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Genelec 8260A DSP Test

Praxis

Uff, da muss erst mal ne Menge geschleppt und ausgepackt werden. Dass die 8260A DSP das „Dinosaurier-Ei“ der 8000er Serie ist, sollte spätestens bei diesem Anblick klar sein.

"Geliefert wird nur bis Bordsteinkante."
“Geliefert wird nur bis Bordsteinkante.”

Geschafft – alles ist ausgepackt, heile und verkabelt. Okay, ganz so stimmt das nicht. Da ich einer der ganz Ungeduldigen bin, habe ich die 8260 erst mal nur “anstatt” meiner alten Abhöre verkabelt. Und die war nur analog, über einen TC Levelpilot in der Lautstärke geregelt und mit meinem RME Fireface 400 Audio-Interface verbunden. Und sie hören: Nichts.

Ein kurzer Blick auf die Gehäuserückseite verrät mir, hier hat schon mal einer vor mir gehört! Also schnell DIP-Schalter 1 aus Reihe 2 von “Stored” auf “Manual Ctrl” gestellt. Ein Handbuch habe ich dafür noch nicht gebraucht, es war zum Glück der einzig aktivierte Schalter. Und höre da, es kommt ein Signal.

Und wie! Im Vergleich zu meinen 8040 macht die 8260 sofort klar, wer der Chef  im Basskeller ist. Selbst bei geringen Pegeln ist der Bass schon schön knackig und präsent. Meine 8040 muss ich da schon bedeutend mehr aufdrehen, um gleichen Basspegel zu erhalten. Spontan fiel mir aber auch die starke Familienzugehörigkeit im Klang beider Modelle auf.

So viel Bass macht Spaß, und ich drehe noch mehr auf: Jetzt spürt man den Tiefgang richtig! Ich laufe in meiner ca. 40 qm großen Regie umher, um auch zu überprüfen, wie sich der Sound im Raum verhält. Und meine Vermutung bestätigt sich: Überall im Raum ist Bass vorhanden, und das mit ausreichend Druck! In den Raumecken staut er sich sogar auf ein unangenehmes Maß an. Das ist aber ganz normal und raumbedingt (Raummoden, etc.).

Natürlich hängt der Sound auch maßgeblich vom gespielten Song ab. Bei luftig komprimierten akustischen Sachen ist meist wenig Tief- und Subbass vorhanden. Hier klingt die Genelec auch schon ohne Raumkorrektur absolut präzise, impulstreu und relativ unaufgeregt. So soll es sein, geht der Trend doch eindeutig zum “mit-großen-Boxen-relativ-leise-Hören-und-somit-nachhaltig-die-Ohren-Schonen”. 

Doch ich will’s wissen! Also “50 Cent – In da club” rein. Bei dieser Nummer ist die Kick besonders schön gemischt: mit viel Druck und Punch, ohne dabei zu dröhnen. Ich fange wieder mit geringer Lautstärke an. Bis zu einem gewissen Pegel klingt alles sehr präzise und sauber – „staubtrocken”, wie es sich gehört.

Je mehr ich allerdings aufdrehe und mich dem Attribut „laut“ nähere, fängt es an, zu dröhnen. Nicht stark, aber hörbar. Das ist aber auch normal und dem Raum und seinen Moden geschuldet. Eine leichte Überhöhung im Bassbereich bekommt man ohne Filter bei dieser Raumgröße so gut wie nie in den Griff, da kann man noch so viele Bassfallen kaufen…

Ich drehe noch weiter auf und nähere mich dem Attribut „noch lauter“. Doch was sehe ich? Das erste Warnflackern der Status-LED, die mir zu verstehen gibt: „Langsam wird’s zuviel“. Doch das Teufelchen auf der Schulter befielt: „Dreh weiter auf!“ Ich gehorche, doch viel weiter komme ich nicht. Die Schutzschaltungen machen zu und regeln den Pegel herab. Jetzt schon? Mein Levelpilot ist doch noch gar nicht voll aufgedreht…

Ich wiederhole das Experiment, diesmal mit weit weniger komprimiertem Material und siehe da: ich erreiche Vollaussteuerung – ohne rote Lämpchen und in einer beachtlichen Lautstärke. Fairerweise muss man eingestehen, dass stark komprimiertes Material für jedes System eine Herausforderung darstellt. Es am Limit zu betreiben, ist nie eine besonders gute Idee. Nicht dass man mich jetzt falsch versteht, auch „In da Club“ stieß in beachtliche Pegeldimensionen vor. „In da club“ fühlte ich mich trotzdem nicht.

