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Numark Stealth Control Test

Praxis

Softwarebeigabe Traktor LE – Mit dem Trecker durch die Stadt
Native-Instruments Traktor LE ist eine DJ-Software mit 2 Abspielsektionen, einem 2-Kanal-Mischer und einigen Zusatzfeatures. Es tritt die Nachfolge von Traktor 3 LE an. Seine Decks stellen die Wellenform der Audiodateien in einer vergrößerten, gerasterten Ausschnittsbetrachtung dar. Um gezielt Stellen im Song anzusteuern, verschafft eine Miniübersicht den nötigen Überblick über die gesamte Welle. Zahlreiche Auskünfte rund um das abgespielte Musikstück komplettieren die Deck-Sektion und erleichtern die Mix-Session. Laufzeiten, BPM, Pitchwerte und ID3-Tags sind aufgrund des kontraststarken Gelbs auch in dunklen Umgebungen sehr gut ablesbar. Cover-Art bietet zusätzliche Orientierungshilfe bei der Auswahl eines Songs. Sobald ein Track ins Deck geladen wurde, berechnet Traktor das Tempo und kann dann über den SYNC-Button mit einem Knopfdruck die Geschwindigkeit zweier Songs angleichen und die Takte übereinanderlegen. Wenn die Analyse nicht mit der tatsächlichen Geschwindigkeit übereinstimmt, kann die Geschwindigkeit manuell per TAP-Button eingetippt werden.

Der kleine Trecker besitzt eine vollständige 2-kanalige Mixer-Nachbildung mit 3-Band-EQ und tischt zusätzlich Killswitches, Key-Correction und einen wohlklingenden bipolaren Kanalfilter auf. Bringt Traktor Pro satte vier Mixer und drei Filter-Emulationen mit, kann LE nur mit jeweils einer Variante aufwarten. Die sollte aber für den Einstieg mehr als ausreichen. Die zentrale Master-Sektion bietet Regler für die Hauptlautstärke, den Kopfhörer-Mix und Kopfhörerlautstärke. Einige elementare Features fielen der Produktsegmentierung zum Opfer. Quantisierung, Snap-Klick, Master-Clock, MIDI-Clock, Recording oder Broadcasting sind nur gegen Aufpreis erhältlich. Auch die Effekt-Sektionen wurden sehr stark beschnitten. Von 21 Traktor-Pro-Effekten stehen insgesamt nur drei, nämlich Delay, Flanger und Reverb zur Verfügung. Außerdem kann immer nur ein Effekt pro Kanal laufen und dieser nur hinsichtlich eines Parameters manipuliert werden. Jede Effektsektion ist einem Kanal fest zugeordnet. Hardwareseitig lässt sie sich sehr gut bedienen – Dry-Wet Anteil und Parameter besitzen getrennte Regler. Ein weiterer Knopf steuert das Filter, der Nächste ist für Finepitch reserviert.

Audio Samples
0:00
Delay Flanger Reverb

MIDI- und Keyboard¬-Kontrolle des Mix-Programmes unterliegen in der beigelegten Fassung streng vorgegebenen Richtlinien. Die Rekonfiguration durch den Benutzer ist erst ab Traktor Duo möglich. In meinen Augen ist ein eigenes Mapping, vielleicht aufgrund des begrenzten Funktionsumfangs von Traktor LE und der guten Projektion auf die Hardware Stealth-Control aber auch nicht erforderlich.

Ungewöhnlich erscheint zunächst die Implementierung der Killswitches in die Drehregler – wehe dem der gern etwas fester zupackt – aber nach kurzer Zeit ist die Handhabung adaptiert. Aktive Killswitches lösen eine rote Kontrolllampe an der Hardware aus, die anderen „normalen“ Buttons leuchten ebenfalls rot. Die „Kills“ unterdrücken das gesamte Frequenzband, hörbare „Sound-Rückstände“ konnte ich auch bei Nachbarschafts-untauglicher Lautstärke nicht vernehmen.

