Test
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17.11.2011

Radikal Technologies Accelerator Test

Virtuell Analoger Performance Synthesizer

Ein Synthesizer für die Überholspur?

Radikal Technologies ist eine in München und den USA ansässige „Edelschmiede“, bei der der Musiker und Konzeptentwickler Jörg Schaaf die Strippen zieht. 2004 kam mit dem „Spectralis“ eine viel gelobte Groovebox auf den Markt, die später von der aktuellen Version 2 abgelöst wurde. Auf der Frankfurter Musikmesse 2011 wurde nun der nächste Wurf präsentiert: der polyphone Performance-Synthesizer „Accelerator“.

Die Prozessoren des Accelerators arbeiten im Unterschied zu vielen anderen digitalen Sound-Engines mit „Fließkomma-Zahlen“. Da wir euch jetzt nicht mit Fachausdrücken der Arithmetik imponieren bzw. langweilen wollen, werden wir die mathematischen Grundlagen diesbezüglich nicht weiter erörtern und machen es kurz: Bei Fließkommaberechnungen handelt es sich um sehr präzise und dementsprechend aufwendige Berechnungen. Die Vermutung, dass daraus ein besserer Klang resultieren könnte, liegt nahe. Wir wollen das in diesem Test näher untersuchen. Das englische Wort „Accelerator" bedeutet so viel wie Beschleuniger oder auch Gaspedal. Angeschnallt und los geht's!

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