Nach meinen Pegelexperimenten wage ich mich jetzt an das GLM Kit. Dieses ist optional erhältlich und besteht, wie bereits angesprochen, unter anderem aus dem GLM- Interface. Es beherbergt einen Netzwerkanschluss, mit dem die Speaker über gewöhnliches Netzwerkkabel in Reihe vernetzt werden können. Dazu verbindet man das erste, mitgelieferte Cat5-Netzwerkkabel mit dem GLM-Interface und Netzwerkbuchse 1 von Speaker 1. Das zweite Netzwerkkabel steckt man in Buchse 2 von Speaker 1 und verbindet es wiederum mit Buchse 1 von Speaker 2. Alles klar? Jetzt noch schnell das Interface via  USB verbunden und die GLM-Software installiert. Wer mehr Boxen sein Eigen nennt, führt das dementsprechend weiter, Subwoofer mit eingeschlossen. Bis zu 25 Speaker und 5 Subwoofer lassen sich so verwalten und gemeinsam steuern (prima, ich wollte schon immer ein 25.5-Setup haben).

Wenn digtal, dann richtig! Also ist als nächster der AES/EBU-Eingang dran. Da mein Fireface nur über einen SPDIF-Out verfügt, muss ich einen Impedanzwandler vorschalten und im weiteren GLM-Setup “Stereo Pair (Digital Single Wire)” wählen. Jetzt läuft mein Stereosignal digital via Cinch über den S/PDIF meines Firefaces in den Impedanzwandler hinein und von dort über XLR in die erste Box, wovon es per Daisy Chain wieder in die nächste Box gelangt. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, denn L/R wird über den “Rapid Cabling Wizard” via GLM-Interface zugewiesen. Ein digitaler Genelec Subwoofer (z.B.:7271) könnte ebenfalls über das gleiche Kabel beliefert werden. Bei einem 2.0-Setup werden zwei Kanäle des in den Subwoofer eingebauten Bassmanagements genutzt. Das Audiosignal gelangt zunächst zum Subwoofer und von dort hochpassgefiltert zu den Monitoren.

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Jetzt führ’ ich die erste Messung durch und setze dort an, wo ich im ersten Video aufgehört habe. Dazu wird das GLM-Kit Messmikrofon am GLM-Interface angeschlossen und dort hingestellt, wo man das optimale Soundergebnis wünscht. Der Wizard bietet Single-Point und Mulit-Point (4 Positionen) Algorithmen an, und passt nach kurzen Sinus Sweeps, automatisch Pegel, Delays zur Laufzeitkompensation, sowie raumabhängige Frequenzgangkorrekturen für jeden Speaker seperat an Aufstellposition und Raum an. Das ganze funktioniert sogar bei relativ lauten, kontinuierlichen Umgebungsgeräuschen sehr gut.

Jetzt ist wieder 50-Cent dran. Die Bässe klingen jetzt schon bedeutend definierter! Das beschriebene Dröhnen des Raumes ist gänzlich weg! Allerdings auch ein wenig Druck.  Das ist aber kein Problem, da sich alle Filtereinstellungen (zweimal Low Shelf, zweimal Hi-Shelf sowie sechs Notch Filter) manuell verändern lassen und das sogar im laufenden Betrieb. Der “Interactive Response Editor” berechnet einem sogar den korrigierten Frequenzgang des Raumes.

Entgegen dem Trend verzichtet Genelec auf phasenstarre Filter. Das hat mehrere Gründe, soll hier aber nicht weiter ausgeführt werden. So viel sei aber sicher: Artefakte oder sonstige negative Einflüsse auf Grund der Filteraktivität waren selbst bei extremen Einstellungen nicht wahrzunehmen.

Das ging doch alles recht fix und ist auch nicht weiter schwer. Erfahrungsgemäß nimmt man am Anfang noch bedeutend mehr Einstellungen vor. Hat man sich aber erst einmal eingegroovt, wird man eher weniger verstellen, es sein denn, man wechselt wieder den Raum.

Die Filtereinstellungen werden übrigens auch in den Lautsprechern gespeichert, so dass man nach dem Messvorgang das Interface auch wieder wegpacken kann. Die Lautstärke wird dann wie gewohnt geregelt. In meinem Fall also, beim analogen Set-Up über den Levelpilot bzw. beim digitalen Ausgang über die DAW-Summe oder über mein Fireface.

