Vergleichstest und Kaufberatung: 13“ Snaredrums

In unserem Vergleichstest schauen wir uns populäre 13“ Snaredrums in der Preisklasse von 95 bis 240 Euro und darüber hinaus bis 470 Euro an. Auch ein paar Signature-Modelle sind darunter, wie die Sonor Benny Greb Snares, die allerdings schon im oberen Preisbereich angesiedelt sind. Galten 13“ Snares früher als reine Side Snares, also Trommeln, die man sich als zweite Klangfarbe zur Hauptsnare ins Set gestellt hat, gibt es mittlerweile einige Modelle, die auch als ernst zu nehmende Allrounder fungieren, wie zum Beispiel die Black Panther Cherry Bomb von Mapex oder die G-Maple S.L.P. Snare von Tama. 

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Inhalte

  1. Welche Snares mit 13“ Durchmesser gibt es am häufigsten?
  2. Welche Vorteile haben 13“ Snares? 
  3. Gibt es auch Nachteile, was 13“ Snares betrifft?
  4. Unsere Empfehlungen (95 bis 240 Euro)
  5. Unsere Empfehlungen (250 bis 470 Euro)
  6. Unsere Empfehlungen: 13″ Signature Snares

Auch in der Preisklasse bis 240 Euro gibt es ein paar reizvolle Alternativen, wie ihr in diesem Artikel feststellen werdet. Als kleinen Bonus haben wir euch ein kompaktes Vergleichsvideo mit 15 Modellen aufgenommen. Weiter unten bekommt ihr dann Infos und Links zu allen Modellen. 

Unser Video mit (fast) allen Modellen:

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Welche Snares mit 13“ Durchmesser gibt es am häufigsten?

1. Piccolo-Modelle
Die flachen 13“ Piccolo Snares mit einem drei oder vier Zoll tiefen Kessel sind vor allem beliebt für hohe und prägnante Klänge. Sie kommen häufig im Schlagzeug als Side Snare zum Einsatz, als zweite Klangoption zur meist etwas tiefer gestimmten Hauptsnare. Spielt man Funk, Hip-Hop oder elektronische Grooves, kann man mit einer 13“ Piccolo Snare auch als Main Snare arbeiten.  

2. 13-Zöller mit tiefem Kessel
Snares mit den Kesselgrößen 13“ x 7“ sowie 13“ x 6,5“ und 13“ x 6“ haben sich in den letzten Jahren als beliebte Alternative zu den regulären 14“ Snaredrums etabliert. Mit dem tieferen Kessel bieten sie sich als Allrounder auch für tiefere Stimmungen an. 

Welche Vorteile haben 13“ Snares? 

1. Mehr Beinfreiheit beim Doublebass-Spiel
Den um einen Zoll ( 2,54 Zentimeter) reduzierten Kesseldurchmesser schätzen besonders Metaldrummer, die dadurch mehr Beinfreiheit beim Double-Bassdrum-Spiel bekommen. Das zweite Pedal kann somit näher am Hauptpedal platziert werden.

2. Komprimierte, leicht zu mikrofonierende Klänge
Viele 13-Zöller klingen im Vergleich zu 14er-Snares kompakter und direkter, in höheren Lagen auch etwas komprimierter. Das erleichtert die Arbeit beim Aufnehmen.

Gibt es auch Nachteile, was 13“ Snares betrifft?

Mit dem geringeren Kesseldurchmesser gehen auch ein paar kleinere Kompromisse einher, besonders wenn man eine Trommel sucht, die wirklich alles kann. 13“ Snares haben weniger Fläche beim Besenspiel, besonders was das Wischen von großen Kreisen betrifft. Was aber nicht heißt, dass sich damit keine Besengrooves spielen lassen. Man muss sich nur etwas umstellen, hat man zuvor nur auf 14“ Snares gespielt.
Auch für ganz breite und tiefgestimmte Sounds sind tiefe 14er Snares oder auch so manche flache 15“-Snare im Vorteil. Wer sich also ins allerunterste Stimmungsextrem bewegen möchte, kommt unter Umständen mit einer 13“ Snare nicht ganz so weit. 

Unsere Empfehlungen (95 bis 240 Euro)

In der Einsteigerpreisklasse sowie im unteren Mittelfeld tummeln sich jede Menge interessante Modelle. Bei den meisten davon muss man Abstriche machen, was die Qualität der Verschleißteile betrifft, auch sind einige Modelle technisch weniger ausgereift. 