Die nachfolgende Tabelle liefert die „Messergebnisse“ bezüglich der Regelgenauigkeit der Koalitionspartner:

Hardwareelement

Regelgenauigkeit Traktor LE

Pitch

0,1 – 0,2 Prozent 

Fine-Pitch-Poti

0,01 BPM

EQ-Potis

2 %

gain

0,2 DB

Master/ HP-Volume

0,3 DB

Mix

1%

Filter

2-3 Prozent

D/W und FX:

1-2 %

 

 

Native-Instruments Mixprogramm hat einen kleinen Schleifenbaukasten an Bord, der handgemachte und automatische beatsynchrone Instant-Loops von 1/32 bis 32 Beats setzen kann. An der Steuereinheit ist kein Taster für den Autoloop angebracht. Manuelle Eingaben werden allerdings am Beatgrid ausgerichtet. So erhält der Anwender, wenn er die IN/OUT-Buttons an der Konsole betätigt eine nahtlose, in der Regel taktgenaue Schleife. Loop- und Beatjuggling oder –moving beherrscht LE nicht und statt der 20 möglichen Cuepunkte des Flagschiffes (199Euro) offeriert „Diät-Traktor“ lediglich ein virtuelles Lesezeichen.

“Mini”-Loopsektion

Traktor Pros Dateimanagement gefällt mir, bis auf die NI-typischen Restriktionen, recht gut. Wie erwartet haben nicht alle Features den Sprung in die abgespeckte Fassung geschafft. Der Browser bietet User generierte Playlisten, eine Explorer-Leiste und iTunes-Support. Ganze Musik-Verzeichnisse oder Traktor-Kollektionen lassen sich im Nu importieren, Consistency-Check hilft beim Aufstöbern versehentlich verschobener Dateien. Ordner und Playlisten können per Drag and Drop auf zwölf Shortcuts verteilt werden. Eine inkrementelle Suchfunktion mit 15 Filtern erleichtert das Auffinden von Songs in besonders großen Musikbibliotheken. Praktischerweise besitzt LE ein Preview- Deck, das durch den Encoder im Zentrum der Hardware eingeschaltet wird. So lässt sich, während zwei Tracks in-the-mix laufen, ein Dritter vorhören. Traktor bietet auch in seiner kleinsten Ausgabe Sortierung nach sämtlichen 28 ID3-Tags, allerdings fehlt die Option diese in der Playlist zu bearbeiten und auch der praktische interne Editor der Vollversion steht nicht zur Verfügung. Schade. Zeit für einen Ausflug in Traktors Third-Party Parallelwelten?

Der Browser von Traktor…

Zwischenbilanz: Traktor LE bietet dem DJ eine praxiserprobte und stabile Arbeitsumgebung, die Basiswerkzeuge für den DJ-Alltag und Auszüge aus Traktors erweiterten Kernkompetenzen mitbringt. Wer mehr Features benötigt, kann jederzeit auf eine umfangreichere Version aufrüsten. Ein Upgrade auf Duo kostet zum momentanen Zeitpunkt (5.11.2009) 69 Euro, das Traktor Pro Upgrade schlägt mit 129 Euro zu Buche.

Software Part II – Mach mir mal ein Mixtape, Meister

Laptop-DJs können aus einem reichhaltigen Software-Angebot mit unterschiedlichen Schwerpunkten schöpfen, die jedoch häufig eines gemeinsam haben. Sie emulieren fast immer ein klassisches Turntable- oder CD-Set , also zwei Decks und einen Zwei-Kanal-Mixer mit Klangregelung. Diese Basis wird dann mit kreativen Extras, wie Samplern oder Effekten angereichert. Einen anderen Ansatz verfolgt Mixmeister. Die Software arbeitet Timeline-orientiert, wie man es von Sequenzersoftware wie Cubase oder von linearen Schnittprogrammen wie Final Cut Pro kennt. Statt der acht Spuren des Top-Produktes Fusion bietet Fusion Live lediglich zwei, die zu mixenden Tracks werden abwechselnd auf die Spuren verteilt. Dann kann der DJ einen von 12 Übergängen für den überlappenden Bereich der Songs festlegen und den Mix durch Frequenzmanipulation und Effekteinsatz verfeinern.

Der Ablauf gestaltet sich dabei wie folgt: Zunächst werden die für den Mix vorgesehenen Audiodateien über die Importfunktion eingelesen. Das geht recht zügig vonstatten. Ich hatte für einen technoiden Zwei-Stunden-Mix 20 Tracks eingeplant. Die Software analysierte meine Dateien in rund zwei Minuten hinsichtlich ihres Tempos und des Keycodes. Die Songs landen zuerst im Library-Fenster, wo sie anhand von 21 Kriterien sortiert werden können. Ein spezieller Editor gibt Schreibzugriff auf die ID3-Tags. Auch hier hilft eine inkrementelle Suchfunktion beim Auffinden von Musikstücken in großen Datenbeständen.

