Was haben Bands wie Pink Floyd, Genesis, Rush, Yes und Emerson, Lake and Palmer gemeinsam? Sie alle stehen für eine der ambitioniertesten Stilrichtungen der Rockmusik: den Progressive Rock, oder kurz Prog-Rock. Ende der 1960er-Jahre entstanden, vereint Prog-Rock Einflüsse aus Rock, Jazz und klassischer Musik zu einer eigenständigen, oft orchestralen Klangsprache. Anstelle klassischer Songstrukturen treten komplexe Arrangements, ausgedehnte Instrumentalpassagen, ausgiebige Synthesizer-Soli und ein hoher kompositorischer Anspruch. Konzeptalben, ungewöhnliche Taktarten und virtuose Soli – insbesondere auf Tasteninstrumenten – prägen das Genre bis heute.

- Welche Rolle spielen Tasteninstrumente im Prog-Rock?
- Welche Anforderungen haben Synthesizer im Progressive Rock?
- Klassische Tasteninstrumente und ihre modernen Alternativen
- Moog Minimoog- der Klassiker!
- Arp Odyssey – vielseitiger Analogsound
- Korg MS-20 – monophoner Analog-Klassiker
- Mellotron – Sampler mit Tonbändern
- Sequential Circuits Prophet 5 – Zeitloser Klassiker
- Oberheim OB-Xa – Poly Synth für breite Flächen
- Roland Jupiter 8 – Polysynth für luxuriöse Brass- und Pad-Sounds
- Hammond B3
- Fender Rhodes
- Fazit
Dass Progressive Rock keineswegs ein Relikt vergangener Jahrzehnte ist, zeigen moderne Bands wie z.B. Dream Theater. Ihre Keyboarder wie Jordan Rudess (und früher Derek Sherinian) führen die Tradition fort und verbinden klassische Prog-Elemente mit zeitgenössischer Klangästhetik.
Welche Rolle spielen Tasteninstrumente im Prog-Rock?
Im Gegensatz zur klassischen Rockmusik, in der Gitarren meist die dominante Rolle übernehmen, sind Keyboards im Progressive Rock ein zentrales Gestaltungselement. Sie erfüllen eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen: durchsetzungsfähigen Lead-Sounds über atmosphärische Pads bis hin zu orchestralen Streicher-Flächen. Ebenso gehören charakteristische Orgel- und zahlreiche Vintage Pianos wie z.B. das Fender Rhodes, Wurlitzer oder Clavinet zum Fuhrpark eines Keyboarders.
Damit übernimmt der Keyboarder im Prog-Rock häufig eine Schlüsselrolle – nicht nur als Begleiter, sondern als gleichwertiger oder sogar führender Klanggestalter innerhalb der Band.
Um diese klangliche Bandbreite live umzusetzen, setzten viele Musiker auf eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente gleichzeitig. Das Resultat waren die legendären „Keyboard-Burgen“, wie man sie etwa bei Rick Wakeman oder Keith Emerson auf der Bühne beobachten konnte.
Welche Anforderungen haben Synthesizer im Progressive Rock?
Die Anforderungen an Tasteninstrumente im Progressive Rock sind besonders hoch. Gefordert ist ein breites Klangspektrum ebenso wie eine ausgeprägte Spielbarkeit und umfassende Möglichkeiten zur klanglichen Gestaltung in Echtzeit.