Millenium 13“ x 7“ Mahogany Snare

Der preisgünstigste Vertreter unserer Testreihe kann mit robusten Beschlagteilen und einem – gemessen an der Preisklasse – erstaunlich ausgewogenen Sound punkten. Kompromisse müssen bei den Verschleißteilen wie dem Snareteppich und den Fellen, sowie der Verarbeitung in den Details in Kauf genommen werden. So wird beispielsweise auf einen äußeren Gegenschnitt bei der Gratung verzichtet. Die Snare ist also eher etwas für Schnäppchenjäger. Wer ein Instrument auf Mittelklasse-Niveau sucht, muss etwas mehr Geld als knapp 100 Euro in die Hand nehmen.

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Gretsch 13“ x 7“ Ash Silver Series Snare 

Die Gretsch Ash Snare kostet knapp unter 200 Euro, bewegt sich also im günstigen Mittelfeld. Dafür bekommt ihr eine naturfarbene Trommel mit recht kräftigem Kessel und einem guten Stimmumfang. Eschenholz klingt im Vergleich zu Maple eher trocken, durch die recht spitze Gratung entfaltet die Trommel aber auch genügend Obertöne, die ihr zur nötigen Lebendigkeit verhelfen. Größtes Manko war im Test die Stimmstabilität, mit den nur sechs Spannschrauben pro Seite kommt ihr bei Rimshots um ein häufiges Nachstimmen nicht herum. Hier kann eine Stimmsicherung Abhilfe schaffen.

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PDP Concept Series Black Wax 13“ x 7“ Maple Snare

Die PDP Black Wax Snare ist mein klarer Favorit in der Preisklasse um 200 Euro. Mit ihrem kräftigen, schwarz gebeizten Maplekessel kann sie für ordentlich Präsenz sorgen, auch ihr Stimmumfang ist beachtlich. Mit den True Pitch Feingewinden und der MAG-Teppichabhebung macht sie auch haptisch einen sehr guten Eindruck und erleichtert die Arbeit. Etwas Luft nach oben gibt es bei den verbauten Verschleißteilen wie dem Schlagfell und dem Snareteppich. Fazit: eine nicht sonderlich exklusiv aussehende, aber dafür gut klingende Snare für preisbewusste Spieler, die es zudem noch in drei weiteren Größen zu kaufen gibt.  

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Pearl Modern Utility 13“ x 5“  Maple Snare

Mit der Modern Utility Serie hat Pearl vor ein paar Jahren seine Variante der technisch etwas abgespeckten Snaredrums vorgestellt. Die 13“ x 5“ Maple Snare kostet knapp rund 220 Euro und hat eine gute Ansprache, sie klingt knackig und eher kompakt. Durch den dünnen Kessel und die 1,6 Millimeter Spannreifen ist sie zudem federleicht – eine funky Snare mit Allround-Faktor für das handliche Reisegepäck. Alternativ taugt sie auch als Side Snare, die etwas mehr Bauch als die gängigen Piccolo-Modelle hat. 

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Sonor AQ2 13“ x 6“ Maple Snare

Die 13er AQ2 Maple Snare ist Teil des beliebten Sonor Safari Mini-Sets, zudem ist sie aber auch einzeln erhältlich. Mit einem aktuellen Anschaffungspreis von knapp 240 Euro müsst ihr etwas tiefer in die Tasche greifen als bei den zuvor genannten Modellen. Die Snare hat einen dünnen Ahornkessel und klingt ebenfalls eher kompakt. Mit den 2,3 Millimeter Spannreifen kann sie bei Rimshots genügend Druck erzeugen, sehr gut funktioniert auch der Lauf der Stimmschrauben, die Spannböckchen haben zudem eine eingebaute Stimmsicherung. Allerdings lässt die Trommel mit den recht einfach gestrickten Verschleißteilen wie dem Snareteppich und dem Schlagfell, das besonders in hoher Stimmung zu recht spitzen Obertönen neigt, in der Werksausstattung einiges an Klangpotential liegen. 

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Pearl 13“ x 03“ Piccolo Steel S1303B Snare

Insgesamt drei Kesselmaterialien hat Pearl in seiner Soprano-Serie verbaut, das günstigste Piccolo-Modell mit mattschwarzem Stahlkessel kostet knapp 260 Euro. Die Trommel ist durchweg mit „amtlichen“ Beschlag- und Verschleißteilen ausgerüstet. Auspacken und lostrommeln ist hier die Devise. Im Vergleich zu den beiden teureren Modellen aus Messing und Ahorn klingt die S1303 etwas „roher“ und hat den breitesten Klangcharakter. Im Vordergrund stehen eine schnelle Ansprache und mittelhohe und hohe Sounds: die klassisch-knallige Side Snare eben.

