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12.08.2015

Workshop Software für Live-Keyboarder #5: Seelake AudioStation

Der All-in-one-PC mit Plug-in Host in der Praxis

Bisher haben wir uns im Workshop Software für Live-Keyboarder mit reinen Software-Lösungen wie Apple MainStage oder EaReckon BloXpander befasst. Möchte man Software-Instrumente auf die Bühne bringen, ist man jedoch nicht zwingend auf herkömmliche Laptops bzw. Notebooks angewiesen. Einige Hersteller bieten spezielle, für die Musikanwendung konzipierte Rechner und Betriebssysteme an, die sich neben einer Road-tauglichen Verpackung auch durch eine höhere Betriebssicherheit auszeichnen sollen. So auch die italienische Firma Seelake mit ihrer AudioStation. Die Seelake AudioStation ist noch relativ unbekannt – bisher ist der MUSE Receptor der am weitesten verbreitete Hardware-Host für Software-Instrumente. Seit einiger Zeit bekommt MUSE jedoch kräftigen Gegenwind aus Italien.

Mir steht die AudioStation in der ab Werk stärksten Konfiguration zur Verfügung. Eine Quadcore-CPU sowie 16 GB RAM, 512 GB SSD und 512 GB Backup-Speicher sind hier eingebaut. Betrieben wird damit ein Windows 7 Embedded mit 64 Bit. Standardmäßig ist die AudioStation mit vier Mic Preamps, vier Line-Eingängen und acht unsymmetrischen Ausgängen ausgestattet. Liebhaber der guten alten MIDI-Schnittstelle werden ebenfalls nicht enttäuscht. Ganze acht MIDI Ein- und Ausgänge bietet die AudioStation, wovon sich zwei Pärchen praktischerweise auf der Frontplatte befinden. 

Im Lieferumfang enthalten ist die sogenannte „LiveControl“, eine externe Steuereinheit. Die meisten Parameter lassen sich über diesen Controller steuern, ohne auf einen Bildschirm schauen zu müssen. Durch eine meist gut durchdachte Menüführung und die Endlos-Drehregler werden weitere MIDI-Controller nahezu hinfällig. Die Encoder sind gerastert und sehr fein aufgelöst. Mit erhöhter Drehgeschwindigkeit verändert sich auch die Übersetzung. Das führt dazu, dass eine leicht schnellere Bewegung einen ungewollt großen Parametersprung zur Folge hat. Hier sollte Seelake entweder nachbessern oder dem Kunden verschiedene Encoder-Modi anbieten.

Auch ein WLAN-Stick wird mitgeliefert. Schließt man diesen an die AudioStation an, so wird bei jedem Systemstart automatisch ein drahtloses Netzwerk aufgebaut. Richtig konfiguriert lässt sich auf diese Weise ein iPad als Bildschirm oder als MIDI-Controller für die AudioStation verwenden. 

Das Herzstück der AudioStation ist allerdings die Host Software, in der sich alles abspielt. Sie wird automatisch beim Starten des Systems geladen. Die AudioStation braucht ca. 15 Sekunden, bis sie hochgefahren und betriebsbereit ist. An der Programmierung des Hosts ist übrigens Hermann Seib beteiligt, den man von seinem schon lange existierenden Freeware-Programm VSTHost kennt.

Der Host ist aufgebaut wie ein klassischer Mixer und ist offensichtlich nicht für die Bedienung mit einem Touchscreen optimiert. Auch wenn das an sich funktioniert, sind doch einige Bedienelemente für eine komfortable Bedienung zu klein geraten.

Im ersten Video bekommt ihr einen Überblick über die Host Software der Seelake AudioStation.

Performances und Patches

In der Software AudioStationHost gibt es zwei Ebenen: Patch und Performance. Jeder Channel Strip wird als Patch abgespeichert. Die Zusammenstellung von Patches wird als Performance bezeichnet und im Master-Kanal gesichert. Das ist natürlich eine großartige Idee und einzigartig auf dem Markt: Man kann sich seine Sounds aus bis zu vier verschiedenen Software-Instrumenten zusammenbauen, abspeichern und mit einem Klick wieder aufrufen! Selbst das Aufrufen über MIDI Program Change ist möglich, wobei jeder Channel Strip auf einen festen MIDI-Kanal hört. Kanal 16 ist dabei für den Master Channel vorgesehen.

Schwingt da ein leichtes „aber“ mit? Ja, leider schon, denn man muss wissen, welche Parameter mit dem Patch und welche mit der Performance gespeichert werden. So wird z.B. die Position des Kanal-Faders (demnach also die Lautstärke des Channel Strips) mit dem Patch gesichert und nicht mit der Performance. Zu kompliziert? Ein Beispiel: Wir haben zwei verschiedene Songs. In beiden benutzen wir das identische Piano-Sample. Während in Song A das Piano im Vordergrund steht, nimmt es in Song B nur eine untergeordnete Rolle ein. Man muss hierfür dann zwei Patches mit unterschiedlichen Lautstärken abspeichern, was schnell unübersichtlich werden kann. Außerdem hat das den Nachteil, dass Änderungen an diesem Piano-Sound eben auch nur dieses eine Patch betreffen und nicht global für alle Songs gelten, die dieses Piano-Sample benutzen.