Man hat allerdings auch die Option, sich ein Griffin Powermate zuzulegen und mit ihm die Lautstärke mittels im Hintergrund laufenden GLM zu regeln. Hierbei profitiert man von der bedeutend höheren internen Auflösung der Genelec-Speaker, denn das reine Audiosignal gelangt vollausgesteuert in den Lautsprecher und wird erst hier im Pegel reduziert. Die Finnen denken aber auch alles.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste Volume-Poti hier im ganzen Land...?
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das schönste Volume-Poti hier im ganzen Land…?

Ich habe mir natürlich sofort so ein Teil bestellt, schließlich wollen wir hier ja nicht mutmaßen! Der Griffin ist schnell installiert und bietet einem sogar mehr Befehle, als man eigentlich für die GLM-Software braucht. Im Klartext: Auf Druck wird gemuted, bei Dreh die Lautstärke variiert und lang Drücken überbrückt das Bass-Management. Der Alu-Knauf liegt angenehm in der Hand und lässt sich flüssig drehen. Man muss also nicht immer alles neu erfinden.

Die Bewertung eines Lautsprechers und die Beschreibung seines Klanges ist immer eine heikle Sache, zu unterschiedlich sind die einzelnen Hörgewohnheiten, zu unterschiedlich die Empfindungen. Was dem einen gefällt, ist dem anderen vielleicht schon unangenehm. Bei einem Monitor in dieser Preisklasse kann man aber nicht viel verkehrt machen, das zeigt allein die Qualität der verbauten Wandler. Entgegen aller Vorurteile, die man Mehrfachwandlungen so nachsagt, überzeugt selbst der Analog-Eingang und steht dem digitalen Eingang in nichts nach. Dennoch möchte ich noch abschließend einige ausgewählte Referenz-Tracks angeben und meine Höreindrücke schildern.

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50 Cent – In the Club
Die Kick kommt hier besonders präzise, druckvoll und ohne Verzerrung rüber. Das Atmen der längeren Subkicks ist nicht nur hörbar, sondern auch sehr gut fühlbar. Selbst bei höheren Pegeln knicken die Endstufen nicht ein. Gerade bei geringem Pegel überrascht der Tiefgang mit beachtlichem Fundament. 50s Nuschel-Rap bleibt dennoch permanent präsent und klar verständlich, die Phantommitte sitzt bombenfest. Die Discostabs wiederum schweben förmlich über allem und vermitteln einen sehr großen Raum. Top. Einziger Kritikpunkt: Ohne Sub kein “Hosenbeinflattern” und somit auch kein echtes Clubfeeling.

Dolly Parton – Jolene
Geschmacklich ganz anders, aber dennoch 100% referenztauglich. Jede einzelne Akustikgitarre wird differenziert abgebildet, kommt ohne Färbung aus und wird bombenfest in Tiefe und Breite platziert. Im Refrain wird alles noch weiter und klingt noch größer. Auch die Dynamikwechsel werden gut bis sehr gut abgebildet. “Please don’t take my 8260, even though you can…”

Lluther – Disconnect from Me
Jetzt wird’s heavy! Trotz Metal doch mit sehr viel Bass – klar, dass dies auch die 8260 abbildet. Die Gitarrenwände erreichen ungeahnte Lautstärken, wirken aber zu keinem Zeitpunkt anstrengend oder zusätzlich verzerrt. Die Vocals bleiben durchgängig verständlich.

Madonna – American Life
Dieser Track ist ultrakomprimiert und verzerrt dank hoher Impulstreue nicht. Im Gegensatz zu 8040 knickt die 8260 auch bei extremeren Pegeln nicht ein, da hier nicht soviel Subbass im Spiel ist. Die Vocals klingen gewohnt crisp. Dank der hohen Trennschärfe und glasklaren Auflösung kann man förmlich jedes Signal einzelnen hören. Die leisen Delays, die sich zwischen den “gated” Sounds befinden, sind klar und deutlich hörbar. Im Gegensatz zur 8040 ist das “Gerippe” des Tracks überdeutlich zu hören. Das spricht nicht unbedingt für den Track, aber durchaus für die Speaker.

