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03.08.2020

Die besten PA-Systeme: 20 x amtlicher Sound zum guten Preis

Kauftipp Kompakt-PA-Anlagen: Starker Sound fürs Geld

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue kompakte PA-Anlage zu kaufen, trifft auf ein breit gefächertes Angebot an PA-Equipment. Nie waren die Geräte erschwinglicher und die Funktionen vielfältiger. Der Preiskampf macht die Anschaffung eines eigenen PA-Systems für Proberaum, Gig, Band, Alleinunterhalter oder DJ äußerst attraktiv.

Quick Facts: Die besten PA-Anlagen, amtlicher Sound zum guten Preis

Unser Augenmerk richtet sich in diesem PA-Anlagen Vergleich auf vier unterschiedliche Preiskategorien in einem hart umkämpften Marktsegment. Apps für Android und iOs gehören mittlerweile zum guten Ton, Bluetooth und integrierte Mixer mausern sich zum Industriestandard. Nachstehend stellen wir euch einige kompakte PA-Systeme mit Preis-Leistungs-Bonus für den Proberaum sowie Outdoor- und Indoor-Veranstaltungen vor. Amtlicher Sound zum guten Preis.

PA-Anlagen unter 500 Euro

the box PA 12 DSP

Die PA 12 DSP ist eine universell einsetzbare Box, die ihresgleichen sucht. Nicht nur der Anschaffungspreis von 199 Euro ist sehr verführerisch, auch die inneren Werte, das Design und die multiplen Aufstellmöglichkeiten sind starke Fürsprecher. DSP-veredelter Klang von 50 Hertz - 20 Kilohertz sowie 128 Dezibel SPL an 800 Watt empfehlen dieses 17 Kilogramm leichte Zwei-Wege System für Vokalisten, Bands und mobile DJs. Link zum Test. Gibt’s auch im Doppelpack mit Stativen für 350 Euro.

Fun Generation Satmix 2.1

Wer eine mobile PA für kleinere Veranstaltungen sucht und nicht viel Geld ausgeben möchte, ist vielleicht bei der Fun Generation Satmix 2.1 gut aufgehoben. Das Bundle mit Stangen und Kabel kostet 350 Euro, wer schon Zubehör hat, kann noch einmal 50 Euro sparen. Die PA ist lau Tester gut zu transportieren und aufzubauen und für unterschiedliche Aufgaben wie Gig, Vortrag, Ausstellung oder DJ-Set im überschaubaren Rahmen geeignet. Der integrierte Mixer ist mit eingebauten EQs auch für sehr minimale Setups hilfreich.Bluetooth-Wiedergabe ist ebenso an Bord. Am Preis gemessen, kann die Fun Generation Satmix 2.1 überzeugen.

LD Systems Maui 5

Die Maui 5 ist LD Systems Antwort auf die Avantgarde-Säulenlautsprecher aus Amerika. Elegant, schlank, gut aussehend und verdammt gut klingend, setzt diese Säule eine Marke bei den kompakten Array-Systemen. Für gerade mal 458 Euro bekommt Ihr ein extrem leichtes und bequem zu transportierendes PA-System mit einer Spitzenleistung von 800 Watt und 120 dB, der Frequenzgang reicht von 50 – 20000 Hz. Als Krönung ist hier noch ein Vierkanal-Mischpult im Subwoofer integriert. Zwar bietet die Maui 5 keine Effekte oder gar eine Steuerung via App, dafür ist sie eine nahezu perfekte Einstiegsdroge für Singer-Songwriter und kleine Ensembles auf Kleinbühnen, in Bars oder Cafés. Auch als Stereo-System reißt die MAUI 5 keine großen Löcher ins Portemonnaie. Mehr zur Maui 5 hier im Test.