Das Gleiche gilt übrigens auch für MIDI-Routings (also Splitzonen, Layers etc.). Diese werden ebenfalls nicht auf der Performance-Ebene gesichert, was hier sinnvoller wäre – zumindest in unserer Anwendung. Immerhin wird es nicht knapp: Jeder Channel Strip verfügt über 999 Patches, der Master-Kanal entsprechend über 999 Performances.

Die Erklärung für diese „umständliche“ Struktur ist dabei recht einfach: Die Grundidee von Seelake war und ist es, dass sich eine komplette Band an die AudioStation anschließt und jeder Musiker seinen eigenen Channel bekommt, in dem er tun und lassen kann, was er will. So sollte sich eigentlich auch der Keyboarder nur innerhalb seines Channelstrips bewegen. Eigentlich nutzt man die AudioStation also in einer zweckentfremdeten Weise, wenn man auf mehreren Kanälen unterschiedliche Software-Instrumente lädt und gleichzeitig spielt. Allerdings erscheint mir die Verwendung als Standalone-Host für Software-Instrumente doch etwas nahe liegender zu sein als dieses recht exotische Szenario.

Seelake AudioStation in der Praxis

Im zweiten Video zeige ich euch nun, wie der AudioStation Host in der Praxis funktioniert. Wie in den vorangegangenen Folgen baue ich ein Setup mit den Keyboard-Sounds für den Hit "Get Lucky" von Daft Punk.

Es mag auf den ersten Blick langwierig und aufwändig erscheinen, das Setup für einen Song aufzubauen. Allerdings erstellt man sich durch das Anlegen von Channel Strips nach und nach eine Art „Library“, auf die man dank Program Changes sehr schnell zugreifen kann. Der Hall-Bus zum Beispiel ist nun einmal angelegt und kann jederzeit so in jeder Performance verwendet, verändert und gespeichert werden.

MIDI

Wie ich schon eingangs schrieb, braucht man theoretisch keinen MIDI-Controller, um den AudioStationHost oder gar die Plug-ins zu steuern. So bietet die LiveControl einen Modus, in dem die obere Knob-Reihe mit Parametern aus Plug-ins belegt werden kann.

Alle Regler, die die direkte Steuerung des ASHost betreffen, können momentan leider nicht mit anderen MIDI-Controllern angesteuert werden (Aux-Sends, EQs, Volumes etc.). Da ein größerer und übersichtlicherer Controller manchmal wünschenswert wäre, erkundigte ich mich bei Seelake nach dem Grund. Tests hätten ergeben, dass viele MIDI-Controller auf dem Markt nicht zuverlässig funktionierten und die Stabilität des ASHost beeinträchtigen könnten. Daher wurde diese Funktion bisher ausgeklammert. Man arbeite hier aber an einer Lösung, die im nächsten großen Update beinhaltet sein soll. Wann das kommt, konnte man mir allerdings nicht sagen.

VST-Plug-ins lassen sich jedoch durchaus mit externen Controllern steuern und auch MIDI-Feedback wird unterstützt, sofern das Plug-in selbst diese Funktion mitbringt.

In den Host integriert sind außerdem vier virtuelle MIDI-Kabel. Diese ermöglichen es, MIDI-Daten von einem Channel Strip zu einem anderen zu senden. Die Möglichkeiten des MIDI-Routings sowohl auf Patch- als auch auf Performance-Ebene erinnern an die guten alten MIDItemp-Geräte. Hier fehlt es an nichts.

Organisation von Songs

Bei der Organisation von Songs hilft der PatchManager der AudioStation. Hier werden alle Patches jedes Channel Strips und natürlich die Performances angezeigt. Durch simples Drag & Drop können hier die Einträge ausgeschnitten, verschoben, umbenannt oder gelöscht werden.

Verschiebt man nun eine Performance, so bleiben die Verknüpfungen zu den dort genutzten Patches erhalten. Man muss also keine Sorge haben, dass man sich seine Songs zerschießt. Macht man allerdings Gebrauch von der „Save All“-Funktion und verschiebt dann eine Performance, so kann es verwirrend werden, da die Patches auf ihren Programmnummern verbleiben und dieser Verschiebung nicht folgen.