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Unsere Empfehlungen (250 bis 470 Euro)

Während ihr bei den Modellen unterhalb der 250 Euro-Grenze zumeist Abstriche machen müsst, was die Qualität der Erstausstatter-Verschleißteile, wie den Snareteppich und das Schlagfell, betrifft, sind die folgenden Modelle direkt „amtlich“ ausgerüstet. Auch was die Qualität der Anbauteile betrifft (gemeint sind damit die Spannreifen, die Spannböckchen und die Teppichabhebung), haben sie klar die Nase vorn. Hier gibt es zum Teil echte Profiware – mit Mittelklasse-Preisschildern versehen – zu entdecken. 

Pearl 13“ x 03“ Piccolo Brass B1303 Snare

Die B1303 glänzt nicht nur optisch, sondern hat von allen drei Modellen den meisten Biss und den stärksten Glanz in den Obertönen. Sie vereint die typischen Messing-Eigenschaften Durchsetzungskraft und Wärme mit der flachen Kesseltiefe und einem etwas kürzeren Sustain. Mit einem Aufpreis von 20 Euro müsst ihr im Vergleich zur oben angesprochenen Stahlversion nur ein ganz bisschen tiefer in die Tasche greifen.

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Pearl 13“ x 03“ Maple Piccolo M1303

Etwas nüchterner, aber nicht weniger interessant klingt die Maple-Version mit dem 7,5 Millimeter starken, sechslagigen Ahornkessel, die es in zwei Farben zu kaufen gibt. Der Ton ist etwas weniger breit als bei den Metallversionen, sie klingt präzise und funky und spielt sich ebenfalls direkt und schnell. Die Trommel ist ein echter Klassiker und nicht ohne Grund seit 1999 im Pearl-Portfolio. Im Vergleich zu den Metallvarianten müsst ihr für dieses Modell den deutlich höheren Preis von aktuell 369 Euro auf den Ladentisch legen.

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Gretsch 13“ x 7“ Brooklyn Chrome over Steel Snare

Das tiefe 13er Modell aus der Brooklyn Serie hat einen zwei Millimeter starken, verschweißten Stahlkessel. Die verchromte Hardware mit nur sechs Spannböckchen pro Seite und die Teppichabhebung in Vintage-Manier sowie 302-Hoops sind ein Hingucker. Die Kombination aus dem kräftigen Kessel und den drei Millimeter starken Hoops verhilft ihr zu ordentlich Durchsetzungskraft, auch der nutzbare Stimmumfang ist besonders nach oben hin sehr umfangreich. Bei der Feinstimmung muss man etwas geduldig sein, auch der Snareteppich nebst Befestigung passt nicht zum Preisschild von aktuell 419 Euro.

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Tama Starphonic 13“ x 7“ Black Nickel Steel Snare

Die in Japan produzierte Starphonic Linie hat nicht nur herausragend klingende, sondern auch haptisch eigenständige Instrumente hervorgebracht. Die innerhalb der Serie relativ günstige Black Nickel Snare (369 Euro) bildet da keine Ausnahme. Alle Bauteile sind hochwertig verarbeitet und laufen reibungslos, so wird der Stimmprozess mit dieser Trommel zu einer wahren Freude. Ganz klare Favoriten sind die nassen, tiefen Stimmungen und die mittelhohen bis sehr hohen Register. Durch den Grooved Hoop klingen die Obertöne etwas weniger scharf als beispielsweise bei der zuvor angesprochenen Gretsch Brooklyn Chrome over Steel. Trotzdem hat die Snare bei entsprechender Bearbeitung ordentlich Biss, ist also alles andere als ein Leisetreter. 

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Tama 13“ x 7“ S.L.P. G-Maple Snare

Ebenfalls als moderner Klassiker ist die G-Maple Version in 13“ x 7“ aus Tama’s erster Sound Lab Project-Generation zu bezeichnen. Der zehn Millimeter starke Ahornkessel, der auf der Außenseite mit einem Tamo Ash Furnier veredelt ist, liefert jede Menge Projektion. Die Gussspannreifen sorgen für knackige Rimclicks und satte Rimshots. Auch wenn die Snare eher für mittelhohe bis hohe Stimmungen konzipiert scheint, hat sie auch nach unten hin einen sehr guten Stimmumfang. Das Arbeiten mit der Trommel macht sehr viel Spaß, auch hier wird nur bestes Material verbaut, und auch die Teppichansprache ist auf absolutem Profiniveau. Momentan kostet die G-Maple 444 Euro.