Fotostrecke: 2 Bilder Die Library von MM
Fotostrecke

Keycodes
Für den Mixmeister-Ansatz sind die Tags BPM, Key und Keycode von besonderer Bedeutung, denn die Software möchte dem DJ ein wenig Harmonie in den Mix packen und legt daher gleich 12 Key-Codes nach dem Camelot System an. Diese Codes entsprechen von der Anordnung her dem Ziffernblatt einer Uhr. Der Keywert 6 liegt also ganz im Süden, der Wert 12 auf der High-Noon-Position. Benachbarte Codes dürfen miteinander gemixt werden. Das bedeutet, wenn der momentane Track den Key sechs besitzt, sollte der nachfolgenden Song den gleichen Key oder entweder Key 5 oder 7 aufweisen können. Bei einer 12 wären dies dementsprechend 11 oder 1. Zudem unterscheidet das System zwischen Haupt(A)- und Nebenkeys(B). Es existieren also quasi zwei übereinandergelegte Ziffernblätter (A und B). Ein Wechsel unter den Ebenen ist bei identischem Zahlenwert ebenfalls möglich. Dies wäre ein rechnerisch harmonischer Beispielmix nach „Camelot“:
10A–11A-12A-12B-1B-2B-3B-2B-2A.

Laut Mixmeister ergäbe sich aus meinem letzten Online-Einkauf ein Titel-Mix in dieser Abfolge: Datei: mixmeister automated playlist.pdf

Ob das in euren Ohren harmonisch klingt, müsst ihr selbst entscheiden. Wenn der Meister daneben liegt, lässt sich die Tonhöhe eines Tracks manuell um Plusminus 12 Semitöne transponieren.

Key-Transposer gegen Disharmonie

Im wirklichen Leben legt der DJ natürlich seine Song-Zusammenstellung und Reihenfolge persönlich fest. Mixmeister kann hier nur als zusätzliche Informations- und Orientierungshilfe im Sinne der Harmonielehre dienen. Wer allerdings eben schnell mal seine neuen Schätzchen während einer längeren Autofahrt in-the-mix by DJ Mixmeister hören möchte, hat Pech. Der direkte Export in eine gemixte Audiodatei ist den großen Brüdern vorbehalten. Dennoch braucht der Meister in spe die imaginäre Mix-Flinte noch nicht ins Korn zu werfen.

Die Playlist von MM

Die Anordnung der Positionen in der Playlist entspricht der Reihenfolge im Mix und den  Positionen in den Mixspuren. Der Meister legt standardmäßig einen taktsynchronen 8 Beats überlappenden Übergang an. Drag and Move, also ein Verschieben der Reihenfolge in der Playlist, hat eine unmittelbare Neuanordnung in der Zeitleiste unter Aktualisierung der Mixparameter zur Folge. Im Playlist-Fenster ist eine Abspielsteuerung integriert. Hier legt der DJ außerdem Übergangseffekte für einzelne Tracks fest. MMFL bietet 12 Variationen, die grundlegenden möchte ich hier anhand kurzer Hörproben vorstellen.

Audio Samples
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Crossfade Beatmix full Beatmix 8 Pingpong Mix Bass swap Mix Cut

Eine Zwischenbilanz
Die BPM-Analyse hat bei meinen 20 Beispiel-Tracks nicht daneben gelegen.
Mixmeisters beatsynchrone Übergänge gelangen, wie man den Beispielen entnehmen kann, holperfrei. Was die Reihenfolge der Tracks angeht, driften meine Vorstellung und die der Software  auseinander, dennoch möchte ich eines hier festhalten: Zum Cruisen, Loungen oder als Hintergrundbeschallung taugen die aufgezeichneten automatischen Resultate durchaus. Zeit für etwas Finetuning. Mixmeister goes Live.