the box pro Achat Mini Bundle

the box pro Achat Mini Bundle kostet 433 Euro. Die Mini-PA bringt trotz der kompakten Abmessungen und einem Reisegewicht von gerade mal 20 kg einen Schalldruck von 112 dB mit. Der 8-Zoll-Subwoofer wird dabei an 100 Watt RMS betrieben und 2 x 60 Watt RMS stehen für die beiden Topteile mit ihren doppelt vorhandenen 4-Zoll-Mittentreibern und dem 1-Zoll-Hochtöner zur Verfügung. Der Frequenzgang reicht von 40 Hz - 20 kHz. Unser Test zeigt: Die physikalische Größe der PA steht dabei in krassen Gegensatz zum erwarteten Sound und das zugunsten der Boxen. Der Bass klingt sehr warm und satt, während die Mitten und Höhen sauber und verlustfrei abgebildet werden. Ein System für „intime Gigs“ bis 120 Personen in Bars und kleinen Clubs beispielsweise.Mit dem pro Achat Mini Bundle könnt ihr nicht viel falsch machen, wie Stempel Steinmetz hier erläutert.

Behringer Eurolive B112D

Im Hause Behringer wird für kleines Geld ein 12-Zoll-Treiber mit einem 1,35-Zoll-Alu-Tweeter bei 1000 Watt Spitzenleistung gepaart. Die Range der Boxen, welche sich durch einen Zwei-Band-EQ noch ein wenig beeinflussen lassen, beginnt bei 50 Hz und endet bei 20 kHz. Die kompakten Abmessungen und das moderate Gewicht sind neben der Anschlussoption für drahtlose Behringer-Mikrofone ein Plus in unserem Test.

Hinsichtlich des Preises von knapp 350 Euro für ein Stereopaar sehen wir mal über die etwas kurzen Netzkabel und die Abwesenheit des Groundlift-Schalters hinweg. Wer auf der Suche nach einem günstigen System für rund 170 Personen PAX ist, wird hier sehr schnell fündig.

Alto Professional TS310

Klein, leicht, laut, so heißt das Prinzip der TS310 mit einer Kombination aus 10-Zoll-Basstreiber und 1,4-Zoll Tweeter in einer 11,8 kg leichten Box, die für 245 Euro pro Stück den Besitzer wechselt. Zu einem Stereopaar summiert leistet die TS310 2000 Watt RMS und einem stolzen Maximalpegel von 126 dB zwischen 48 und 20.000 Hertz. Transportable Arbeitstiere für den flexiblen Einsatz mit ordentlichem Sound, so befanden wir im Test. Außerdem sind noch die Modelle TS308, TS312 und TS315 erhältlich.

PA-Systeme von 500 bis 1000 Euro

Mackie THUMP12A und THUMP15A

Seidenweiche Höhen, gefälliges Design, Professionalität, wo immer man auch hinschaut: Die THUMP12A-Speaker für 540 Euro im Doppelpack bieten 650 Watt RMS, 126 Dezibel SPL und einen Frequenzgang von 57 Hertz - 20 Kilohertz. Die Mackie-Box wiegt zudem federleichte 13,2 Kilogramm. Wer es tiefer braucht, nimmt die THUMP15A, die bis 39 Hertz hinabreicht. Sie wiegt knapp drei Kilogramm mehr und ist für einen Aufpreis von 20 Euro pro Box zu haben. Schaut euch die beiden Exemplare im Test doch mal etwas genauer an.

Mackie SRM 450 V3

„Klein, kompakt und ziemlich laut“, das ist Stempel Steinmetz Urteil über die Mackie SRM450 V3. Die Box bietet einen Zweikanal-Mischer mit AUX-Eingang, einen Master-EQ für diverse Einsatzzwecke und Mackies hervorragenden Feedback Destroyer. Einen Effektweg und Bluetooth-Kanal sucht man bei der Revision des Klassikers vergebens, dafür werdet ihr mit rund 1000 Watt Spitzenleistung und 128 dB maximalen Schalldruck bei einem Frequenzgang von 42 Hz - 23 kHz verwöhnt. Eines steht zudem fest: Wo Mackie drauf steht, ist auch der cremige, seidene Mackie-Sound drin, egal ob Monitorwedge ´( 379 Euro Einzelpreis) oder Solo-Box oder als Pärchen. Unser Budget erlaubt folglich die Anschaffung von zwei SRM450 V3 als Stereosystem für aktuell knapp 760 Euro und es bleibt noch Geld für Stangen und Kabel.