Hat man nun sein Set organisiert, kann man bequem mit der LiveControl durch die Performances navigieren. Zur schnellen Soundumschaltung hat Seelake das sogenannte „Preload“-Feature integriert. Wählt man mit dem DATA-Encoder eine Performance aus und bestätigt diese noch nicht mit einem Druck auf den selbigen, so wird diese Performance vorgeladen, d.h. Samples werden bereits in den Speicher geladen, sodass auf Knopfdruck die Performance sofort da ist – bzw. sein sollte! Dieses Feature ist mit Vorsicht zu genießen. Leider scheinen einige Plug-ins damit Probleme zu haben und verursachen möglicherweise einen Crash des Hosts. KONTAKT ist hier wieder so ein Kandidat. Seelake arbeitet an einer Lösung. Davon abgesehen lädt die AudioStation Samples und Instrumente so schnell, dass ich die Preload-Funktion bislang nie nutzen musste.

Übrigens lassen sich Performances durch intelligentes Programmieren unterbrechungsfrei umschalten, sodass man sogar Töne halten, die Performance wechseln und erst wenn diese vollständig geladen ist, die gehaltenen Töne loslassen kann. Der AudioStationHost erkennt darüber hinaus, wenn Samples bzw. Presets innerhalb der Plug-ins gleich bleiben und lädt diese dementsprechend nicht erneut.

Erweiterte Funktionen

Vorbildlich hat Seelake die Backup-Problematik gelöst. In der mir vorliegenden Konfiguration sind zwei Festplatten eingebaut, wovon eine als SSD und die zweite als herkömmliche HDD ausgeführt ist. Auf der Rückseite der AudioStation kann durch Schiebeschalter die Festplatte gewählt werden, von der gestartet werden soll. Die AudioStation verfügt über einen Maintenance Modus. Hier kann beispielsweise die Hauptfestplatte auf die Backup-Platte geklont werden und andersherum. Diese Funktion habe ich bereits erfolgreich getestet. Allerdings braucht die AudioStation merklich länger, wenn von der HDD gestartet wird. Hier würde ich mir eine SSD einbauen (lassen), um im Falle eines Falls nicht lange warten zu müssen, denn in der Praxis würde die Luft in einer solchen Situation sowieso schon brennen. Neben einem kompletten Backup kann auch nur der DATA-Folder kopiert werden, der die Performances und Patches beinhaltet. Das dauert nur wenige Sekunden/Minuten. 

Die Festplatten sind partitioniert. Es gibt das AudioStation-System und ein „Standard“-System. Während das AudioStation-System mit nur dem Nötigsten ausgestattet und auf absolut einwandfreie Funktion konfiguriert ist, befindet sich auf der „Standard“-Partition ein normales Windows 7, um eventuell auch andere Aufgaben wie Office-Anwendungen auf dem Rechner ausführen zu können. Internet-Zugang hat man jedoch auch in der AudioStation-Partition, beispielsweise zur Registrierung von Plug-ins.

Unter Windows kann ein Audiogerät normalerweise nur von einer Anwendung verwaltet werden. Möchte man also den ASHost und z.B. Ableton (Clips abfeuern) oder Cubase (Multitrack-Mitschnitt) einbinden, sieht es normalerweise schlecht aus. Aber auch hier hat Seelake eine Lösung in petto. Mit nur zwei Klicks lässt sich die AudioStation von ASIO zu JackAudio umschalten. JackAudio ist ein Router und erlaubt den Austausch von Audio (und MIDI!) zwischen verschiedenen Applikationen und die gleichzeitige Nutzung sowohl der physischen als auch der virtuellen Ein- und Ausgänge. Einbußen in Sachen Latenz muss man nicht in Kauf nehmen. Dennoch empfiehlt Seelake in der Anleitung, den ASIO-Treiber zu verwenden, wenn man die Funktionen von JackAudio nicht benötigt. 

Anwendungsbeispiel: Ich hatte mit der AudioStation eine Show vorbereitet. Am Ende fiel mir ein, dass ich noch eine Rückleitung vom FOH für das In-Ear-Monitoring bekomme. Theoretisch müsste ich nun jede benutzte Performance erneut öffnen und die Rückleitung anlegen. Mit JackAudio öffne ich einfach eine zweite Audioanwendung, ziehe dort den entsprechenden Audio-Eingang hoch und schicke ihn auf die Ausgänge 7+8, wo mein In-Ear-Monitoring angeschlossen war. Fertig!

