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Schlagwerk Cajokick Test

Fazit

Das Cajokick ist mehr als nur eine Spielerei. Es ist eine praktische Ergänzung für jeden Percussionisten, vor allem aber für sich selbst begleitende Sänger und Gitarristen. Der kleine schwarze Tretet könnte dafür sorgen, dass das Publikum bei Kneipenkonzerten nicht mehr nur zuhört, sondern dringenden Tanzdrang verspürt – vorausgesetzt der Spieler hat seine Füße unter Kontrolle. Zukunftsmusik wäre natürlich, dass man mittels SD-Karte irgendwann eigene Sounds in das Cajokick laden könnte, und es einen D.I.-Out gäbe. Aber auch wenn beim professionellen Einsatz noch einige erweiterte Möglichkeiten denkbar wären, bekommt man für einen Straßenpreis von knapp unter 200,00€ einen mehr als fairen Gegenwert. Viele Musiker werden genau darauf gewartet haben und die Anderen werden spätestens nach dem ersten Tretkontakt mit dem nützlichen Add On aus dem Hause Schlagwerk auf den Geschmack kommen. Diese kleine Stomp Box ist definitiv ein großer Wurf.

Unser Fazit:

Sternbewertung 4,5 / 5

Pro

  • Praxistauglichkeit
  • Intuitive Bedienbarkeit
  • Soundauswahl und -qualität
  • umfassende Einsatzmöglichkeiten
  • Spielfreude

Contra

  • fehlender Snaresound
  • kein mitgeliefertes Netzteil
  • Soundwechsel nicht per Fuß möglich
  • Anti-Rutsch-Matte ist zu klein
Artikelbild
Schlagwerk Cajokick Test
Für 165,00€ bei
Technische Spezifikationen
  • Maße: 120 x 90 x 35 cm
  • Gewicht: 350 Gramm
  • Betriebsspannung: 9 Volt DC
  • DC-Buchse: (5,5 x 2,1 mm)
  • Zubehör: Antirutschmatte, Klettstreifen für Cajonmontage
  • nicht Enthalten: Netzteil, Batterie
  • Preis: 219,00 € UVP
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von soenke.reich

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Der deutsche Percussion-Hersteller Schlagwerk steht seit fast 40 Jahren für die Entwicklung innovativer Percussioninstrumente und ist maßgeblich verantwortlich für die große Popularität, die das Cajon in den letzten Jahrzehnten hierzulande erlangt hat. Nun wurden die Neuheiten für das Jahr 2021 vorgestellt, und natürlich ist auch für die Cajon-Enthusiasten etwas dabei.  Absolut stilecht fallen die Havana Shaker SK12 und SK17 aus: Das Gehäuse bilden jeweils zwei echte Zigarrenröhren aus Aluminium, die durch ein Gummiband miteinander verbunden sind. Die Füllung besteht aus Glas- und Metallkugeln. Während der 12 Zentimeter lange SK12 einen weichen Sound erzeugt, geht es beim längeren SK17 etwas schärfer zu. Die Havana Shaker sind ab dem 1.3.2021 erhältlich. Ein Novum ist der SKR Rim Shaker, der am Cajon befestigt werden kann, um einen Shakersound zu erzeugen, ohne selbigen in die Hand nehmen zu müssen. Durch die Anbringung parallel zur Schlagfläche lässt sich der Sound in den natürlichen Bewegungsablauf beim Cajonspielen einflechten. Die Befestigung erfolgt mithilfe von Klettband, die Füllung des Shakers besteht aus Glaskugeln. Der Rim Shaker ist ab dem 15.3.2021 erhältlich. Als klangliche Alternative zu den üblichen, meist relativ lauten Crashern entwickelte Schlagwerk den Dyna Crasher. Die Holzkonstruktion in Verbindung mit einem Snareteppich ermöglicht ein leises Spiel mit dennoch vollem Snare- und Sizzlesound. Nichtsdestotrotz kann der Dyna Crasher natürlich auch laut, wenn man ihn entsprechend bearbeitet. Über zwei Stellschrauben kann das Buzz-/Crash-Sustain variiert werden. Zwei Versionen des Dyna Crashers sind erhältlich – eine für die Befestigung mit Klettband und die andere zur Montage an einem Cowbellhalter o.ä.. Auch auf dem Hardwaresektor gibt es Neuigkeiten zu vermelden: Das ST14 Ultra Low Snare /Percussion-Stativ ist ein sehr niedrig einstellbares, stufenlos justierbares Snarestativ, welches sich an Snaredrums mit Durchmessern von 12 bis 14 Zoll anpassen lässt und es – in Verbindung mit einer Adapterplatte oder einem Percussionboard – ermöglicht, das Percussion-Arsenal auf die perfekte Höhe zu bringen. Der zweifach ausziehbare ST3045 Multi-Percussionstand kann neben vielen anderen Funktionen beispielsweise zur Aufnahme von Rahmentrommeln (hierzu sind spezielle Adapter erforderlich) verwendet werden. Mit dem CAP200 Cajon-Pedal stellt Schlagwerk den lang erwarteten Nachfolger des CAP100, des ersten Cajon-Pedals überhaupt, vor. Während das technische Prinzip der Remote-Kabel-Konstruktion nicht verändert wurde, gibt es dennoch zahlreiche Updates und Verbesserungen, welche sich positiv auf das Handling und die Laufeigenschaften auswirken. Eine Tasche mit maßgeschneidertem Inlay, welches das Kabel vor Knicken oder Beschädigungen schützt, gehört zum Lieferumfang, ebenso wie eine Bodenplatte zur Stabilisierung.

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