Yamaha Stagepas 400BT und 600BT

Ein kleines Platzwunder mit Bärenkräften stellen die Yamaha Stagepas 600BT dar. Zwei PA-Boxen inklusive einem reichhaltig ausgestatteten, kompakten 10-Kanal-Powermixer mit 680 Watt Leistung für 129 dB Spitze, 55 Hz – 20 kHz Frequenzgang und dem amtlichen Yamaha-Sound. Das Bundle kostet 828 Euro. Ob PA oder Monitoring, die insgesamt 25 kg leichten Yamahas machen in beiden Szenarien eine gute Figur und sind schneller aufgebaut, als ein Kasten Bier in einer gemütlichen Runde. Wem 8 Kanäle, 400 Watt mit 125 dB Spitze und ein Frequenzgang von 55 Hz – 20 kHz reichen, der kommt auch mit der 506 Euro günstigen Komplett-Kombo Yamaha Stagepas 400BT aus. Beide Modelle sind übrigens mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet.

JBL EON610, EON612 und EON615

Die Mutter aller Multifunktionsboxen kommt in drei Größen. Die EON610 mit einer 1/10 Zoll, die EON612 mit einer 1/12 Zoll und die EON615 mit der 1/15 Zoll Zweiwege-Bestückung. Sämtliche Systeme liefern im Stereopaar jeweils 1000 Watt Leistung RMS bzw. 2000 Watt Peak. Das mit 740 Euro etikettierte Stereopaar der EON612 bietet 126 dB bei einem Frequenzbereich von 48 Hz – 20 kHz, die EON615 macht 127 dB bei 38 Hz – 20 kHz und einem Preis von 823 Euro für das Stereopaar. Die EON610 kostet im Doppelpack aktuell 676 Euro bei einem Übertragungsbereich von 52 - 20.000 Hz. Die umfassenden Features des Zweikanal-Mischers an beiden Modellen lassen sich via App steuern. Leicht, ordentlicher Sound, einfache Bedienung, das sind nur ein paar der reichhaltigen positiven Aspekte im Test des Systems.

dBTechnologies ES503 Stereo

Die italienische Firma dBTechnologies hat mit der ES503 ein reisefreudiges PA-System auf den Markt gebracht, mit dem geklotzt und nicht gekleckert wird. Zur Ausstattung gehören ein 12-Zoll-Subwoofer, zwei Tops, Ständer und Kabel und ein Vierkanal-Mischer inklusive Bluetooth-Kanal. Die Spitzenleistung beträgt 1000 Watt, der Frequenzgang reicht von 35 Hz bis 15 kHz. Für die ES503 müssen 766 Euro in die Hand genommen werden, dafür erhaltet ihr ein lautstarkes, optisch ansprechendes PA System, mit einem runden, warmen Sound, wie gemacht für kleinere Cafés und Theater, Alleinunterhalter und Musiker im Duo oder Trio. Zum Test hier entlang.

the Box pro DSX 112

In Sachen Preis-Leistungs-Knaller können wir uns bei den Produkten aus dem Hause mit dem kleinen „t“ verlassen. Der 12-Zöller mit dem 1,35-Zoll-Tweeter erreicht 128 dB an 2000 Watt Spitze und verschafft im Stereopaar ca. 333 Personen eine ordentliche Party.

Die Feature Liste ist lang: Dual-Tilt-Flansch-Gehäuse, DSP Bearbeitung mit vier sinnvollen Presets, vierfach schaltbarer Low-Cut, XLR-Link-Out, zwei Combo Inputs für Line und Mikrofone. Besonders gefielen uns der ordentliche Output, der moderne Look, das Display für den DSP und die einfache Bedienung. Für schlappe 504 als Pärchen bekommen wir hier eine solide Basis für eine ganze Reihe von Anwendungen. 

dBTechnologies ES602

In dieser Preiskategorie tummeln sich etliche sehr interessante Kandidaten und so machen wir euch die Auswahl ein wenig breiter. Ein Stereopaar dieses Sub-Satelliten Systems kostet gerade mal 650 Euro und bietet mit summierten 1600 Watt RMS ca. 250 Leuten eine solide Tanzbasis zwischen 44 – 20.000 Hertz.

