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NAMM 2018: Roland bringt PM-100 und PM-200 E-Drum-Monitore

Wer sich ein E-Drumset zulegt und ein Klangerlebnis wie am echten Drumset haben möchte, braucht einen leistungsstarken Monitor. Zwei neue Varianten mit 80 und 180 Watt Leistung sind nun von Roland erhältlich.

Der neue Roland Drum Monitor PM-100 (Bild: zur Verfügung gestellt von Roland)
Der neue Roland Drum Monitor PM-100 (Bild: zur Verfügung gestellt von Roland)

 
Der PM-100 beinhaltet einen 10“-Woofer sowie einen Horn Tweeter, der Woofer des PM-200 ist 12 Zoll groß. Beide Monitore verfügen über eine 2-Band Klangregelung sowie Line- und V-Drums-Eingänge, der PM-200 ist zudem mit einem Direct Out bestückt. Durch die kompakten Abmessungen sind die Monitore nicht nur im Proberaum, sondern auch im Wohnzimmer bestens aufgehoben. 

Der neue Roland Drum Monitor PM-200 (Bild: zur Verfügung gestellt von Roland)
Der neue Roland Drum Monitor PM-200 (Bild: zur Verfügung gestellt von Roland)
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Der neue Roland Drum Monitor PM-100 (Bild: zur Verfügung gestellt von Roland)

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von Lars-Oliver Horl

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Mit den Bassdrum-Pedalen Roland RDH-100A und RDH-102A, der RDH-120A Hi-Hat-Maschine und dem RDH-130 Snareständer richtet sich Roland gezielt an E-Drum-Nutzer, die zuhause üben wollen und dabei Wert auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung legen. Wer jetzt denkt: E-Drums sind doch per se leiser als Akustikdrums und somit perfekt geeignet, um im stillen Kämmerlein zu üben, täuscht sich. E-Drumpads sind zwar eine tolle Sache, da sie im Raum einen absolut erträglichen Geräuschpegel produzieren, und auch das Anschlaggeräusch eines Bassdrum-Pads wirkt im Vergleich noch akzeptabel, allerdings ergibt sich gerade bei Letzterem ein anderes Problem, das der japanische Hersteller Roland mit der „Noise Eater“-Technologie lösen will. 

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