NAMM 2013: Universal Audio erweitert das Apollo Audio-Interface um wichtige Systemfunktionen und neue Plug-Ins

Fotostrecke: 2 Bilder Fotos: zur Verfu00fcgung gestellt vom S.E.A. Vertrieb

Universal Audio enthüllte auf der NAMM zahlreiche bevorstehende Erweiterungen für sein Apollo Audio-Interface und wandelt das Gerät damit zu einem skalierbaren System zur Aufzeichnung größerer Musikprojekte auf Mac und Windows 7 Computern. Zu den neuen Funktionen für das Apollo-Interface, die in der ersten Jahreshälfte 2013 zur Verfügung stehen sollen, zählt Mehrgeräte-Kaskadierbarkeit zur Verbindung von zwei Apollo-Interfaces über FireWire oder Thunderbolt in einem einzigen System. Die Mehrgeräte-Kaskadierung ermöglicht die gleichzeitige Verwendung von 16 analogen Ein- und Ausgängen – darunter acht Apollo Mikrofon­vorverstärker – sowie von 12 digitalen Ein-und Ausgängen. Der Leistungsschub in punkto Apollo-Konnektivität wird über eine neu gestaltete Console-Anwendung gesteuert, welche ein besseres visuelles Feedback, einen neuen Mix-Merge-Modus sowie einen Pro Tools-Modus bereitstellt, der die Integration in Pro Tools-Systeme stark vereinfacht.
„Ein Jahr nach seiner Markteinführung hat sich Apollo zum meistverkauften Audio-Interface seiner Klasse entwickelt“, schildert Bill Putnam Jr., Geschäftsführer und Gründer bei Universal Audio. „Wir haben uns der Erweiterung der kreativen Möglichkeiten von Apollo durch regelmäßige Software-Verbesse­rungen und eine wachsende Plug-In-Liste mit Titeln von UA ​​und Direct-Development-Partnern wie Softube verschrieben.“
Apollo-Anwender werden bald dazu in der Lage sein, in Echtzeit durch mehrere Gitarren-Amp-Emulationen zu spielen und aufzunehmen – dank der Softube Amp Room-Plug-Ins (inklusive Vintage Amp Room, Metal Amp Room und Bass Amp Room). Die Softube Amp Room-Plug-Ins werden in Kürze als Teil eines Software-Updates zusammen mit den Plug-Ins LA-2A Classic Leveler Collection und API 500 Series EQ Collection veröffentlicht.

Universal Audio enthüllte auf der NAMM zahlreiche bevorstehende Erweiterungen für sein Apollo Audio-Interface und wandelt das Gerät damit zu einem skalierbaren System zur Aufzeichnung größerer Musikprojekte auf Mac und Windows 7 Computern. Zu den neuen Funktionen für das Apollo-Interface, die in der ersten Jahreshälfte 2013 zur Verfügung stehen sollen, zählt Mehrgeräte-Kaskadierbarkeit zur Verbindung von zwei Apollo-Interfaces über FireWire oder Thunderbolt in einem einzigen System. Die Mehrgeräte-Kaskadierung ermöglicht die gleichzeitige Verwendung von 16 analogen Ein- und Ausgängen – darunter acht Apollo Mikrofon­vorverstärker – sowie von 12 digitalen Ein-und Ausgängen. Der Leistungsschub in punkto Apollo-Konnektivität wird über eine neu gestaltete Console-Anwendung gesteuert, welche ein besseres visuelles Feedback, einen neuen Mix-Merge-Modus sowie einen Pro Tools-Modus bereitstellt, der die Integration in Pro Tools-Systeme stark vereinfacht.
„Ein Jahr nach seiner Markteinführung hat sich Apollo zum meistverkauften Audio-Interface seiner Klasse entwickelt“, schildert Bill Putnam Jr., Geschäftsführer und Gründer bei Universal Audio. „Wir haben uns der Erweiterung der kreativen Möglichkeiten von Apollo durch regelmäßige Software-Verbesse­rungen und eine wachsende Plug-In-Liste mit Titeln von UA ​​und Direct-Development-Partnern wie Softube verschrieben.“
Apollo-Anwender werden bald dazu in der Lage sein, in Echtzeit durch mehrere Gitarren-Amp-Emulationen zu spielen und aufzunehmen – dank der Softube Amp Room-Plug-Ins (inklusive Vintage Amp Room, Metal Amp Room und Bass Amp Room). Die Softube Amp Room-Plug-Ins werden in Kürze als Teil eines Software-Updates zusammen mit den Plug-Ins LA-2A Classic Leveler Collection und API 500 Series EQ Collection veröffentlicht.

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