Der 10-Zoll-Subwoofer wird mit einem Topteil á 4 x 3-Zoll-Treibern gekoppelt. Die Zwei-Kanal-Mixmatrix erlaubt neben regulären Anschluss auch Guerilla-Sets für zwischendurch und die DSP Steuerung bietet acht Presets für allerlei Anwendungen, welche für uns ein großer Pluspunkt ist.

PA-Systeme von 1000 Euro bis 1500 Euro

HK Audio LUCAS NANO 608i

Mit 1083 Euro Investition für die Lucas Nano 608i erhalten wir laut Christian Boche „ein klangtechnisches Gesamtkunstwerk, das den Spagat zwischen Feature-Dichte und intuitiver Bedienbarkeit bravourös meistert.“ Hier treffen 460 Watt Spitzenlautstärke auf 123 dB in einer Frequenzspanne von 43 Hz – 19 kHz. Im Subwoofer des Satelliten-Systems sind ein 8-Kanal-Mixer mit DSP und Effektsektion, Bluetooth-Audio und eine Remote App zum bequemen Steuern von Box und Mischer verbaut. Hier trifft großer Klang auf kompakte Bauweise und leichtes Gewicht. Fünf Jahre Herstellergarantie gibt es on Top. Weitere Details im Test.

Mackie SRM-Flex

Auch von Mackie gibt es ein Säulensystem und das hat es locker in diese Empfehlungsliste geschafft. Pluspunkte sind für uns die SRM-Flex Connect App, die den gediegenen Sechs-Kanal-Mischer mit Effektsektion kindeleicht steuert. Ein wenig fummelig ist der Aufbau aufgrund der etwas sperrigen Säulenverbindungen und die Mic- und HiZ-Eingänge könnten etwas lauter sein. Dafür wiegt das System kaum etwas und bietet auch Bluetooth-Signalen bis 25 Metern Abstand Eingang.

Der 10-Zoll-Subwoofer wird zusammen mit den sechs 2-Zoll-Kalotten der Säule rauscharm von 1300 Watt Spitze auf 118 dB SPL Lautstärke getrieben. Der Sound ist bereits Mono von zwei bis 40 Metern adäquat gut, der Frequenzgang reicht von 50 Hz – 20 kHz. Ein entsprechendes Stereosystem für aktuell 1458 Euro vermag so 220 Tänzern eine heiße Nacht bescheren.

PA-Systeme von 1500 Euro bis 2500 Euro

QSC K12.2

Die zweite Edition der K-Serie wusste mich absolut zu überzeugen. Hier empfehle ich die große K12.2 aus der neuen Serie, die mit 1000 Watt RMS einen Frequenzgang von 45 Hertz - 20 Kilohertz bedient und dabei 126 Dezibel SPL erzeugt. Das Stereopaar kostet gute 1700 Euro, dafür lässt sich das System als PA oder Monitor einsetzen. Dank des Dreikanal-Mixers funktioniert die Box auch stand-alone. Der DSP holt das Beste aus der Box, die Kritikpunkte sind minimal. Es geht auch zwei Nummern kleiner und günstiger. Der Klang ist bei allen Modellen toll, nur in Sachen Subfundament ist die K12.2 unschlagbar. Test lesen...

PreSonus AIR10, AIR12, AIR15 und AIR15S

Knapp 1600 Euro kostet die Kombination aus zwei Topteilen AIR10 und dem Subwoofer AIR15S von PreSonus. Aus 1900 Watt generiert die Kombo knapp 126 Dezibel SPL bei einem Frequenzgang von 35 Hertz - 20 Kilohertz. Der Subwoofer ist mit Rollen ausgestattet, in der Summe bringt die Anlage 51 Kilogramm auf die Waage bringt. Dank des intuitiv bedienbaren DSPs ist der Anwender für viele Beschallungssituationen bestens gerüstet. Sagt auch unser Test, der nur wenige Kritikpunkte finden konnte. Wer größere Tops braucht, bekommt die AIR12 für 488 Euro Stückpreis mit 1.200 W Peakleistung (600 W RMS) und 123 dB sowie einem Frequenzbereich von 51 - 20.000 Hz. Die AIR15 liegt bei 47 - 20.000 Hz und 124 dB für 584 Euro Stück.

