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11.06.2021

Interview mit dem Schlagzeuger Chris Whitten

Der britische Drummer spielte u.a. für Paul McCartney und die Dire Straits.

Chris Whitten ist einer der Drummer, für die stets der Song und die Energie der Musik im Vordergrund stehen. Sein musikalisches Spiel machte ihn in den Achtziger- und Neunzigerjahren zu einem gefragten Sessiondrummer, auf den niemand Geringeres als Paul McCartney aufmerksam wurde, dessen Album „Flowers in The Dirt“ er einspielte und auf Welttournee live mit dem Ex-Beatle performte. In seiner langen Karriere als Sessionmusiker verewigte er sich außerdem auf verschiedensten Hits, so beispielsweise auf dem Edie Brickell-Song „What I Am“ oder „Whole Of The Moon“ von The Waterboys. Sein facettenreiches Spiel brachte ihn zu so unterschiedlichen Künstlern wie Tom Jones, Johnny Cash, The Pretenders, Swing Out Sister, ABC und The The. Anfang der Neunzigerjahre spielte Chris zudem die finale Welttournee zum Album „On Every Street“ der Dire Straits. Wir sprachen mit dem sympathischen Briten über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Musik.

Hallo Chris, schön dass du dir Zeit nimmst. Wo genau lebst du im Moment?

Ich habe für zehn Jahre in Australien gewohnt, lebe jetzt aber im Westen Englands, genauer gesagt in Somerset, in der Nähe von Bath. Meine Freundin ist Australierin und war für sechs Jahre in London, als wir uns kennenlernten. Ihr Plan war es schon immer, wieder zurück zu gehen, also bin ich einfach mitgekommen. Die Musikszene ist aber in Australien nicht so groß wie in Europa, weshalb ich mich dort nicht richtig verwirklichen konnte. Wir haben uns dann 2015 entschieden, zurück zu kommen.

Wir ergeht es dir als Musiker in Zeiten der Corona-Pandemie?

Offen gestanden ist es ein Desaster. Durch die ganzen Streaming-Anbieter hat sich das Einkommen über Studioproduktionen so minimiert, dass die meisten Musiker ihr Geld über Konzerte verdienen. Vor ziemlich genau einem Jahr wurden durch die Pandemie final alle meine Konzerte für 2020 abgesagt. Ich habe deshalb seit einem Jahr mehr oder weniger kein Einkommen. Ich sollte eigentlich mit Chris White, dem Saxophonisten von Dire Straits, eine Tour durch Frankreich und viele Festivals spielen. Die Zeit zu Hause habe ich intensiv genutzt, um an eigenen Dingen zu arbeiten, beispielsweise an meinem Elektro-Projekt „Circles & Ellipses“. Ich möchte eigentlich auch nicht mehr zu viel live spielen, weil ich nicht so gerne sehr lange von zu Hause weg bin. Außerdem will ich eigentlich seit 20 Jahren schon mehr Home Recording machen. Das war auch einer der Gründe, warum ich nach Australien gezogen bin. Die Grundstückpreise waren da sehr günstig im Vergleich zu England und gerade zu London, leider war aber die Internet-Geschwindigkeit vor allem auf dem Land einfach zu niedrig, was sich auch nie wirklich geändert hat. Seitdem ich wieder in England bin, kann ich jetzt endlich Remote-Recording in meinem Haus machen. Über die Zeit des Lockdowns habe ich viel über Engineering gelernt und fühle mich jetzt gut für die Zukunft gerüstet.

Lass uns ein bisschen über dein Projekt „Circles & Ellipses“ sprechen. Wie entstehen die Tracks?

