (Gain auf vollem Anschlag). 

Das Video zeigt den Maximalpegel im Test: Erst PM-404F Phono, dann Line, dann TRM 222 Phono.

(Edit: Der Hersteller teilte uns auf Nachfrage mit, dass die Produktspezialisten bereits an der Empfindlichkeit der Phono-Preamps arbeiten und diese mit der nächsten Charge angepasst werden sollen.)

Schalte ich dagegen auf Line-Output beim Plattenspieler und Line-Input statt Phono beim Mixer um, liege ich mit dem Mediaplayer im Zuspielermix nahezu auf Augenhöhe. Das wäre für mich dann die Lösung, wenn unterschiedliche Medien genutzt werden sollen, zumal man beim USB-Audiointerface in der Software ohnehin noch die Möglichkeit hat, den Output-Pegel anzupassen.

Bluetooth an Bord

Ein weiteres Highlight am Mixer: Die Bluetooth-Funktion. Besonders dass das Bluetooth-Signal an sämtlichen Kanälen anliegt, ermöglicht, flexibel zu arbeiten, ganz gleich welche Kanäle gerade schon mit anderen Sounds „im Einsatz“ sind. 

So kann man natürlich auch sein Tablet hinzuziehen und dort mit einer DJ-App und Bluetooth agieren, wenngleich ich für zeitkritische Aktionen aufgrund der allgemeinen BT-Latenz eher zu einem Audiointerface greifen und dieses ans Pult anschließen würde, was allerdings für reine Plattenwünsche oder den Partykeller oder Home-Mixing nicht ganz so relevant sein dürfte.

Das Pairing selbst geht über die zugehörige Taste locker von der Hand. Die gleiche Taste startet und pausiert auch eure Musik auf dem BT-Gerät. Beim Bluetooth-Signal kam ich im Test auf maximal vier bis fünf LED-Balken im Zusammenspiel mit dem iPhone.

Der Mikrofonkanal des DJ-Mixers

Was den Mikrofonweg angeht, so ist er natürlich erstmal nice to have und zweitens hat dieser zum 2-Band-EQ auch eine Talkover-Absenkung bekommen, was Durchsagen entgegenkommt, wie ihr dem nachstehenden Audiobeispiel entnehmen könnt, auch wenn sie manchmal mit einer minimalen Verzögerung agiert und nicht mit einer LED-Leiste oder wenigstens einer (Clip-) LED fürs Einpegeln ausgerüstet ist. Eine Frage des Geschmacks ist mitunter die XLR-Buchse statt XLR-Combobuchse.

Audio Samples
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Mikrofon Talkover

Omnitronic PM-404F – mögliche Alternativen

Schauen wir uns im Feld der 4-Kanal-Mixer unter 300 Euro um, so entdecken wir nicht viele Modelle, die mit Filter und Bluetooth ausgestattet sind: Omnitronic PM-422P (zum Test) wirkt nicht so shiny und hat auch kein Filter, dafür aber einen MP3-Player und Mittenband. DAP Audio Core Club (zum Test) hat kein Filter und kein Phono (!). Reloop RMX-44BT (zum Test) kostet aktuell gut 100 Euro mehr, besitzt weniger Anschlüsse und feste Bluetooth-Zuweisung. Behringer DJX-900 USB (zum Test) hat schon 15 Jahre auf dem Buckell, bietet MasterFX statt Filter sowie USB-In statt BT, aber ausschließlich Cinch. 


Omnitronic TRM-404FXOmnitronic PM-422PReloop RMX-44BT Behringer DJX-900 
Kanäle4444
Mikrofonanschlussjajajaja
Bluetoothjajajanein
Klangregelung2-Band-EQ, Filter, Mike-EQ2-Band-EQ, Filter, Mike-EQ3-Band-EQ, Filter, Mike EQ3-Band-EQ, Filter, Tone-EQ (Mike)
Effekteneinneinnein24-Bit-FX
BesonderheitenDual XLR-Out, regelbarer REC-OutXLR-Out, MP3-Playeraustauschbarer Crossfader (Inno-kompatibel)USB, Beatcounter, Beat-Meter, Send/Return
Preis259,- Euro179,- Euro350,- Euro199,- Euro
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Omnitronic PM-422P
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Reloop RMX-44BT
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Behringer DJX900USB
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Fazit zum Omnitronic PM-404F Test

Omnitronic PM-404F ist ein preiswerter und kompakter 4-Kanal DJ-Mixer mit Bluetooth und zahlreichen Anschlüssen für externe Zuspieler und PA- sowie Monitoranlage. Was das Hardware-Design angeht, dürften hier primär budget-orientierte Anwender und Einsteiger-DJs angesprochen sein, die viele Geräte anschließen wollen. Das Mischpult bietet gemessen an seiner Preisklasse eine grundsolide Ausstattung mit ordentlichem Klang nebst Soundformungsoptionen via 2-Band-EQ und integriertem Kanalfilter. Das Mischpult verfügt auch über Curve-Controls und Hamster-Switch für den Crossfader sowie eine gut designte Cue-Sektion.

Neben der Hauptanlage lässt sich auch die Booth via XLR anfahren und der Cinch-Record-Ausgang ist regelbar. Allerdings haben die Eingangspegel-Stufen des Phono-Kanals und Bluetooth-Inputs in meinen Augen Luft nach oben. Besonders beim Einsatz von Turntables empfiehlt sich aktuell (siehe Praxisteil) ein Tonabnehmersystem mit hoher Ausgangsspannung oder ein Modell mit Line-Output, damit man im Medienmix an den Line-Pegel rankommt.

Der DJ-Mixer offeriert weiterhin eine Mikrofonsektion mit Talkover und Klangregelung für Moderationen und Durchsagen, aber ohne LED-Pegelmeter/Clip-LED. Eine Send/Return-Schleife für externe FX oder einen USB-Anschluss für ein Laptop gibt es nicht. Zeitgemäß ist Bluetooth integriert und erlaubt inklusive Abspieltaste das Einbinden von Smartphone, Laptop, iPad und Co. Ein ordentliches Feature-Angebot für den aufgerufenen Preis. Gerade wer einen unkomplizierten DJ-Mixer mit professionellen XLR-Outputs für Master und Booth sucht und mit Line-Geräten oder Audiointerface auflegt, könnte hier fündig werden.

Features Omnitronic PM-404F

  • DJ-Mixer mit Filter und Bluetooth
  • 4 Eingangskanäle mit Gain-Regler
  • 8 Stereo-Eingänge (Cinch) davon 2 umschaltbar Phono/Line/BT und 4 umschaltbar Line/Line/BT
  • Bluetooth-Reichweite: max. 20 m
  • Bluetooth-Taste: Pairing/Start/Stop
  • LED-Pegelanzeige
  • 3-Band-EQ
  • Cue-Taste
  • LR-Mikrofoneingang mit 2-Band-EQ und Talkover-Schalter
  • einstellbare Crossfader-Kurve
  • DJ-Booth-Ausgang: Cinch und XLR
  • Rec-Ausgang: Cinch
  • Master-Ausgang: Cinch und XLR
  • Gehäusematerial: Metall
  • Abmessungen (B x T x H): 240 x 338 x 110 mm
  • Gewicht: 2,85 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Netzteil, Antenne und Cinchkabel
  • Preis: 259,- Euro

Omnitronic – Website des Herstellers

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