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Native Instruments – Traktor Scratch Pro 2 Test

PRAXIS

Im Praxistest kommen zwei unterschiedliche Rechner-Architekturen zum Einsatz. Laptop eins ist ein Core i3-Marke Lenovo, Nummer zwei ist ein 2009-er MacBook. Für den direkten Vergleich muss das Audio 8 als Referenz herhalten. Ich muss gestehen, nachdem ich heute (28.07) auf der Serato Website gelesen habe, dass es erhebliche Probleme mit Rane, Scratch Live und MacOSX Lion gibt, bin ich wirklich gespannt darauf, wie sich die Traktor-Kompatibilität für Apfel-Jünger nach der Umstellung auf das neue Betriebssystem darstellt. Laut NI gibt es zum Testzeitpunkt Abstürze bei 64-Bit-Programmen und -Plug-ins. Da Traktor aber ein 32-Bitter ist, sollten diese Probleme nicht auftreten. Ich denke, mein Produktivsystem wird dennoch mindestens bis zum Jahreswechsel mit 10.6 arbeiten.  
Kabelsalat
Schon beim Verkabeln gibt es einen großen Unterschied zum A8. Statt der dick ummantelten Multicores kommen nun Cinch-Kabel zum Einsatz. Das A10 verfügt nämlich über eine Through-Funktion.  
Die guten Seiten: Für den Praxisablauf bedeutet dies zunächst erstmal weniger Gewicht in der Tasche, weil Standard-Strippen einfach weniger wiegen. Die Kosten für Ersatzleitungen (Multicore: 29 Euro für zwei Decks) fallen zudem sogar drastisch. Beim Anstöpseln im Club bleiben die Phono-Anschlüsse am Mischpult frei. Auch gilt es zu bedenken, dass viele aktuelle Club-Mixer nicht mehr über vier Phono-Kanäle verfügen. Zumindest waren an meinen letzten Test-Modellen von Pioneer oder Denon beispielsweise maximal drei Entzerr-Vorverstärker integriert. Über den Line-In lassen sich dennoch vier Signale einspielen – auch Schallplatten.

Der Nachteil an dieser Lösung: Die Schutzisolierung gängiger Kabel ist dünner als die der Multicores. Auch ist es nicht mehr möglich, wie am A8 durch simples Umlegen eines Switch direkt am Mischpult auf den Phono-Eingang zu schalten. Zum Mixen einer CD oder Schallplatte ist der Griff zur Maus und ein Ausflug ins Software-Control-Panel unabdingbar. Das ist sicherlich nicht jedermanns Ding, aber für mich persönlich spielt das ehrlich gesagt nicht so eine große Rolle. Der nicht als MP3 erhältliche Schallplatten-Bestand (im Übrigen der Großteil der Sammlung) ist zwar nicht komplett digitalisiert worden und wird es wohl in absehbarer Zeit auch nicht – besondere Schätzchen haben jedoch den Schritt ins digitale Zeitalter vollzogen. Ein Gemischtbetrieb liegt kaum noch vor. Für meinen Kollegen Dave, der sein Set mit Disco Rare-Vinyls und MP3-Dateien spielt, mag dies etwas anders sein. Aber auch nur auf den ersten Blick, denn für ihn ist es nicht erforderlich, mit Sampledecks, Softwaredecks und einem Turntable-Quartett am Set aufzulaufen. Ihm reichen genrebedingt zwei Phonos und zwei MP3-Decks. Also eigentlich alles in Butter.  
Wird das Interface erstmalig angeschlossen, schaltet es automatisch auf Through (2x Phono, 2x Line). Diese Einstellung ist bei Bedarf im Kontroll-Panel zu ändern. Das Konfigurationsprogramm bietet einen abschließbaren Start-up-Mode, indem sich für jeden der vier Einzelkanäle festlegen lässt, ob Audio-Through bei erneutem Anschluss aktiviert sein soll. Und falls ja, welche Vorverstärkerstufe (CD oder Phono) zum Einsatz kommt. Oder ob stattdessen die Trägersignale von Timecode-CDs/Vinyls anliegen. Zum Start-up gesellt sich eine zweite Einstellungsseite für den aktuellen Status quo.  