Ich mochte schon immer elektronische Musik, vor allem Techno, weshalb ich mich irgendwann mit Programming, Keyboards, Sequenzern und Modular-Synthesizern beschäftigt habe. Ich spiele also kaum etwas live, sondern produziere die Musik. Das ist für mich auch eine willkommener Exkurs abseits vom Drumset, was ich sehr mag. Die Rhythmen, die sich im Techno aus verschiedensten Sounds ergeben, finde ich dabei sehr inspirierend. Seitdem das Doepfer System für Modulare Synths 1995 herauskam, bin ich begeisterter Nutzer dieser Technologie. Das Handling und das Sounddesign liebe ich einfach. Das sind Sounds, die man mit akustischen Instrumenten nicht hinbekommt.

Planst du auch, Live-Performances damit zu machen?

Nein, ich bin zu alt, um ein DJ zu sein. (lacht) Ein wirkliches Live-Set ist auch ziemlich kompliziert. Ich arbeite teilweise wochenlang an einem Song und das ist echt ein Alptraum, so etwas auf die Bühne zu bringen. Live spiele ich lieber Drums mit anderen Musikern auf der Bühne.

Heutzutage wachsen junge Musiker mit Social Media und YouTube auf und haben damit Plattformen, auf denen sie mit Leuten in Kontakt treten und ihr Spiel präsentieren können. Als du professioneller Musiker wurdest, sah die Welt noch anders aus. Wie hast du damals deinen Platz in der englischen Musikszene gefunden?

Ja, es war wirklich etwas ganz anderes. Damals gab es auch, abgesehen von einigen VHS-Kassetten, keine Drum-Videos, also war auch das ganze Lehrmaterial bei weitem nicht so vielfältig wie heute. Der Schlüssel für mich war definitiv mein Umzug nach London. Ich habe vorher vier Jahre Musik studiert und viele Kontakte geknüpft, was sehr wichtig war. Jeden meiner Freunde von damals habe ich irgendwann in London wieder getroffen. In den frühen Achtzigern kamen zwar viele der interessanten Bands und Künstler wie „The Smiths“, „The Human League“, „Cabaret Voltaire“ und „808 State“ aus Provinzstädten wie Manchester oder Sheffield, aber als Sideman spielte die Musik in London. Dort habe ich in lokalen Bands in Pubs gespielt, wurde dann weiterempfohlen und eins kam zum anderen. Mein erster wirklicher Profi-Gig war 1984 mit „The Waterboys“. Irgendwann wurde ich dann auch als Studiomusiker gebucht.

War der Unterschied zwischen Live und Studio damals sehr groß?

Ich finde schon. Damals kam ich zum ersten Mal wirklich mit dem Thema Drumsound in Berührung, während es live mehr um die Energie ging. Nicht mal auf dem College wurde einem das Drumtuning näher gebracht oder über Lautstärke und Intensität gesprochen, weshalb ich für die ersten Studiosessions wirklich komplett unvorbereitet war. Ich konnte zwar spielen und war auch sicher mit dem Klick, aber die Engineers waren immer mit meinem Sound unzufrieden. Für ein Jahr kam ich dann zu jeder Session immer zwei Stunden zu früh und habe super lange an meinen Drums herumgeschraubt, bis es irgendwie etwas besser klang. Es gab einfach keine Online-Tutorials, daher hatte ich überhaupt keine Ahnung, was ich falsch machte. Ein Schlüsselmoment war eine Session für ein Album, bei dem ich ein paar Songs trommeln sollte und den Rest Jerry Marotta eingespielt hat. Er war damals ein sehr beliebter Studiodrummer und live mit Peter Gabriel unterwegs. Der Produzent hat mich damals eingeladen, um Jerry ein bisschen über die Schulter zu gucken und ich war extrem beeindruckt, wie gut er spielte und auch wie großartig die Drums am Ende geklungen haben. Er spielte damals ein Yamaha 9000 Recording Custom Drumset mit Clear Emperor Fellen. Im Aufnahmeraum klang es sehr offen, aber im Kontext der Musik war es der perfekte Drumsound. Damals habe ich begriffen, dass ich meine Drums viel zu sehr gedämpft hatte und für den damals angesagten Drumsound einfach Rimshots und offenere Drums gefragt waren. Eine Woche später habe ich mir dann ein Yamaha Recording Custom Set und eine Ludwig Black Beauty Snare gekauft, mich noch intensiver mit Drumsounds beschäftigt und auch geübt, dass jeder Rimshot möglichst gleich klingt. Durch dieses Update habe ich dann wesentlich mehr Studiogigs bekommen.

