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Die besten Gitarrenriffs in Noten und Tabs – John Mayer – I Don’t Trust Myself

In dieser Folge des Sounds der Woche steht der Filter-Effekt im Mittelpunkt. Der Effekt wurde von John Mayer im Intro-Solo des Songs ´I Don´t Trust Myself´ vom Continuum Album benutzt, wobei er sowohl die Rhythmus- als auch die Lead-Gitarre mit dem weichen Sound eingespielt hat.

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John verwendete für seine Aufnahmen ein Preset aus dem AdrenaLinn Effektgerät. Und da nicht jeder so ein Teil in seinem Fuhrpark haben wird, werden wir in diesem Workshop versuchen, das Ganze mit Standard-Ware nachzubauen. Ich habe mich für das weit verbreitete Guitar-Rig Plug-In entschieden.
Doch bevor wir uns um den Sound kümmern, wollen wir uns zunächst einmal dem Gitarrenpart widmen.

Gitarre 1 (Rhythm Part)

Die Rhythmus-Gitarre spielt eine Dreiklang-Sequenz auf der D-, G- und B-Saite, die mit den Fingern gezupft wird. Die einzelnen Akkorde sind etwas kürzer als notiert, sie sollten vor jedem Anschlag kurz mit der rechten Hand abgestoppt werden.

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Audio Samples
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I Don’t Trust Myself – Git 1 – Rhythm Part

Gitarre 2 (Lead)

Der Lead-Part wird ebenfalls mit den Fingern gespielt. Dadurch erhält man einen etwas weicheren Ton und kann auch die Anschlagstärke besser dosieren, was besonders wichtig für die Reaktion des Filter-Effekts ist.

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Audio Samples
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I Don’t Trust Myself – Git 2 – Lead

So klingen beide Parts zusammen.

Audio Samples
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I Don’t Trust Myself – Intro

Sound

Wie Anfangs bereits erwähnt, habe ich für meine Aufnahme das Guitar Rig Plug-In benutzt. Ich habe die Gitarre (Strat) also direkt an ein Audio-Interface angeschlossen – für alle weiteren Sounds war dann die Software zuständig. Als Amp kam die Simulation eines clean eingestellten Fender Twin zum Einsatz, davor wurde ein Auto-Filter geschaltet, das war´s! Der Sens-Regler sollte der Stärke eures Anschlags und der Ausgangsleistung der Gitarre angepasst werden. Bei hartem Anschlag darf das Filter reagieren und einen brillanteren Ton ausgeben.

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Viel Spaß mit den Quak-Sounds und bis zum nächsten Mal. Dann gibt es wieder fette Bratsounds!
Thomas Dill

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