Im Zentrum steht dabei die Fähigkeit, unterschiedlichste Klangrollen innerhalb einer Band abzudecken – vom solistischen Lead-Instrument bis hin zum orchestralen Klangteppich. Folgende Elemente ermöglichen ein nuanciertes, lebendiges Spiel und sind insbesondere für die typische Ausdrucksstärke im Progressive Rock essenziell:
Wichtige Klangkategorien
- durchsetzungsfähige Lead-Sounds für Soli
- dichte, atmosphärische Flächen
- orchestrale Klänge wie Streicher oder Chöre
- klassische Keyboard-Sounds wie Orgel und Piano
- charakteristische Vintage-Sounds, etwa im Stil des Mellotrons
Wichtige Controller für ein ausdrucksstarkes Spiel
- Anschlagdynamik und Aftertouch
- Pitchbend- und Modulationsräder
- Anschlussmöglichkeiten für Expression-Pedale
- direkte Kontrolle von Parametern wie Filter-Cutoff und Resonanz
Klassische Tasteninstrumente und ihre modernen Alternativen
Nicht zuletzt spielt die praktische Umsetzbarkeit eine entscheidende Rolle. Historisch führte dieser Anspruch zu den berühmten Multi-Keyboard-Setups, bei denen mehrere Instrumente gleichzeitig zum Einsatz kamen. Moderne Synthesizer, Workstations und Stage-Keyboards ermöglichen es heute dagegen, diese klangliche Vielfalt deutlich effizienter abzubilden – und sind dabei oftmals deutlich flexibler und zuverlässiger. Im Gegensatz zur berühmten Keyboard-Burg könnte ein modernes Setup heutzutage aus einer Kombination von Synthesizer und Stagekeyboard bestehen. Natürlich sind die Kombinationsmöglichkeiten hier unendlich. Deshalb werfen wir im folgendem Abschnitt einen Blick auf klassische Instrumente des Genres und ihre zeitgemäßen Alternativen!
Moog Minimoog- der Klassiker!
Der Moog Minimoog erschien 1970 und gehört seither zu den absoluten Stars unter den Synthesizern. Neben seinem kultigen Design ist der Minimoog vor allem durch seinen unverkennbaren, monophonen Sound bekannt geworden. Seine größte Stärke liegt in druckvollen Lead-Sounds und prägnanten Basslinien. Der Minimoog ist auf unzähligen Prog-Rock-Klassikern zu hören: so z.B. mit einem Solo auf „Lucky Man“ (Emerson, Lake and Palmer), oder dem Yes-Hit „Roundabout“. Tatsächlich wird der Minimoog seit 2016 wieder gebaut, und erst kürzlich hat Moog den Minimoog in einer Sonderanfertigung zu Ehren des Rush-Keyboarders Geddy Lee angefertigt.
Moderne Alternative zum Minimoog: Moog Messenger
Als modernes Gegenstück zum Minimoog stellen wir den Moog Messenger vor. Mit seinen 2 Oszillatoren (+ Sub-Oszillator und Rauschgenerator) bietet der monophone Synthesizer den typischen Minimoog-Sound, und wartet mit einigen modernen Features auf, die den kompakten Synthesizer in mancher Hinsicht flexibler und vielseitiger als das Original machen. Dazu gehören z.B. speicherbare Presets, ein eingebauter Arpeggiator sowie Wavefolding für weitere Klangfarben. Für einen recht günstigen Preis ist der Moog Messenger außerdem wesentlich erschwinglicher, leichter und insgesamt intuitiv zu bedienen. Daneben ist er ein idealer Synthesizer für Einsteiger, egal ob im Studio auf der Bühne.
Arp Odyssey – vielseitiger Analogsound
Der Arp Odyssey ist aus dem Prog-Rock nicht mehr wegzudenken. Als direkter Konkurrent zum Minimoog bot der Odyssey auch einen duophonen Betrieb zum Spielen von Harmonien. Gerade durch die vielen Fader konnte der Klang des Odyssey stark moduliert werden. Im Gegensatz zum Minimoog verfügte der Arp Odyssey über Oscillator Sync (Hard Sync). Bekannt wurde er für seine ausdrucksstarken Lead-Sounds, druckvolle Bässe und typischen Filterfahrten, und wurde z.B. von Tony Banks (Genesis) und Peter Bardens (Camel).
Moderne Alternative: Behringer Odyssey
Nachdem bereits Korg den Odyssey wieder aufgelegt hatte, gibt es seit einigen Jahren auch ein Remake von Behringer. Dabei handelt es sich um eine sehr genaue Nachbildung des Original, allerdings mit einigen Vorteilen. Neben digitalen Stereo-Effekten ist auch ein Step-Sequencer und eine MIDI-Schnittstelle im Behringer Odyssey zu finden. Ein gelungener Synthesizer, um die berühmten Sounds des Prog-Rock wieder aufleben zu lassen!
