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Superbooth 2019: Erica Synths Black Sequencer, Black Spring Reverb, Black Dual Delay und Black Input vorgestellt

Erica Synths schlägt dieses Jahr ziemlich zu und hat eine Reihe an neuen Modulen aus der Black-Serie am Start. 

(Foto: Bonedo/Erica Synths)
(Foto: Bonedo/Erica Synths)
Fotostrecke: 3 Bilder Eine kleine Auswahl … (Foto: Bonedo)
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Mit dem Black Sequencer kommt ein sehr mächtiger 4-Track Sequenzer ins Rack, der eine Menge zu beietn hat. Hier gibt es einen Record-Button, um live zu jammen und um das gespielte gleich wieder abzurufen. Auffällig sind die große Anzahl an schwarzen Drehreglern auf der rechten Seite, die gleichzeitig auch als Pushbuttons fungieren. Dazu gibt es ein kleines, aber scharfes Display. Der Sequenzer kann aber nicht nur Tonhöhen, sondern besitzt auch CV Ein- und Ausgänge. Auch wenn das Geräte zunächst einmal kompliziert ausschaut ist die Bedienung überraschend übersichtlich. Noch ist der Sequenzer nicht ganz zu Ende programmiert, erwartet wird der Verkaufsstart für Herbst 2019 mit einem Preis von ca. 550 €.

Erica Synths Black Sequencer (Foto: Erica Synths)
Erica Synths Black Sequencer (Foto: Erica Synths)
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:
  • 4 CV / Gate / Modulation-Spuren
  • CV / Gate / MOD Aufnahme
  • Clock und Reset In / Out
  • Mikrotonale Abstimmung
  • MIDI In / Out für Clock und Aufnahme
  • 16 Encoder für einfache Sequenzeingabe
  • Bis zu 64 Schritte pro Muster
  • Song-Modus
  • Note, Glide, Gate Length, Modulationsanpassung pro Schritt
  • Wahrscheinlichkeit, Wiederholungen und Ratcheting pro Schritt
  • Performance-Aufzeichnungsmodus
  • Einstellbarer Shuffle pro Track
  • Timing-Divisionen / Multiplikationen pro Spur
  • Eingebauter Quantisierer
  • Zufallsgenerator
  • TapTempo
  • 16 Bänke mit 16 Pattern Speichern
  • SD-Kartensteckplatz für Backup und Firmware-Updates
Verfügbarkeit: TBA
Preis: TBA
Erica Synths hat aber noch mehr am Start, so z.B. das Black Spring Reverb. Das Modul sieht nicht nur toll aus, sondern bietet auch Feedback in mehreren unterschiedlichen Stärken. Außerdem kann ein externer Tank gleich mit eingeschleift werden und der Anwender kann wählen, ob er den eingebauten, den externen oder gleich alle beide Federhalls benutzen will. Viele Patchpoints gerade zum Feedback machen das Gerät zu einer Spielwiese für alle, die ihren Spiralhall gerne an die Grenzen treiben.
Erica Synths Black String Reverb (Foto: Erica Synths)
Erica Synths Black String Reverb (Foto: Erica Synths)
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:
  • Eingebauter kompakter Federhall-Tank
  • Manueller und CV-gesteuerter Feedback-Anteil
  • Vactrol-basierter Kompressor
  • 5 verschiedene Rückkopplungseffekte
  • Auswahl zwischen internen, externen Nachhall-Tanks oder einer Kombination aus beiden
Verfügbarkeit: TBA
Preis: TBA

Mit dem Black Dual Delay bringt Erica Synths ein Stereodelay mit vielen ausgefuchsten Funktionen wie einem Tape und einem Digital Modus, Hold, Add, Reverse und Tap Knöpfen und auch hier vielen CV Eingängen. Ping Pong wird einfach über einen Kippschalter an- und ausgemacht und die Delay Zeit beträgt zwischen 3 ms und 3 Sekunden.

Erica Synths Black Dual Delay (Foto: Erica Synths)
Erica Synths Black Dual Delay (Foto: Erica Synths)
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:
  • Stereo-Verzögerung mit einstellbarer Verzögerungszeit
  • Tape-, Digital- und Ping-Pong-Delay-Modi
  • Tippen und Uhrzeitsynchronisation der Verzögerungszeit
  • Rückwärtsverzögerungsmodus
  • Hold-Modus (Samples von bis zu 20″ Audio) mit Add (Overdub) -Funktion
  • Trigger-Kontrolle über Hold, Add und Reverse
  • CV-Kontrolle über Verzögerungszeit, Dry- / Wet-Mischung und Feedback
  • Feedbackpfad soft limiting Komprimierung
  • Hinzufügen, um die Komprimierung mit weicher Begrenzung zu halten
  • Einstellbare Stereo-Delay Spread
Verfügbarkeit: TBA
Preis: 310 € (zzgl. Steuer)
Das Erica Synths Black Input Modul verbindet das modulare System mit anderen Instrumenten. Es verfügt über einen vielseitigen Hüllkurvenfolger für den Vorverstärker und vor allem über einen präzisen Tonhöhen-Tracker mit geringer Latenz, der eingehende Audiodaten in CV umwandelt, sodass man den modularen Synthesizer mit jedem externen monophonen Instrument, sogar einer Stimme, gleichzeitig spielen kann.
Erica Synths Black Input (Foto: Erica Synths)
Erica Synths Black Input (Foto: Erica Synths)
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:
  • Symmetrische XLR-, 6,3mm- und 3,5mm-Eingänge
  • Eingangsvorverstärker mit einstellbarer Verstärkung und Pegelanzeige
  • Envelope Follower mit einstellbarer Schwelle und Hüllkurve
  • Gate- und Trigger-Ausgänge
  • Präziser monophoner Pitchtracker mit geringer Latenz
  • Kontinuierliche und quantisierte (durch Halbtöne) CV-Ausgaben
  • Drei Pitchtracker-Modi
Verfügbarkeit: TBA
Preis: TBA

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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(Foto: Bonedo/Erica Synths)

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von Michael Geisel

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