Musikmesse 2018: Hiwatt 50 und Hiwatt 400

Hiwatt hat ein Herz für Bassisten/innen, denn die Traditionsmarke aus England brachte gleich zwei neue Vollröhren-Bassamps inkl. passender Boxen mit nach Frankfurt.

(Bild: © Thomas Meinlschmidt)
(Bild: © Thomas Meinlschmidt)


Zum einen ist da der Hiwatt Custom 50, von dem es letztes Jahr schon einen Prototypen zu bestaunen gab. Zwei EL34-Röhren sorgen für echte 50 Watt (Röhren-)Endstufenleistung, welche für Proben und kleinere Gigs absolut ausreichen. In der Vorstufe verrichten drei ECC83-Röhren ihren Dienst. Der Amp verfügt zudem über einen 3-Band-Equalizer. Für die Mittenfrequenz hat man drei Frequenzen zur Auswahl, die dem Amp jeweils einen anderen Charakter verleihen. Das Gewicht ist mit ca. 11 Kilogramm äußerst moderat.
Für diejenigen, die ihr Haus nicht mehr verlassen wollen, um den Gig in 150 Kilometer Entfernung zu beschallen, stellte Hiwatt den DR 401 Bass Amp vor. Er liefert mit seinen acht KT88-Endstufenröhren unglaubliche maximale 580 (!) Watt. Die Vorstufe ist zweikanalig ausgelegt. Neu ist ebenfalls die dazu passende 8x10er-Box. Sie verträgt satte 1000 Watt ist für den adäquaten Vintage-Sound geschlossen und ohne Hochton-Horn konstruiert worden. Bleibt zu erwähnen, dass alle Custom-Verstärker bei Hiwatt in England per Hand gebaut werden.
Über Verfügbarkeit und Preise informieren wir euch bald!
Weitere Infos unter:

Fotostrecke: 2 Bilder Hiwatt 400 Bass-Topteil
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von Thomas Meinlschmidt

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