Korg MS-20 – monophoner Analog-Klassiker
Mit seinem aggressiven, direkten Sound gehört der monophone Korg MS-20 zu den berühmtesten Synthesizern des Progressive Rock. Sein eher „dreckiger“ Sound hob sich deutlich von anderen Synthesizern ab und wurde auch später in anderen Musikrichtungen für seinen unverwechselbaren Klang geschätzt. Besonders für Lead-Sounds und Synth-Bässe eignete sich der MS-20. Charakteristisch ist auch das „Kreischen“ des MS-20 bei Filterfahrten mit hoher Resonanz. Rick Wakeman (Yes) benutzte den MS-20 immer wieder für solistische Zwecke.
Moderne Alternative zum Original: der Korg MS-20 mini
Der Korg MS-20 mini ist die moderne Version des Klassikers. Dabei handelt es sich um eine originalgetreue Nachbildung in einem deutlich kleineren Gehäuse inkl. Mini-Tastatur. Auch die Patchbay des semi-modularen Originals ist geblieben. Wen das kleine Gehäuse also nicht stört, dem sei gesagt: klanglich muss man hier auf nichts verzichten. Der Korg MS-20 mini ist leicht zu transportieren, bietet den klassischen Sound des Originals und ist daneben auch recht günstig.

Mit dem MS-20 mini hat Korg einen der legendärsten analogen Synthesizer überhaupt auferstehen lassen. Kann der Neue dem Original das Wasser reichen?
Mellotron – Sampler mit Tonbändern
Das Mellotron gehört zu den stilprägenden Instrumenten des Prog-Rock. Die Klangerzeugung basiert auf einzelnen Tönen, die mittels Magnetband aufgenommen wurden und per Tastendruck abgespielt. Jede der 39 Tasten war dabei einem fest aufgenommenen Klang zugeordnet. Gewissermaßen ist das Mellotron (und auch dessen Vorgänger Chamberlin) einer der ersten Sampler überhaupt. Neben den Beatles („Strawberry Fields“) ist das Mellotron auch bei Genesis „Watcher Of The Skies“ zu hören: Mellotron-Streicher und -Flöten sind die wohl bekanntesten Sounds aus diesem Instrument.
Moderne Alternative: Nord Electro 6D 73
Zugegeben, der Nord Electro 6D ist deutlich mehr als nur eine Mellotron-Alternative. Mit seinen drei Sektionen für Piano, Orgel und Synth ist er ein ausgewachsenes Stagekeyboard, welches sehr vielseitig verwendet werden kann und sich ganz besonders für Prog-Rock eignet. Doch gerade in puncto Samples bietet das Nord Electro 6D einen großen Vorteil: auf der Nord-Webseite stehen Hunderte von Mellotron- und Chamberlin-Samples zum Download bereit. Wer nach dem typischen Klang vieler originaler Mellotron-Samples sucht, der wird hier fündig.

Clavias Nord Electro-Serie geht nun in die sechste Generation. Wir haben den jüngsten Sproß, das Nord Electro 6D Stagekeyboard getestet.
Sequential Circuits Prophet 5 – Zeitloser Klassiker
Der Prophet 5 gehört zu den bekanntesten Analog-Synthesizern aller Zeiten. Besonders im Progressive Rock hat er sich einen Namen gemacht – so etwa in den Bands Yes, Asia und Marillion. Mit seinen fünf Stimmen gehörte er zu den flexibelsten Synthesizern, denn neben Lead-Sounds konnte man hier auch fünfstimmige Akkorde spielen: ideal für atmosphärische Pads und Synth-Brass-Sounds. Daneben bot der Prophet 5 eine Möglichkeit, Klänge zu speichern: für Keyboarder bedeutete dies eine enorme Flexibilität. Neben Vangelis gehört vor allem Tony Banks (Genesis) zu den promintesten Nutzern des Prophet 5.
Moderne Alternative: Prophet 6
Obwohl der Prophet 5 vor wenigen Jahren eine Neuauflage erfahren hat, möchte ich an dieser Stelle den Prophet 6 als Alternative zum Original vorstellen. Er besitzt nicht nur eine weitere Stimme, sondern vor allem auch eine digitale Effektsektion. Damit ist der Prophet 6 eine besonders tolle „Allzweckwaffe“. Egal ob Lead-Sounds, Synth-Brass oder Pads: der Prophet 6 ist klanglich sehr flexibel und lässt sich besonders intuitiv bedienen. Egal ob auf der Bühne, oder im Studio: der Prophet 6 ist ein enormer Zugewinn für jeden Synthesizer-Liebhaber.