Wie kam für dich der richtige Durchbruch zustande, sodass du später bei Paul McCartney oder den Dire Straits gespielt hast?

Ehrlich gesagt war es dasselbe Prinzip wie ganz am Anfang. Man wird empfohlen oder bei Festivals angesprochen und kommt vom einem Künstler zum nächsten. Paul McCartney hatte ein paar Studioalben mit amerikanischen Musikern gemacht, die sich alle nicht so gut verkauft hatten, weshalb sein Manager meinte, dass er es doch mal mit frischerem, britischen Sound probieren solle, und so wurde eine jüngere britische Band gesucht. Ich wurde dann zu einer Audition in London eingeladen, bei der wir 50's Rock & Roll für zwei Stunden gemeinsam spielten. Ich hatte das zwar noch nie in meinem Leben getrommelt, aber kannte die Songs ganz gut, weil ich mit der Musik von Little Richard, Fats Domino und Chuck Berry vertraut war. Ich wusste also, was ein Drummer dazu spielen sollte. Als wir fertig waren, haben wir uns verabschiedet und ich habe erstmal ein paar Wochen nichts gehört. Danach wurde ich zu einer weiteren Jamsession mit 50's Rock & Roll an einem Freitagnachmittag eingeladen und weitere Dates folgten. Erst eine Weile später rief Pauls Manager an und sagte, dass Paul die Sessions sehr genossen hatte und ob ich für Studiosessions zur Verfügung stehen würde. Wir haben dann in einem wunderschönen Studio an der Südküste von England in jeweils wenigen Takes die Songs eingespielt, die einen ähnlichen Vibe hatten wie die Musik bei den Audition-Jams. Das Projekt-Album wurde dann als „CHOBA B CCCP“ ausschließlich für den russischen Markt veröffentlicht. Später kam es dann auch überall heraus. Das war alles im Jahr 1987.

Ende des Jahres wurde ich dann zu Pauls Weihnachtsfeier eingeladen, auf der sein Manager mich fragte, ob ich auch für die Sessions seines neuen Studioalbums zur Verfügung stehen würde. Das war natürlich großartig. Paul, Linda McCartney, Hamish Stuart und ich waren die Kernbesetzung und wir arbeiteten anderthalb Jahre am neuen Album. Daraus entstand dann eine Tour, bei der wir auch ein Festival in Knebworth spielten, wo neben Eric Clapton, Elton John, Status Quo und Pink Floyd auch Dire Straits im Lineup waren. Mark und John von Dire Straits haben Teile des McCartney Sets gesehen und waren auf der Suche nach einem Drummer.

Erzähl uns bitte ein paar Highlights während der Zeit mit Paul McCartney!

1987 fragte mich Pauls Manager, ob ich auch bei der Musik zu Animationen von Paul mitwirken wolle. Ich sagte natürlich ja und als ich im Studio aufbaute, kam auf einmal Geoff Emerick, der legendäre Engineer der Beatles, herein und baute Mikrofone an meinen Drums auf. Fünf Minuten später kam dann auch noch Sir George Martin herein und plauderte mit Geoff. Ein paar Monate, nachdem ich Paul McCartney kennengelernt habe, stand ich nun also mit ihm, Geoff Emerick und Sir George Martin im Studio. Das war unglaublich. Die ganze Arbeit mit Paul am Album war super, wir hatten wirklich jeden Tag Spaß und auch die Tour war ein echtes Erlebnis. Er war sehr wertschätzend und offen für den Input aller Musiker. Er fragte mich oft, welche Songs wir spielen sollten und wie wir sie live umsetzen wollten. Als wir uns für die Tour vorbereiteten, überredete Pauls Manager ihn, dass er doch einige Beatles-Songs live spielen sollte. Die Beatles haben ja 1966 aufgehört, live zu spielen, also hatte er einige dieser Songs noch nie live auf einer Bühne performt und musste sie mit uns bei den Proben erst üben. Unser erstes Konzert war dann in Oslo. Das war das einzige Mal, das ich wirklich so richtig nervös war. Ich saß da beim Soundcheck auf einer riesengroßen Bühne in einer Arena und konnte es kaum fassen, dass ich gleich zweieinhalb Stunden mit Paul McCartney neue Songs und alte Beatles-Lieder spielen würde, die noch nie live aufgeführt wurden.

