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Mapex Mars Rock Shell Set und HP6005EB Hardware Test

Praxis

Die Mars-Expedition kann beginnen...
Die Mars-Expedition kann beginnen…

Tiefer Start mit ordentlichem Schub

Nach dem Aufziehen der Felle auf das 16 Zoll Tom und die Bass Drum müssen für unseren ersten Testflug nun noch die restlichen Toms und die Snare von der sehr hohen Werksfellspannung befreit und in ein sattes tiefes Tuning befördert werden. Dank leichtgängiger Stimmschrauben geht dies zügig von der Hand, und innerhalb kürzester Zeit offenbart sich ein runder Kesselton mit einer guten Portion Punch. Einmal aufgebaut, ist der Spielspaß kaum zu bremsen. Vor allem die Bassdrum verleiht dem Set ordentlichen Schub. Die Snare wird durch die Dämpfung mit einen kleinen Streifen Gaffa Tape noch ein wenig knackiger und gliedert sich gut in das Set ein. Die klaren Werksfelle betonen den Attack und liefern einen mittenreichen, modernen Sound. Dank der größeren Fellauflagefläche sorgt die SONIClear Gratung für eine schöne Mischung aus kompaktem Attack und kontrolliertem Sustain. 

Soundfiles in tiefer Stimmung

Audio Samples
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Einzelschläge übers Set verteilt Soundcheck Groove Easy Groove Broomstick Groove Halftime Groove Heavy Groove Jingle Groove

Mit Attack in die Höhe

Im hohen Tuning überzeugen die Mapex Mars Kessel durch erhebliches Durchsetzungsvermögen und klaren Sound. Auch hier ist das Stimmen durch die SONIClear Gratung ohne große Hindernisse schnell vollzogen. Vor allem die Toms bringen im hohen Tuning noch mehr Attack und dürften jedes noch so harte Gitarrenbrett in handliche Teile schneiden. Das Sustain ist auch hier ohne Dämpfung schon ausgewogen und eher kurz. Die Bassdrum büßt nichts von ihrem satten Ton und Punch ein und sorgt dank gutem Rebound für viel Freude auch bei schnelleren Tempi.

Soundfiles in hoher Stimmung

Audio Samples
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Einzelschläge übers Set verteilt Easy Groove Funk Groove Motown Groove Rim meets Tom Groove Swunky Mars Groove
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