Groove Synthesis und Ocean Control veröffentlichen mit 3rd Wave Terminal einen Software-Editor für die 3rd Wave Synthesizer-Serie.


3rd Wave Terminal Editor
Hier geht es zum Groove Synthesis 3rd Wave 8M Test und hier zum 3rd Wave Test.

Wo findet man 3rd Wave Terminal?
3rd Wave Terminal kann nach Anmeldung im Goove Synthesis-Kundenkonto kostenlos runtergeladen werden. Die Software gibt es für macOS und Windows.
Synthesizer-Editor in 3rd Wave Terminal
In 3rd Wave Terminal finden sich alle Funktionen der 3rd Wave Synthesizer. Im Gegensatz zur Hardware erlaubt der Editor den gleichzeitigen Zugriff auf sämtliche Parameter der einzelnen Sektionen. Dazu gehören die drei Oszillatoren, vier LFOs, sämtliche Hüllkurven und die drei Wave-Envelopes. Selbstverständlich hat man auch Zugriff auf alle analogen Schwingungsformen, die Wavetables sowie Samples. Auch die Effekte lassen sich bearbeiten. Außerdem stehen für die Modulationen drei Ansichten bereit.

Make Waves in 3rd Wave Terminal
In 3rd Wave Terminal findet sich auch die Funktion Make Waves, die zur Erstellung von Wavetables gedacht ist. Audiodateien lassen sich in den Formaten WAV, AIFF, MP3 und MP4 importieren, während die Hardware nur Wave-Files in 96 kHz akzeptiert. Danach können die Files editiert und in Wavetables umgewandelt werden.
Darüber hinaus lassen sich Wellenformen zeichnen, Frames interpolieren oder überblenden sowie Wellenformen miteinander kombinieren und normalisieren. Für erstellte Wavetables stehen 64 Speicherplätze zur Verfügung.

Sample-Editor in 3rd Wave Terminal
Der Sample-Editor ermöglicht die Erstellung von Multisamples. Es lassen sich acht Samples auf verschiedene Bereiche der Tastatur aufteilen. Für jedes Sample können Start- und Endpunkte, Loop, Crossfades, Grundton, Tastaturumfang und Lautstärke festgelegt werden. Unterstützt werden unter anderem WAV, MP3, M4A, AAC und MP4.
Natürlich kann 3rd Wave Terminal auch als klassische Soundbibliothek verwendet werden, mit der sich alle Sounds verwalten und organisieren lassen.

Verwaltung mit 3rd Wave Terminal
Natürlich kann 3rd Wave Terminal auch als klassische Soundbibliothek verwendet werden, mit der sich alle Sounds verwalten und organisieren lassen.


Preis und Verfügbarkeit
Die Groove Synthesis 3rd Wave Keyboard Version ist für 5689,00 Euro erhältlich und das Desktop-Modell bekommt man für 3990,00 Euro. Für den 3rd Wave 8M bezahlt man 1999,00 Euro.
Groove Synthesis 3rd Wave Terminal: Features
- Software-Editor für die 3rd Wave Synthesizer-Serie
- Kompatibel mit macOS und Windows
- Kostenlos
- Gleichzeitiger Zugriff auf sämtliche Synthesizer-Parameter
- Zugriff auf analoge Schwingungsformen, User Wavetables und Samples
- Bearbeitung der Effektparameter, einschließlich Shimmer Reverb
- Drei Modulationsansichten: Mod Table, Mod Matrix und grafisches Patching mit virtuellen Kabeln
- Make Waves zur Erstellung eigener Wavetables aus Audiodateien
- Import von WAV-, AIFF-, MP3- und MP4-Dateien für die Wavetable-Erstellung
- Wavetable-Erstellung per Pitch Detection oder durch Aufteilung des Audiomaterials in Abschnitte fester Länge
- Wellenformen zeichnen, interpolieren, überblenden, glätten, kombinieren und normalisieren
- 64 Speicherplätze für eigene Wavetables
- Verwendung von Wavetables als Oszillatorquelle oder Modulationsquelle
- Sample-Editor zur Erstellung eigener Multisamples
- Import von WAV, MP3, M4A, AAC, MP4 und BIN-Multisample-Dateien
- Bis zu acht Samples pro Multisample, zuweisbar zu unterschiedlichen Tastaturbereichen
- Bearbeitung von Start- und Endpunkten, Loop-Punkten, Crossfades, Grundton, Tastaturbereich und Lautstärke
- Lokale Multisample-Bibliothek und Übertragung der Multisamples auf den Synthesizer
- Soundbibliothek zur Verwaltung, Organisation und Übertragung von Sounds
- Drag-and-drop zum Verschieben und Tauschen von Programs zwischen Bänken
- Echtzeit-Vorschau von Sounds ohne Speichern auf dem Synthesizer
- Piano Roll Editor zur visuellen Bearbeitung des internen Pattern-Sequencers
Links
Groove Synthesis 3rd Wave 8M Test
Groove Synthesis 3rd Wave Test
Wavetable-Synthese für Einsteiger: Workshop, Historie und Technik