Ende 1989 flogen wir dann nach Amerika, wo Paul damals seit zehn Jahren nicht mehr gespielt hatte. Bei einer der ersten Shows haben wir im LA Forum gespielt und ganz Hollywood war da. Backstage kam mir also auf einmal Jack Nicholson entgegen, im Catering saß Don Johnson von Miami Vice und als ich in die Garderobe kam, stand Michael Jackson vor mir. Während der Show kam dann noch Stevie Wonder auf die Bühne und spielte mit uns. Es war einfach unglaublich. Ähnlich war es dann nochmal in New York City, als Paul Simon und der Saturday Night Live Cast vorbei kam. In Deutschland erinnere ich mich noch an das Open Air im alten Münchener Olympiastadion. Ich hatte in den Siebzigern als Elfjähriger im Fernsehen die Olympiade gesehen und jetzt saß ich da hinter dem Drumset im Stadion.

War dein späterer Gig mit Dire Straits ein großer Unterschied zu der Arbeit mit Paul McCartney?

Ja, das war wirklich ganz anders. Paul wollte, dass alle sechs Bandmitglieder gleichberechtigt involviert sind, also hat es sich wirklich wie eine Band angefühlt. Bei den Dire Straits gab es eine neunköpfige Band mit Drums und Percussion, zwei Keyboardern und drei Gitarristen. Es war also eine komplexere Aufstellung und Mark Knopfler hatte sehr genaue Vorstellungen, was er von jedem Instrumentalisten hören wollte. Die Tour hat sich deshalb für die Backing Band eher wie eine Orchestertour angefühlt, auf der alles durchdacht und wenig Raum für Improvisation ist.

Du hast über die Jahre sicher sehr unterschiedliche Situationen des Musikbusiness hautnah miterleben dürfen. Wie siehst du den Status Quo und die zukünftige Entwicklung?

Das größte Problem für Musiker sind das Internet und die Streamingkonzerne. Ich beteilige mich öfter an Diskussionen in Internetforen und werde dort schnell als Dinosaurier oder ewig Gestriger beschrieben. Aber ich habe die 80er und 90er erlebt, als man seinen Lebensunterhalt gut verdienen konnte, selbst in Bands, die keine goldenen Schallplatten bekamen und mit unterschiedlichen Künstlern im Studio war und dafür eben bezahlt wurde. Heute können ja eigentlich nur noch Acts wie Taylor Swift oder Ed Sheeran wirklich Studiogagen zahlen. Aber das sind die oberen ein Prozent, die unglaubliche Summen auf Tour, mit Sponsoring und eigenen Parfüm- oder Klamottenmarken erzielen. Schon kurz unter diesem Level wird es richtig anstrengend, ein gutes Einkommen zu erwirtschaften und ist eigentlich nur noch über Tourneen mit vielen, vielen Konzerten möglich. Für mich ist aber ein Album ein völlig anderes Produkt als ein Livekonzert. Miles Davis oder Jimi Hendrix konnte ich nie live sehen, aber ich habe ihre Alben. Deshalb verstehe ich nicht, warum mir Leute sagen wollen, dass Alben keinen Wert mehr haben und es nur noch um Konzerte geht.

