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Apple Logic X 10.3 Update Test

Fazit

Mit dem Update auf Version 10.3 schenkt Apple den Usern ein rundum aktualisiertes Logic Pro X. Langersehnte Features wie True-Stereo-Panning, Multiple-Fades, auswahlbasierte Verarbeitung und Co. wurden nun endlich nachgereicht und mit praktischen Workflow-Steigerungen ergänzt. Das neue Design macht die DAW optisch moderner, ältere Klangerzeuger bleiben jedoch immer noch im originalen 90er-Jahre-Look. Wer im Besitz eines neuen MacBook Pro ist, darf sich über die Touch Bar-Unterstützung freuen. Da Apple auch dieses Update für Besitzer einer Logic Pro X Lizenz kostenlos bereitstellt, ist der Download absolut zu empfehlen!

Pro
  • auswahlbasierte Verarbeitung von Effekten
  • True-Stereo-Panning
  • Multiple-Fades
  • Flexibleres Sidechaining
  • 256 Audio-Busse
  • Steuerung von Parametern via MIDI-Effekte
  • 64-Bit-Summierung
  • schneller Zugriff auf häufig benutzte Plug-ins
  • Touch Bar-Unterstützung
  • Verschmelzung von Logic X und Garageband for iOS
Contra
  • Design nicht konsequent durchgezogen
  • Alchemy für iOS auf bestimmte iDevices limitiert
Apple_Logic_10_3_Bild_01_Aufmacher
Features
  • DAW-Software
  • Audiodateien bis zu 24 Bit / 192 kHz
  • 64-Bit Audio Unit Plug-ins (AU)
  • Piano-Rolle, Notation, Hyper-Editor
  • Flex Time und Flex Pitch
  • Drummer-Spur
  • Sample-Editor
  • 19 Instrument-Plug-ins
  • 82 Effekt-Plug-ins
  • 2.700+ Instrument- und Effekt-Patches
  • 750+ gesampelte Instrumente
  • 5.600+ Apple Loops
  • Apple Logic Remote für iPad
  • Austausch von Projekten mit Garageband für iOS
  • kompatibles Plug-in-Format: Audio Units (AU)
  • Systemvoraussetzungen: OS X 10.11 oder neuer, 64-Bit-Prozessor, 4 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher, 6 Gigabyte freier Festplattenspeicher für Mindestinstallation, 57 GB zusätzlicher Speicherplatz für die Vollinstallation (Soundbibliothek)
Preis
  • 199,99 EUR
  • Update von Logic Pro X: kostenlos
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • auswahlbasierte Verarbeitung von Effekten
  • True-Stereo-Panning
  • Multiple-Fades
  • Flexibleres Sidechaining
  • 256 Audio-Busse
  • Steuerung von Parametern via MIDI-Effekte
  • 64-Bit-Summierung
  • schneller Zugriff auf häufig benutzte Plug-ins
  • Touch Bar-Unterstützung
  • Verschmelzung von Logic X und Garageband for iOS
Contra
  • Design nicht konsequent durchgezogen
  • Alchemy für iOS auf bestimmte iDevices limitiert
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Apple Logic X 10.3 Update Test
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von Alexander Eberz

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Profilbild von Jules Berkhof

Jules Berkhof sagt:

#1 - 09.02.2017 um 21:00 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Schade das die loops function von garageband ios seinen weg nog nicht nach logic and mainstage in OSX gefunden hat..

    Profilbild von Alexander Eberz

    Alexander Eberz sagt:

    #1.1 - 12.02.2017 um 09:24 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hallo Jules Berkhof,da hast du absolut recht. Steinberg hat den aus Cubase bekannten Loopmash - in abgesteckter Form - in die iOS-App Cuabsis als "Spin FX" implementiert. In meinem Testbericht zu Cubasis 2 wurde beim Import eines Cubasis-Projekts in Cubase die Spin FX Performance allerdings leider nicht übernommen.Wäre klasse, wenn Apple dieses GarageBand-Feature in Logic X integrieren und die Kompatibilität so gut umsetzen würde wie mit Alchemy.Da Logic X und GarageBand immer näher zusammenrücken, stehen die Chancen nicht schlecht. ;-)Beste Grüße,
    Alex

    Antwort auf #1 von Jules Berkhof

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