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Egnater Renegade 1×12“ Combo Test

“Ich werde meine eigenen Gitarrenverstärker bauen, denn ich finde keinen, der mir gefällt!“ Mit diesen Worten begann 1975 Bruce Egnaters Karriere als Amp Guru im amerikanischen Detroit. Er hatte gerade seinen eigenen Laden eröffnet, in dem er für die Musikszene seiner Stadt Amps entwickelte, reparierte und modifizierte. Egnater vermisste zu jener Zeit wirklich flexible Amps, die nicht nur mit einer brauchbaren Distortion aufwarten konnten, sondern auch mit einem echten Clean-Kanal. Bei den Verstärkern, die tatsächlich beides an Bord hatten, teilten sich die zwei Kanäle die meisten Bedienelemente.

Folgerichtig stattete der Tüftler seine Amps mit völlig getrennten Kanälen aus, von denen jeder auch über eine eigene unabhängige Klangregelung verfügte. Und mit seinem modularen Konzept ging Egnater noch weiter, indem er dem Gitarristen anbot, aus einzelnen Komponenten seinen ganz individuellen Verstärker zusammenzustellen. Auch Hersteller wie Rocktron und Randall griffen im Laufe der Jahre auf seine Erfahrung zurück und arbeiteten mit Egnater zusammen.

Unter den Namen Tourmaster, Rebel und Renegade präsentiert Egnater nun wieder eine eigene Serie, aus der wir uns für diesen Test den Renegade etwas näher anschauen wollen. Ihn gibt es wahlweise als Topteil, als 1×12“, 2×12“ und als 4×12“ Combo, wobei in unserem Teststudio der 1×12“ Combo bereits vorglüht.

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Holger birkicht sagt:

#1 - 08.05.2013 um 10:57 Uhr

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Warum wird der Egnater Renegate 112 Combo 65 Watt nicht mehr gebaut? grüße Holger

Kommentare vorhanden
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