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RME Babyface Test

In der Recording-Landschaft geht der Trend seit geraumer Zeit zu projektbasierten Studios und mobilen Audioaufnahmen hin. Dazu wird meist nicht mehr als ein Laptop, ein paar Mikrofone sowie ein flexibles Interface benötigt.

01_Einstieg


Letzteres hat der deutsche Hersteller RME für sich völlig neu erfunden, indem er dessen Größe auf ein Minimum beschränkt, dabei aber dennoch nicht an der typischen Funktionsvielfalt gespart hat. Können blaue Augen lügen?

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Profilbild von michel

michel sagt:

#1 - 16.02.2012 um 21:48 Uhr

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spitzen artikel alle achtung! wirklich das beste was ich seit langem gelesen und gehört habe,weiter so!

Profilbild von Gerd Brandes

Gerd Brandes sagt:

#2 - 22.02.2012 um 21:31 Uhr

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Wirklich informativ und spannend geschrieben!
Ich finde das Babyface ist wirklich ein sehr gutes Interfaces, von den Features ungeschlagen, klanglich nur vom Apogee Duet 2 übertroffen. Ein Test des Duets vom gleichen Autor wäre toll! Gerd

Profilbild von BonedoMalte

BonedoMalte sagt:

#3 - 23.02.2012 um 15:30 Uhr

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Hallo Gerd, danke für dein Lob, das freut den Felix bestimmt!Das Apogee Duet 2 haben wir noch nicht testen können. Vielleicht interessiert dich aber der Testbericht zum Apogee One von Bassel el Hallak. Du feindest den unter den verwandten Artikeln.Viel Spaß!

Profilbild von Joerg

Joerg sagt:

#4 - 02.12.2013 um 22:01 Uhr

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Laut Anleitung (Seite 53) wird nur der EQ auf dem DSP des Babyface berechnet. Reverb und Echo dagegen auf der Host-CPU.

Profilbild von Nam

Nam sagt:

#5 - 22.03.2014 um 14:33 Uhr

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Hallo welcher audiointerface wird ihr mir empfehlen ich schwang zwischen rme babyface und den Apollo twin

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