Hersteller_Novation
Test
3
09.10.2013

Fazit
(5 / 5)

Novation hat mit der Neuauflage der Bass Station für meinen Geschmack alles richtig gemacht! Der Sound stimmt absolut und die klanglichen Möglichkeiten sind facettenreich. Dank umfassender MIDI-Implementierung und USB-MIDI lässt sich der Synthesizer sehr gut in DAW-Produktionen einbinden. Auf der anderen Seite adeln die gute, mit Aftertouch ausgestattete Tastatur und die griffigen Regler die Bass Station II zu einem hervorragenden, kompakten Live-Instrument und Controller. Angesichts des wirklich humanen Preises könnte man hier eigentlich kaum etwas besser machen. Die Novation Bass Station II ist in meinen Augen (und Ohren) ein erfreulich erschwingliches Must-have für Studios, Dance-affine Producer, Synthesizer-Freunde und Plug-in-Jünger, die ihre Produktionen mit frischem Analogsound aufwerten wollen.

  • PRO
  • Soundqualität
  • vielseitige Klangmöglichkeiten
  • stimmstabil
  • umfassende MIDI-Steuerung
  • sinnvolles Bedienkonzept
  • monophoner Aftertouch
  • Arpeggiator und Step-Sequencer
  • Stromversorgung über USB möglich
  • fairer Preis
  • CONTRA
  • kein Contra
  • FEATURES
  • Analoger monophoner Synthesizer
  • 25 anschlagdynamischen Fullsize Tasten mit Aftertouch
  • 3 Oszillatoren (inkl. Suboszillator)
  • Rauschgenerator
  • 2 LFOs (MIDI Clock synchronisierbar)
  • Acid Filter (Low Pass 24dB/Okt.)
  • Classic Filter (LP/BP/HP mit jeweils 12 und 24dB/Okt.)
  • Filter Overdrive
  • Ring Modulation
  • VCA Env
  • Mod Env
  • VCA Limiter
  • Analoge Effekte (Distortion, Osc Filter Mod)
  • Arpeggiator und Step-Sequencer
  • Anschlüsse: Mono-Eingang (6,35mm Klinke/unsymmetrisch), Mono-Ausgang (6,35mm Klinke/unsymmetrisch), Stereo-Kopfhörerausgang (6,35mm Klinke), USB-MIDI, MIDI In/Out, Sustain-Pedal
  • Öffnung für Kensington Kabelschloss
  • PREIS
  • UVP: 529,00 Euro
  • Straßenpreis: ca. 470 Euro
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