Bonedo Archive
Unsere Serien

Pentatonic Scale Tutorial: Nicht nur für Rocker ist die Pentatonik-Tonleiter ein absolutes Muss, wenn es um das Schmieden von Licks und Riffs geht. Auch Jazzer und Popper kommen an der 5-Ton-Skala nicht vorbei. Unser Workshop liefert Tipps und Kniffe für eine optimale Anwendung in allen musikalischen Lebenslagen.

Das Beherrschen verschiedener Styles ist die Grundvoraussetzung, wenn man als Studiobassist oder gut gebuchter Freelancer erfolgreich sein möchte. Doch dabei geht es um weitaus mehr als nur die "richtigen" Töne ...

Drummachines gibt es in verschiedenen Bauarten und mit unterschiedlichen Klangerzeugungen. Wir bieten Tipps und Hilfen vor dem Kauf.

Den 20. Geburtstag der BTB-Serie feiert man bei Ibanez - natürlich - mit einem erlesenen Jubiläumsmodell: Vorhang auf für den Ibanez BTB20TH5!

Joey Jordison wurde als Drummer von Slipknot und zu einem Held der Trommelzunft. In diesem Workshop aus unserem bonedo-Archiv bringen wir euch ein paar seiner Grooves näher. Viel Spaß!

Basisworkshop zu Notenwerten und Rhythmik in 5 Teilen mit vielen anschaulichen Beispielen und Übungen – nicht nur für Gitarristen! So kommt ihr effektiv zum tighten Riff...

Nützliche DJ-Tools und Zubehör für DJs im Test: Darunter DJ-Effektgeräte, Recorder, Add-ons und Gadgets, DJ-Möbel, Transporttaschen, Flightcases für DJ-Equipment, Turntablism-Tools usw.

Kaum vorstellbar, wo wir heute musikalisch wären, hätte es den Blues nicht gegeben. Unser neuer Crashkurs Blues Improvisation zeigt in Audiobeispielen, Noten und Tabs, was wir von und mit dem Blues lernen können.

Wer es beim Schlagzeugsolo donnern lassen will wie Ian Paice, ist hier gut aufgehoben. Checkt unseren Workshop über Ian Paice.

In diesem „Drum Cover Classic“ Workshop schauen wir uns Rick Marottas Drumparts zu „Peg“ von Steely Dan an.

In dieser Drum Cover Classic Workshop-Ausgabe schauen wir uns Steve Smiths geschickt arrangierten Drumpart zu Journeys Rock-Evergreen „Don’t Stop Believin’“ von 1981 an.

Mit dem richtigen Zubehör holt man aus seinem Synthesizer mehr heraus. Wir bieten Vorschläge zu nützlichem Tools.

Mit Effektpedalen zu einem individuellen und einzigartigen Sound: hier erfahrt ihr welche Effekte sich dazu eignen, euren Songs und eurer Gitarrenarbeit eine individuelle Note zu verleihen - Setting-Tipps inklusive.

Für alle Steve Jordan Fans und die, die es noch werden wollen, nehmen wir in diesem Drum Play-Alike Workshop einige Grooves des vielbeschäftigten Drummers, Produzenten und Multiinstrumentalisten genauer unter die Lupe.

Rolands modularer Synthesizer System 100 ist legendär! Wir trafen Human League Gründungsmitglied Martyn Ware zu einer Vorführung und erhielten Einblick in die Produktion des Klassikers "Being Boiled"!

Die Yamaha RX21 ist die kleinste Schwester der RX5. Im Vintage Drum Machine Special stellen wir den Sample-basierten Drum Computer aus dem Jahr 1986 einmal vor.

Mit »Unlimited Love« melden sich die Red Hot Chili Peppers zurück und feiern die Rückkehr ihres Gitarristen John Frusciante, der den RHCP-Sound in den Anfangsjahren maßgeblich geprägt hat.

NAMM 2024 Highlights: Die interessantesten Synthesizer, Keys und Module für Keyboarder von der NAMM Show 2024.

Sinnvolles und praktisches Zubehör für Klavier, Flügel und Digitalpiano übersichtlich präsentiert.

Unsere Workshop-Reihe zum Thema Tonleitern auf der Gitarre erklärt anschaulich und verständlich die wichtigsten Modi und ihre Anwendungsbereiche – und das alles auf dem Grundton C.

Der Song ist alt, der Groove frisch und der Inhalt zeitlos: Work To Do von The Isley Brothers ist für viele Funk-Drummer sehr bedeutsam. Warum das so ist, erfahrt ihr in unserem Groove-Workshop!

Der Sequential Prophet-600 war der erste analoge Synthesizer mit MIDI: Der „kleine“ Prophet von Sequential Circuits hier im Detail untersucht.

Ihr wollt nicht nur Stimmen lernen, sondern auch mehr über die Zusammenhänge zwischen euren Trommeln, den aufgezogenen Fellen und dem Raum erfahren? Dann solltet ihr euch den Basics Teil des Video-Workshop ansehen.

Sounddesign mit Omnisphere 2 – den Monster-Synth besser verstehen und eigene Sounds erzeugen.