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Test
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04.08.2011

Studiologic VMK-161 Plus Test

Controller-Keyboard

Für den kleinen Hammer zwischendurch

Studiologic ist eine Marke des italienischen Herstellers Fatar, dem weltgrößten Lieferanten für Keyboardtastaturen. Aus diesem Grund ist es äußerst wahrscheinlich, dass die meisten Leser dieser Zeilen irgendwann schon einmal auf einer Tastatur von Fatar gespielt haben oder sogar ein Instrument ihr eigen nennen, das mit einer solchen ausgestattet ist. Auch die Hersteller aus dem Fernen Osten greifen gerne auf die Produkte der in der Nähe von Ancona an der italienischen Adriaküste beheimateten Firma zurück.

Hat man diese Position im Markt erreicht, dann liegt natürlich kaum etwas näher, als sich auch ein Stück vom Kuchen des großen Controllermarktes abzuschneiden, zumal man über das entsprechende Know-How und jahrelange Erfahrung verfügt. Und so füllt Fatar inzwischen mit einer großen Palette an Controller-Keyboards unter dem Namen Studiologic die Regale der einschlägigen Musikalienhändler.Neben der SL-Reihe und einem kleinen Controller für Multimedia-Anwendungen, dem TMK 49, ist die VMK-Serie dabei die größte Studiologic-Produktfamilie. Die bei bonedo an früherer Stelle bereits getesteten „Numa“-Produkte schließen das Angebot nach oben hin ab.In der VMK-Familie werden unterschiedliche Tastaturen verbaut, die den spezifischen Anforderungen des Controllers gerecht werden sollen. Vom reinen Synthesizerkeyboard über eine Tastatur mit der Bezeichnung „Waterfall“ für Organisten, bis hin zur sogenannten „Grand Touch“ Hammermechanik für die Pianisten unter den Fatar-Kunden. Bei Letzteren reicht die Spanne von 49 bis 88 Tasten. In diesem Test wollen wir uns das VMK161 mit 5-Oktaven-Hammermechanik etwas genauer ansehen.

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