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KORG R3 Test

Bereits seit Mai 2007 steht der Korg R3 im Laden. Und die Verkäufer mussten mich damals nicht lange an die Tasten bitten, bildet der 3kg-Zwerg doch ein willkommenes Wellness-Programm für meinen Rücken, der sich ansonsten mit Rhodes und althergebrachtem 88-Tastigem herumplagt. Die Firma Korg, der bereits mit ihrem Microkorg ein immens großer Wurf gelungen ist, setzt mit dem R3 die lange Erfolgsstory der Bonsai-Synths fort. Diesmal allerdings wird auch an die Pianisten unter uns gedacht und eine Tastatur in normaler Größe, sowie ein paar universelle Standardsounds mitgeliefert.

Doch auch der Spaß kommt nicht zu kurz – dafür sorgen Vocodereffekt und diverse scheiß-heiße Elektrosounds. Leider gibt es von Korg kein passendes Case für den Kleinen, so dass ich mir einen Waffenkoffer(!) für Kleinkalibergewehre zugelegt habe. Der erscheint mir angemessen, passt genau und so macht’s auch am Flughafen immer viel Spaß…

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alex sagt:

#1 - 01.05.2012 um 00:49 Uhr

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eingetlich ein super synthesizer aber das programieren ist echt schlecht gelöst zu wenige regler zu viele menüs, und wenn ich eine software brauche um einen synthesizer zu programieren dann kann ich auch gleich ein vst nutzen.

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Maenfi Fred sagt:

#2 - 27.03.2019 um 13:30 Uhr

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Da ich schon diverse Synth per USB an meinem PC hatte, geht dass mit der korg software nicht mehr. Treiberproblem. Ich kann die Synth zwar per Midi spielen aber Editoren wie für das Kaos. den King korg etc. laufen nicht. es gibt zwar ein Drivertool von Korg, was nichts mehr bringt.

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