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Schecter Corsair wird preiswerter – und andere Modelle werden überarbeitet

Shecter C-1 Exotic PT Fastback Tempest Custom Corsair
Shecter C-1 Exotic PT Fastback Tempest Custom Corsair

Seit den 1970ern führt der Gitarrenhersteller Schecter eher ein Underdog-Dasein, damals noch als qualitativ hochwertige Alternativen zu den damals krankenden Fender-Modellen, haben sich mittlerweile eine ganz eigene Gitarrenmodelle etabliert. Und vier davon bekommen Updates, die sich sogar auf den Preis (positiv für uns Gitarristen) auswirkt.

Schecter Corsair Natural

Schecter Corsair

Das Beste zu Beginn: Die Schecter Corsair wird preiswerter und soll nur noch 999 USD kosten, vermutlich wird das 1:1 in Euro übersetzt. Aber auch sonst tut sich bei der Semi-Hollowbody noch etwas: Neu sind der Schecter Vintage Tremolo, zwei Diamond 78 Pickups und gleich drei neue Lackierungen, Gloss Black, Gloss Natural und Gold Top.

Bei den Reglern bleibt alles beim Alten: 2x Volume, 2x Tone, die auch zum Coil Split genutzt werden können. Auch unter dem Lack gibt es weiterhin einen Ahorn-Body mit dreiteiligem Mahagonihals mit schlankem C-Profil, 14“ Ebenholzgriffbrett, 24,75“ Mensur und 22 Bünden. Auch bei den Tunern gibt es weiterhin die Grover Rotomatic.

Schecter PT Fastback

Schecter PT Fastback

Die PT ist schon immer mehr oder weniger stark an der Fender Telecaster orientiert. Eher mehr. Die PT Fastback bekommt ein Update in Sachen Lackierungen und ist fortan auch in Olympic White, Gloss Black und Gold Top erhältlich.

Die beiden Schecter Diamond UltraTron Humbucker werden wie gehabt mit 2x Volume und 2x Tone geregelt und können via Push/Pull auch als Singlecoil genutzt werden. Unter dem Lack steckt ein Erle-Body mit modernem C-Profil Ahornhals, außer bei der Gold Top, da setzt der US-Hersteller auf Mahagoni-Body und 14“ Ebenholzgriffbrett. Die 25,5“ Mensur gibt es weiterhin, verteilt auf 22 Bünde. Auch die Grover-Tuner sind auch hier zu finden.

Auch preislich bleibt es sehr moderat: 599 USD.

Schecter Tempest Custom White

Schecter Tempest

Die Tempest ist da doch schon eigenständiger und wurde angeblich aufgrund hoher Nachfrage als Tempest Custom neu aufgelegt. Das heißt neue Lackierungen: Gloss Black, Faded Vintage Sunburst und Vintage White.

Dazu kommen Schecter USA Pasadena Plus Humbucker mit Coil-Tap-Option, Ebenholzgriffbrett mit 22 X-Jumbo Bünden, Split Crown Inlays auf einem dreiteiligen Mahagonihals mit Glasfaserverstärkung und hauseigene Locking Tuner. Das alles soll es für 1099 USD im Handel geben.

Schecter C-1 Exotic

Schecter C-1

Auch die eher stratige C-1 bekommt als C-1 Exotic Spalted Maple ein Udpate, wie der Name es vermuten lässt mit exotischer „spalted“ Ahorndecke. Und das sieht gut aus! Darüber wird in Natural Vintage Burst lackiert, unter der opulenten Decke sitzt ein Mahagoni-Body für die nötige Wärme. Dazu kommt ein Wilkinson WVS50 II Tremolo und als Gegenstück hauseigene Locking Tuner fürs stabile Tuning.

Extra Jumbo Frets, 14“ Ebenholzgriffbrett, 25,5“ Mensur, Schecter 78 Humbucker für etwas Vintage-Flair. Das liest sich doch alles sehr angenehm, vor allem zu dem Preis von 799 USD im Handel.

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