Pro und Contra Seelake AudioStation

Wirkliche Nachteile gibt es nur wenige. Das Speichern ist allerdings eine Sache, die etwas umständlich ist. Beispiel: Ich habe ein Setup für einen Song programmiert. Dieses besteht aus zwei Channel Strips: Klavier und Synth. Beide Sounds kommen in anderen Songs ebenfalls vor. Um diesen Song nun zu speichern, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. „Save All“. Diese Funktion speichert alle verwendeten Channel Strips auf die Programmnummer der Performance mit dem Namen der Performance. Speichere ich diese also auf Performance-Nummer 006 unter dem Namen „Bonedo“, so werden auch die Channel Strips auf Patch-Nummer 006 und als „Bonedo“ gespeichert. Sind diese Nummern bereits belegt, so warnt der Host den Benutzer wegen der Überschreibung. Nun kommt das zum Tragen, was ich oben schon erwähnte. Möchte ich später eine globale Änderung am Klaviersound vornehmen, so muss ich jede Performance, die diesen Sound benutzt, öffnen und dort die Änderung vornehmen.

2. Die zweite Möglichkeit ist das Arbeiten mit festen Presets, sofern die Songstrukturen das erlauben. Brauche ich in einem Song ein Klavier, so nutze ich z.B. immer (!) das erste Patch aus dem ersten Channel Strip. Da auf diese Art und Weise alle Performances dasselbe Patch benutzen, reicht es, wenn ich nur dieses Patch verändere und abspeichere, um die Änderung auf alle Performances zu übertragen. Leider sieht die Realität so aus, dass man selten mit diesen festen Presets hinkommt. Sobald das Piano gesplittet wird, muss ein neues Patch erstellt werden, um das abzuspeichern.

Seelake könnte diese Problematik sehr simpel lösen: MIDI-Routings sowie die Position der Kanal-Fader sollten pro Performance gespeichert werden. Damit wäre dieses „Hick-Hack“ erledigt. Ich habe diesen nahe liegenden Verbesserungsvorschlag bereits an Seelake weiter gereicht.

Ein weiteres Manko sind die Preamps der Soundkarte. Für professionelles Recording würde ich auf andere zurückgreifen. Ab einem gewissen Gain hört man das bekannte PC-Surren. Die Preamps sind wohl einfach zu nah am Mainboard/Netzteil angebracht. Geht man mit einem bereits vorverstärkten Signal in die Eingänge, ist jedoch Ruhe im Karton. Es ist übrigens zu beachten, dass die Audioeingänge fest auf die ersten acht Channelstrips des ASHosts geroutet sind. Das kann man nicht ändern!

Die AudioStation bietet keine „LiveView“, wie es bei MainStage, Forte oder BloXpander der Fall ist. Auch eine Notenanzeige fehlt. Das ist darin begründet, dass die AudioStation für die Nutzung ohne Bildschirm konzipiert wurde.

Das größte Pro lässt sich schnell formulieren: Es funktioniert! Die Seelake AudioStation läuft absolut stabil. Wie erleichternd! Auch die Bedienungsanleitung ist ein Hit. Hat man eine Frage zur AudioStation, so wird diese zu 90% im sehr ausführlichen Manual beantwortet. Sind dann noch Fragen offen, kann man sich jederzeit an Seelake wenden. In der Regel bekommt man eine kompetente und freundliche Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Fazit

Ich bin angekommen! Zumindest fühlt es sich so an. Die AudioStation ist ein echter Hit, nur leider dank fehlendem Marketing-Feingefühl nahezu unbekannt. Diese Hardware hat Hand und Fuß, ist durchdacht, läuft schnell und stabil.

Allerdings muss man muss sich (für mein Gefühl) mehr als bei allen anderen Softwares in den Host und seine Struktur einarbeiten. Ich habe versucht, die Logik dahinter so gut es geht hier festzuhalten, aber es ist recht komplex. Möglichkeiten gibt es viele und wenn man „im Nachhinein“ eine Änderung vornehmen möchte, steht man doch meist vor einem riesigen Berg Arbeit, weil womöglich jede Performance dafür geöffnet werden müsste.

Der Preis ist sicherlich eine Sache, die viele potenzielle Nutzer abschrecken könnte. Das muss man allerdings nüchtern betrachten. Die Seelake AudioStation kostet in der mir vorliegenden Ausstattung um 3.000 Euro netto. Dafür bekommt man ein solides und schnelles System mit einer eigenen Host Software und einen dafür konfigurierten Controller. Das Betriebssystem ist ein „normales“ Windows und erlaubt damit das Installieren jeglicher Plug-ins. Man muss also nicht auf angepasste Installations-Files warten, wie es z.B. beim MUSE Receptor der Fall ist. Die Soundkarte befindet sich intern, sodass der Verkabelungsaufwand minimal ausfällt. Die Anschlussvielfalt ist ungeschlagen (merke: Der Receptor hat nicht mal einen adressierbaren MIDI-Ausgang). In der Summe relativiert das den Preis. Ein vergleichbares MacBook Pro mit entsprechendem Audiointerface dürfte das nicht merklich unterbieten und dann hat man immer noch keinen Controller in der Hand und muss sich mit mehreren Geräten und der entsprechenden Verkabelung herumplagen. Von mir also: Klare Kaufempfehlung!

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