Pfeffer und Salz
Die wichtigste persönliche Note bekommt der Mix durch die Trackauswahl. Das Mixfenster stellt dann ausgewählte Zutaten bereit, um der Komposition etwas mehr Würze zu verleihen. Auf der rechten Seite beugt eine Pegelanzeige Übersteuerungen vor, links präsentiert sich die Klangregelung und eine kleine Abteilung für manuelle und automatische Loops (1,2,4,8 Beats Länge). Im Zentrum liegt das Herz der Software und zeigt die Wellenformen der einzelnen Tracks an. Dort legt der DJ zum Beispiel Ein- und Ausblendzeiten fest. Ebenfalls kann ein manueller Frequenzmix erzeugt oder bestimmte Songpassagen geloopt werden. Effekte werden bei Bedarf einfach per Drag and Drop auf das gewünschte Audiomaterial gezogen. Außerdem kann der DJ die Klangverzerrer auf das Mastersignal wirken lassen. Durch Unterstützung der VST-Schnittstelle kann er sich aus einer fast unerschöpfbaren Quelle freier Plugins bedienen. Mixmeister bietet zudem über die Menüleiste auch Links zu kommerziellen Plugins von Premiumpartnern. Das spart unter Umständen Zeit bei der Suche, kostet aber.

Externe Steuerung mit Stealth Control
Besonders viel Spaß kommt auf, wenn die Software über eine MIDI-Einheit wie den Testkandidaten Numark Stealth kontrolliert wird. Play und Cue der rechten Decksektion übernehmen die Abspielsteuerung. Das Dial scannt durch den Track. Das linke Jogwheel scrollt durch die Zeitleiste und der Crossfader zoomt in die Zeitleiste hinein. So behält man mit einem Fadercut oder einer Jogdrehung jederzeit die Kontrolle über den aktuellen Zeitausschnitt oder die gesamte Mixstruktur. Der Button-Encoder browst durch die Library und lädt auf Knopfdruck den nächsten Song ans Ende der Playlist und somit in den Mix. Simultanes Equalizing beider Kanäle ist zwar möglich, macht aber nur während einer Überlappungsphase Sinn. Das ist auch gleich der größte Knackpunkt, warum MMF Live für mich keine Live-DJ Alternative zu den Klassikern darstellt.

Ferner gibt es keine Möglichkeit, VST-Plugins über die Konsolen-Effektsektion anzusprechen. Auch das trägt nicht gerade zum Live-Vergnügen bei. Zwar ist die Steuerung mit Numarks Stealth nicht ganz so komfortabel wie mit der dedizierten Kontrolleinheit Mixmeister Control aus gleichem Hause, aber immerhin deutlich angenehmer und vor allem auch wesentlich effizienter als mit der Maus. Sämtliche hardwareseitigen Reglerbewegungen werden von der Software quasi in Echtzeit aufgezeichnet.

Mixmeister Live ist eher zum on-the-fly Schrauben als für die Offline-Produktion konzipiert. Render, bzw. Exportfunktionen für den fertigen Mix wurden wegrationalisiert. Meiner Meinung nach verzichtet die Software aber damit auch auf eine Kernkompetenz: Das nicht destruktive offline Mixen für die CD-Produktion. Als Live-Mix Software steht MMFL so natürlich in Konkurrenz mit Traktor, DJ-Dex, VDJ und Co. Diese verzichten in den Basisausführungen zum Teil ebenfalls auf Harddisk-Recording, entsprechen aber eindeutig eher dem, was ich persönlich unter Live-DJ-Software verstehe. Mit etwas Geschick und über Umwege lässt sich das Mixsignal dennoch mit einem kostenlosen Programm wie Audacity aufzeichnen oder extern über ein Mischpult abgreifen. Die fertigen Mixe können auf Wunsch über das angeschlossenen Portal beatmix.com gestreamt werden. Fünf Sparten-Kanäle sind zum momentanen Zeitpunkt vorhanden:

All Mixxed Up (eclectic, extreme MixMeistery)
BeatConscious (downbeat, trip hop, drum & bass)
Jack2it (house)
Selector’s Choice (will play anything)
Translucent (trance, techno, hard dance)

Mixmeister-Webradio ist nach einer Registrierung kostenlos, alle anfallenden Gebühren werden vom Hersteller übernommen. Als Render-taugliche Alternative bietet sich die kostenlose Applikation „Let´s mix“ des Pacemaker.net Teams an. Auch hier ist Mix- Upload und Webstreaming über das angeschlossene Portal möglich.

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