Ein Album ist ein ganz anderes Medium. Es ist eine Tragödie, dass viele junge Musiker nicht mehr viel Zeit im Studio verbringen und einen Sound kreieren können, sondern, sobald es geht, auf Tour gehen müssen, damit sie zumindest ansatzweise davon leben können. Früher konnte man als Studiomusiker und als Livemusiker seinen Lebensunterhalt verdienen. Das Einkommen ist mittlerweile also quasi halbiert, während Spotify, Apple und alle anderen Streamingplattformen Milliarden verdienen. Die Kreativen müssen wertgeschätzt und vergütet werden. Ich verstehe das Argument, dass Alben früher zu teuer waren. Das haben damals aber nicht die Musiker, sondern die Plattenfirmen entschieden. Ich persönlich würde mir wünschen, dass das Format Album zum Preis von fünf Dollar oder fünf Euro zurückkommen würde. Die gesamte Musik und damit alle Songs aller Künstler für zehn Euro oder mit kurzer Werbung frei verfügbar zu bekommen, wovon ein winziger Bruchteil bei den Künstlern ankommt, geht einfach zu weit. In den Achtzigern war ich ein Drummer. Das war meine Profession. Heute muss ein professioneller Drummer gleichermaßen Engineer, Mixer, Videofilmer und Fotograf sein und sich selbst vermarkten. Man verbringt also immer weniger Zeit damit, Musik zu machen, und da bleibt zwangsläufig kreativer Output auf der Strecke.

Chris erzählt von seiner Karriere und spielt den Edie Brickell-Hit „The Whole of The Moon“ in seinem Studio:

Wie kann ein Wandel deiner Meinung nach stattfinden?

Es muss eigentlich von den Fans ausgehen. Häufig sind diejenigen Musikhörer, die sagen, dass Alben kein Geld kosten sollen, dieselben, die sagen, dass nur Mist rauskommt und alles, was in den Charts läuft, langweilig ist. Wenn man aber für nichts etwas bezahlen will, wie soll dann etwas Innovatives entstehen? Alben wie „Rumours“ oder „Dark Side of the Moon“ haben mindestens ein Jahr gedauert und richtig viel Geld gekostet. Heute soll man eine EP möglichst in vier Tagen aufgenommen haben und Software-Instrumente verwenden, weil es sonst unwirtschaftlich wird. Der Kompromiss geht irgendwann zu weit. Ich hoffe, dass Menschen, die wirklich gute Musik mögen, anfangen werden, Geld zu investieren. In der Gastronomie hat sich ja schon vieles verändert. Weg vom Fastfood hin zu biologischem und nachhaltigem Essen. Sowas müsste auch in der Musik passieren. Es muss eine neue Form der Wertschätzung geben.

Wie geht es für dich jetzt aktuell weiter?

Hmm, das weiß ich noch gar nicht. Ich habe gerade meine erste Covid-Impfung bekommen und warte jetzt erstmal. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, nicht zu planen. Meine Freundin ist Krankenschwester auf der Intensivstation und sie hat unglaublich schlimme Zustände mit vielen Toten miterleben müssen, weshalb wir die ganze Zeit über sehr konservativ waren und zu Hause geblieben sind. Im letzten Sommer gab es ja einige Open-Air-Konzerte, die ich aber damals abgesagt habe. Mal gucken, wie es dieses Jahr wird. Ich denke, dass im September oder Oktober wieder etwas stattfinden wird. Ich bin ja immer mal wieder mit der Dire Straits Experience Band unterwegs, wenn deren Drummer anderweitig verpflichtet ist, aber ich denke, auch er wird erstmal um jedes Konzert froh sein, das er spielen kann. Wir müssen einfach durchhalten und den Mut nicht verlieren.

Vielen Dank für's Gespräch!

Links:

Chris Whitten auf Instagram: https://www.instagram.com/chriswhittenmusic

Chris Whitten auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCOJaD-XtpttQ0At8xkbnRTQ

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