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Mapex Black Panther 13“ x 7“ Hydro Snare

Die Hydro aus Mapex’s 2020er Black Panther Design Lab ist in einer klassischen Kesselkonstruktion gefertigt: ein sechslagiger Ahornkessel mit vierlagigen Ringen aus Walnuss. Die mattschwarze Kesseloberfläche wird von schwarz gebürsteter Hardware garniert. Die Trommel hat bei Bedarf sehr viel holzigen Kesselton und Bauch, kann aber auch sehr hoch und tight gestimmt glänzen. Der nach innen geflanschte Spannreifen fokussiert den Klang zusätzlich und die Teppichansprache ist ausgezeichnet. Meinen Kollegen Jonas Böker erinnert sie in seinem Test an das berühmte Steve Jordan Signature Modell. 419 Euro werden aktuell dafür aufgerufen.

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Mapex Black Panther 13“ x 5,5“ Cherry Bomb Snare

Wenn eine Trommel schon so lange am Markt ist, müssen die Konstrukteure einige Dinge entscheidend richtig gemacht haben. Auch die Cherry Bomb, die es übrigens auch in 14“ x 6“ zu erwerben gibt, ist mittlerweile in Naturholzoptik Teil des Black Panther Design Lab. Die übrigen Bauteile sind aber nach wie vor identisch. Der 5,1 Millimeter starke Kirschholzkessel klingt im Vergleich zur eben angesprochenen Hydro eher holzig-kompakt, aber ohne dabei den nötigen Tiefgang vermissen zu lassen. Wer eine fokussierte Holztrommel mit etwas eingeschränkten Allrounder-Eigenschaften sucht, könnte hier goldrichtig liegen. Die Cherry Bomb kostet 459 Euro. 

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Yamaha Recording Custom 13“ x 6,5“ Brass Snare

Für knapp 470 Euro gibt es die Messing-Version in 13“ aus der Neuauflage von Yamaha’s legendärer Recording-Serie zu erwerben. Die Trommel punktet mit einer ultrasensiblen Teppichansprache, auch der Stimmumfang ist äußerst beachtlich. Im tiefen Register erreicht sie so viel Low End wie manches 14“ Modell. Der gelötete Messingkessel klingt durchsetzungsfähig und hat einen breiten Klangcharakter. Ein absolutes Allround-Modell.

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Unsere Empfehlungen: 13″ Signature Snares

So einige Trommler mit großem Namen setzen bei ihrem Signature-Modell auf eine Snaredrum mit 13 Zoll Kesseldurchmesser. Im folgenden beleuchten wir einige davon etwas näher.

Sonor Benny Greb Signature 2.0 Snares

Die aktuelle Neuauflage der Benny Greb Snare wurde neben dem bekannten Modell aus Buchenholz noch um ein weiteres Modell aus Messing ergänzt. Ihr habt also die Qual der Wahl. Geblieben ist das Kesselmaß von 13“ x 5,75“. Ansonsten wurden zahlreiche Upgrades vorgenommen, so sind die Trommeln jetzt mit Vintage Lugs im Offset-Verfahren bestückt und haben zwei Innendämpfer mit unterschiedlichen Auflagematerialien installiert. Auch die Dual Glide Teppichabhebung wurde nachgerüstet. Die Messingversion klingt etwas breiter und moduliert vom Kesselton stärker, während die Holzvariante etwas fokussierter klingt. Die Trommeln kosten aktuell 755 (Messing) und 758 Euro (Buche).

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Pearl JJ1365 Joey Jordison Signature Snare

Die ganz in schwarz gehaltene Stahltrommel des ehemaligen Slipknot-Drummers Joey Jordison gehört zu den wohl bekanntesten Signature Snares auf dem Markt. Der gerade Stahlkessel ohne Innensicke liefert ein klares und durchsetzungsfähiges Signal, besonders in mittelhohen und hohen Stimmungen spielt er seine Vorzüge aus – den Tunings also, die im Nu Metal Genre gefragt sind. Der Allround-Faktor ist eher eingeschränkt, der Kultfaktor dafür umso höher. Mit 395 Euro ist sie für ein Signature-Modell recht erschwinglich ausgepreist.

13_Pearl_JJ1365_Joey_Jordison_Snare

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von Christoph Behm

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