Mit dem polyphonen Analog-Synthesizer Sequential Prophet-6 hat Dave Smith seinem Schaffen einmal mehr die Krone aufgesetzt. Wir haben den neuen Prophet getestet.
Oberheim OB-Xa – Poly Synth für breite Flächen
Den klassischen Sound des OB-Xa hat jeder schon gehört, der den Song „Jump“ von Van Halen kennt. Dabei ist der OB-Xa vielmehr für seine fetten Pad-Sounds bekannt, welche u.a. durch das charakteristische Filter und durch den Sound mit Pulsweitenmodulation entstehen. Dank seiner acht Stimmen war der OB-Xa außerdem in der Lage, komplexe Harmonien und atmosphärische Sounds zu erzeugen. Die Breite der Sounds entstand zudem durch seine Fähigkeit, die acht Stimmen im Stereo-Panorama zu verteilen. Ein bekanntes Beispiel für den Sound des Oberheim ist „Tom Sawyer“ von Rush (bei der seit ihrer Reunion auch die deutsche Schlagzeugerin Anika Nilles spielt!).
Moderne Alternative: Oberheim OB-X8
Mit dem OB-X8 hat Oberheim eine Legende zurückgeholt: der OB-X8 ist eine detailgetreue Nachbildung der drei Oberheim-Klassiker OB-X, OB-Xa und OB-8. Alle Werkssounds der drei Klassiker befinden sich auf diesem Gerät. Außerdem bietet der OB-X8 einen bitimbralen Modus zum Spielen zweier Sounds im Split- und Layermodus. Mehr Vintage geht nicht!
Roland Jupiter 8 – Polysynth für luxuriöse Brass- und Pad-Sounds
Mit seinen acht Stimmen gehört der Roland Jupiter 8 zu den größeren Synthesizern der frühen 80er Jahre. Seine klassischen Brass-Sounds und breiten Flächen haben ihn zu einem Klassiker der Synthesizer-Geschichte gemacht. Technische Highlights des Jupiter 8 ist sein polyphones Portamento und eine Hold-Funktion für unendlich langes Sustain. Dank seiner vielen Fader ist er – ähnlich wie der Juno-60 – sehr einfach zu bedienen und erlaubt ein müheloses Verändern vieler Parameter. Verwendet wurde er z.B. von Geoff Downes (Asia) und Mark Kelly (Marillion).
Moderne Alternative zum Roland Jupiter 8: Arturia Polybrute
Der Polybrute von Arturia ist zwar nur 6-stimmig, aber er bietet alle Vorzüge aus analoger und digitaler Welt – und das vereint in einem sehr edlen Gehäuse. Eine besonders aufwändige Architektur ermöglicht zahlreiche Highlights, zu denen das Morphen zwischen zwei Klängen, verschiedene Filter-Charakteristika und eine sehr raffinierte Modulationsmatrix gehören. Abgerundet wird das ganze durch viele Controller-Möglichkeiten und eine digitale Effektsektion.

Dass Arturia für innovative Produkte steht, ist außer Frage. Soft- und hardwareseitig im Geschehen, konnte bereits der Maxibrute überzeugen. Wohin geht die Reise mit dem 6-stimmigen Polybrute?
Hammond B3
Natürlich darf die Hammond-Orgel im Prog-Rock nicht fehlen. In vielen Bands dieser Stilrichtung war die Hammond-Orgel ein zentrales Instrument. Der prägnante Sound in Kombination mit einem (oder mehreren) Leslie-Speakern und der nötigen Portion Overdrive sind aus dieser Musik kaum wegzudenken. Dabei übernimmt die Orgel sowohl Gitarren-ähnliche Funktion, wie etwa John Lord mit Deep Purple, oder z.B. solistische Einlagen, wie man sie bei Keith Emerson und Rick Wakeman hört.