Trentemøller – Into The Trees (Serenetti Part 3)
Mein Anspieltipp. Schließt man die Augen, glaubt man wirklich “in den Baumkronen” zu sitzen. Der Bass bereitet einen ultratiefen Teppich aus, und jegliches Geklacker mit all den Pannings und Delays fliegt förmlich über einen hinweg. Hier spielt die 8260 mit ihrer Räumlichkeit in der absoluten Oberliga, und das auch weit außerhalb des Sweetspots! Vor allem die Wechsel zwischen Dry/Wet bzw. zwischen Filter auf und zu imponieren ungemein.

Pendulum – Showdown
Neue Referenz für stark komprimierten Live-Sound ohne den “Stress-Faktor”, wie man ihn von französischen Dance-Größen kennt. Die Subbässe tauchen extrem tief ab, ohne aber dem Rest die Energie zu klauen. Bis zu einem gewissen Pegel kommt sogar fast Festivalstimmung auf. Wer mehr Pegel braucht, kommt um einen Sub nicht herum.

Mos Def – Sex, Love and Money
Einer seiner besten Tracks. Die Dynamik der einzelnen Signale ist sehr differenziert hörbar und vermittelt mit den Räumen einen unendlich großen Sound. Die Kickdrums ziehen dennoch ordentlich durch, ihr Atmen ist wunderbar nachvollziehbar, allerdings nicht durch Strömungsgeräusche der Box. Top!

In Verbindung mit den ISO-Pods und den passenden Ständern ermöglicht das runde Design eine unübertroffene präzise Ausrichtung der Speaker. Auch Wandmontagen sind durchaus möglich. Allerdings ist dafür Hilfe notwendig, denn die Speaker wiegen beachtliche 27,5 kg! Selbst das Stativ eben mal eine Position nach unten oder oben zu verstellen, ist ein Kraftakt und allein nicht ohne weiteres möglich. Hier heißt es: Speaker runter, Stativ verstellen, Speaker wieder drauf, neu ausrichten, Platz nehmen…

Zum Vergleich rechts im Bild: Genelec 8040
Zum Vergleich rechts im Bild: Genelec 8040

Daraus resultiert ein psychologisches Phänomen, dem man sich nur schwer entziehen kann: Während (vorzugsweise der angehende Besitzer) die Speaker umklammert, um dem Techniker wertvolle Sekunden zur Neujustage des doch recht fummelig geratenem K&M-Ständers zu schaffen, stellen sich bei wiederholter Ausführung der Übung bald familiäre Gefühle für das Riesenbaby ein.

Es lohnt sich aber definitiv, mit der Höhe und dem daraus resultierenden Neigungswinkel zu experimentieren, da die gezielte Anregung von Raummoden (oder deren Vermeidung) zu teils drastischen Effekten im Gesamtsound führen kann. Genelec bietet dafür auch umfangreiche Hardcopy Sheets mit netten Grafiken und konkreten Zahlen an, die als Ausgangspunkt meist gut funktionieren. Den optimalen Aufstellungsort findet man allerdings nur durch Rücken und Hören – und wieder Rücken und Hören, gegebenenfalls Messen und wieder Rücken, usw.

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Die Erfahrung aus den analogen Designs der 8000er Serie hat auch bei dieser Entwicklung sicherlich nicht geschadet. Man merkt den 8260A DSP ihre digitale Seele nicht an. Die Analog- wie auch die Digital-Inputs klingen nahezu identisch. Das ist längst nicht bei allen Herstellern der Fall, denn einige Mitstreiter versuchen noch immer, die Unzulänglichkeiten des elektroakustischen Designs mit allerlei DSP-Zauberei gerade zu bügeln.

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Klar, dass auch Genelec davon Gebrauch macht, denn ohne digitale Frequenzweiche liefern auch deren Modelle weniger lineare Frequenzbilder. Das darf man jetzt aber nicht falsch verstehen. Die analogen Modelle sind keinesfalls schlechter, im Gegenteil: Erst die Erfahrung im Umgang mit “good old analog” machte es möglich, ein digitales System zu schaffen, was es ohne große DSP-Verrenkung schafft, dem elektroakustischen „Metall-Ei“ Linearität aufzuzwängen.

Im Vergleich zu älteren Genelec-Modellen fährt die 8000er Serie in den Mitten zugunsten der Linearität zurück. Diese “Lupenlösung” ist aufgrund der sauberen Ausführung nicht mehr von Nöten bzw. auch nicht mehr gewünscht. Mit den 8260 kommt Genelec der Linearität sogar noch ein ganzes Stückchen näher – und das wie immer in einer Größe, die anderes vermuten lässt.

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