Mackie DRM212 und DRM215

Strammer Output, moderner Sound, einfache Bedienung bei hochwertiger DSP-Steuerung und Drei-Kanal-Mixer sind für uns Pro-Punkte der Mackie DRM212 und DRM215, genau wie die Flugfähigkeit und das Line Delay bei insgesamt moderner Optik.

Die DRM212 bietet maximal 134 dB zwischen 50 – 20.000 Hertz bei 1600 Watt Spitze mit einem 12-Zoll-Bass und dem 1,4-Zoll-Titan-Tweeter. 828 Euro kostet eine Box, das Paar aktuell folglich 1656 Euro. Bei der DRM215 für 902 Euro das Stück sind es 135 dB Max ab 47 Hz – 20 kHz bei ebenfalls 1600 Watt Spitze mit diesmal einem 15-Zoll-Sub und dem 1,4-Zoll-Titan-Treiber. Ein Stereosystem rockt mindestens 250 Leute und die Boxen machen auch dem Anwender sehr viel Freude!

Yamaha Stagepas 1K

Noch einmal die Stagepas-Serie von Yamaha und das Säulensystem 1k ist den Japanern sehr gut gelungen. Zehn 1,5-Zoll-Tweeter der Säule treffen auf einen 12-Zoll-Bass im Sub, der ordentlich Schub leistet. Gut, die Säule ist etwas sehr flexibel geworden, dafür begeistert das Stäbchen mit Leistung, Bass, gut ausgestatteter Fünf-Kanal-Mischmatrix inklusive Effekten der SPX Serie, Bluetooth Steuerung via Mobilgerät, Bluetooth Schnittstelle, hoher Feedback Festigkeit und durchdachter Transporttasche.

Besonders die Anbindung einer zweiten 1K zu einem Stereosystem ist bereits von Grund auf implementiert. Wir erhalten für den Anschaffungspreis von 1858 Euro ein 2000 Watt RMS starkes Paar mit 119 dB SPL zwischen 37 Hz und 20 kHz. Ein reiner Spaßgenerator für Veranstalter, Band oder DJ und die tanzwütige Meute.

Ein System möchte ich in diesem Vergleich noch erwähnen, auch wenn es preisliche außerhalb des festgelegten Rahmens spielt. 

Markaudio AC System II

Mit einem Stückpreis von knapp 2000 Euro bzw. 4000 Euro als Stereo-System spielt das AC System II etwas außer Konkurrenz. Dennoch ist dieses System einen Blick wert: Die Anlage sieht nicht nur spitze aus, sie hat auch einen außerordentlich guten Klang mit hoher Sprachverständlichkeit und sauberer Tiefenstaffelung. Besonders als zentrales System lassen sich mit einem Monosystem schon fette Parties feiern! Sie liefert Druck ohne Ende und erlaubt eine universelle Aufstellung als Line-Array oder Säulen-PA inklusive fettem Subwoofer. Die technischen Werte: 1000 Watt RMS, 129 Dezibel SPL, Frequenzgang von 50 Hertz - 20 Kilohertz sowie 29 schlanke Kilogramm Gewicht. Ein System, das im Test überzeugen konnte.

Anlagen, bei denen man feuchte Augen bekommt, sind ja meist immer noch in höheren Preiskategorien angesiedelt, doch auch der Budget-Bereich ist mittlerweile unfassbar gut bestückt und verspricht dem Anwender und dem Publikum einigen Spaß auf Konzerten, Vorträgen und Events. Meiner Meinung nach kann man den oben genannten Systeme jedenfalls ein gesundes Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigen. Wir halten natürlich weiter die Augen für euch offen und melden uns regelmäßig mit den Highlights für gebeutelte Budgets.

Bis zum nächsten Mal

Euer Axel Erbstößer

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