Moderne Alternative: Yamaha YC-61
Das Yamaha YC-61 ist ein vielseitiges Stagekeyboard, das mit einer tollen Waterfall-Tastatur ausgestattet ist. Ähnlich wie die Keyboards der Nord Electro-Serie verfügt das YC-61 über eine Orgel-, sowie Piano- und Synth-Sektion. Außerdem verfügt es über ein Mod-Wheel und Pitch-Stick für ausdrucksstarkes Spiel. Für alle Progressive-Keyboarder ist das ein gelungenes Keyboard, welches z.B. im Einsatz mit einem zusätzlichen Synthesizer eine perfekte Kombination für diese Stilrichtung ergibt.

Yamahas YC61 ist ein modernes Stagekeyboard mit umfassender Ausstattung und Live-orientierter Bedienung. Wir haben uns den aktuellen Vertreter der berühmten YC-Serie näher angeschaut.
Fender Rhodes
Kaum ein Tasteninstrument hat die Musik der letzten 60 Jahre so stark beeinflusst wie das Fender Rhodes. Insbesondere im Progressive-Rock hat der Sound eine zentrale Bedeutung. Warme Piano-Klänge, flächige Akkorde, funkige Rhythmen und jazzige Elemente: sie alle sind eng mit dem charakteristischen Klang des Fender Rhodes verbunden. Dabei wurde das Rhodes besonders oft mit Effekten verwendet, wie z.B. dem Chorus, Phaser oder Wah-Wah-Pedal.
Das Rhodes Mk8-73 gibt es zwar noch als Neuauflage, aber mit knapp 13.000 € Anschaffungspreis muss man dieses Instrument auch wirklich wollen (und es sich leisten können).
Moderne Alternative: Roland V-Stage 76
Mit dem Roland V-Stage 76 erhält man ein klassisches Stagekeyboard, das sich besonders für Prog-Rock-Enthusiasten eignet. Ähnlich wie bei den Keyboards der Nord Electro-Serie, so bietet auch das V-Stage 76 eine Kombination aus Orgel-, Piano- und Synthesizer-Sektion. Eine üppige Effektabteilung und zahlreiche Controller ermöglichen ein ausdrucksstarkes Spiel. Über die Zen-Core Library hat man Zugriff auf über 400 Synth-Sounds: das V-Stage 76 ist ideal für komplexe Setups und Performances.
| Klassiker | Typ / Sound | Moderne Alternative | Kommentar | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Minimoog | – | Moog Messenger | Monophoner Synthesizer mit klassischem Moog-Sound | 599,00 € |
| Arp Odyssey | – | Behringer Odyssey | – | 464,00 € |
| Mellotron | – | Nord Electro 6D 73 | Stagekeyboard mit Orgel, Zugriegeln, Piano und Synths. Große Auswahl an tollen Mellotron-Samples | 1999,00 € |
| Korg MS-20 | – | Korg MS-20 mini | – | 555,00 € |
| Prophet 5 | – | Prophet 6 | 6 stimmig, komplett analoger Signalpfad, mit digitalen Effekten | 3549,00 € |
| Oberheim OB-Xa | – | Oberheim OB-X8 | – | 4899,00 € |
| Roland Jupiter 8 | – | Arturia Polybrute | – | 2499,00 € |
| Hammond B-3 | Orgel, klassischer Rock-Sound | Yamaha YC-61 | Vielseitiges Stagekeyboard mit Orgel, Zugriegeln, Piano und Synths. Viele Sounds und Effekte | 1777,00 € |
| Fender Rhodes | E-Piano Klassiker | Roland V-Stage 76 | Vielseitiges Stagekeyboard mit Orgel, Piano und Synth-Sektion | 2999,00 € |
Fazit
Die klassischen Prog-Rock-Sounds entstanden aus einer Kombination vieler spezialisierter Instrumente – vom monophonen Lead-Synth bis zum elektromechanischen Piano. Moderne Keyboards und Synthesizer ermöglichen es heute, diese Klangwelten mit deutlich kompakteren Setups abzubilden. In vielen Fällen reicht bereits die Kombination aus einem leistungsfähigen Stage-Keyboard und einem dedizierten Mono-Synth, um den gesamten Klangkosmos des Progressive Rock authentisch umzusetzen.