Im Clubeinsatz kann der DJ also in aller Seelenruhe Kanal nach Kanal, respektive Turntable nach Turntable anstöpseln. Später, wenn der Laptop eingeschaltet ist und das eigene Set gestartet wird, schaltet er die benötigten Channels um. Schade ist in diesem Zusammenhang vielleicht, dass es nach wie vor nur einen USB-Anschluss am Interface gibt und nicht wie am RANE SL4 gleich zwei. Gerade für nachfolgende DJs oder Battles wäre es eine interessante Option zum doppelten Interface, zum Scratch zertifizierten Vierkanal-Mixer oder zur Patchbay. Aber im Grunde benötigt jeder DJ natürlich ein eigenes Interface.
Klang
Der Sound an den Ausgängen ist transparent und macht ordentlich Druck. Die 24 Bit A/D- Wandler leisten ganze Arbeit, was sich in einem authentischen Klang, zum Beispiel bei den Phono-Preamps wiederspiegelt. Der Mikrofonvorverstärker zeigt ein sehr geringes Eingangsrauschen und klingt natürlich. Unterm Strich kann ich dem Audio10 einen ausgezeichneten Sound attestieren, dem sich der clubtaugliche, laute, zerrfreie und glasklare Kopfhörer-Ausgang anschließt. Auch wenn es minimale Abweichungen in den technischen Spezifikationen gibt: Was nun die Qualität im Vergleich zum Vormodell angeht, konnte ich auf den Monitoren mit bloßem Ohr keinen prägnanten Unterschied zwischen den beiden Geräten festzustellen.

Audio Samples
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Playout A8 Playout A10 Vinyl Recording A8 Vinyl Recording A10

Latenz
Etwas anders sah das beim Thema Verzögerungszeiten aus. Unser Traktor-System wurde mit je zwei „normalen“ Timecode gesteuerten DVS-Decks und zwei Sample-Decks konfiguriert. Da meine lokale Musikbibliothek in 44,1 kHz oder 48 kHz vorliegt, habe ich mir den Test mit 88 bzw. 96 kHz geschenkt.
Los ging’s mit den Core-Treibern von NI auf der niedrigsten Stufe bei 64 Samples. Die Gesamtlatenz bei 44 kHz beträgt dann 3,5 ms (1,5 Millisekunden Processing – 2 Millisekunden Output), bei 48 kHz sind es 3,3 Millisekunden (1,3 Millisekunden Processing, 2 Millisekunden Output). Zum Vergleich zeigt die Audio 8 im ersten Fall 6,6 Sekunden an, im zweiten Fall 7,7 Sekunden. Wobei dort die Ausgangslatenz mit 5,3 und 6,2 Millisekunden ausschlaggebend für die signifikant erhöhte Verzögerungszeit ist. Hier kann ich auch gleich das erste Highlight vermerken, denn ich brauche die A10 auf dem MacBook nicht „heraufzustufen“. Die Session läuft störfrei, keine Spur von Knacksen. Auf dem PC wurden die gleichen Einstellungen vorgenommen, was bei 64 Samples unter Verwendung der aktuellen NI ASIO-Treiber zu einer Gesamtlatenz von 5,9 ms bei 44 kHz (1,5 Millisekunden und 4,4 Millisekunden) und bei 48 kHz zu 5,7 ms führte (1,3 Millisekunden und 4,4 Millisekunden). Von Audio-Aussetzern weit und breit nichts zu hören.

Vinyl-Feeling und CPU-Last
Das Vinyl-Feeling ist nicht nur wegen der Platten auf dem Teller, sondern viel mehr auch wegen der vorhin angesprochenen geringen Verzögerungszeit als täuschend echt zu bewerten. Sowohl sehr schnelle, also auch sehr langsame Bewegungen werden von der Software korrekt interpretiert. Die Aktualisierung des Pitch geschieht in gefühlten Sekundenbruchteilen. Um einzuschätzen, wie ressourcenschonend (oder auch nicht) die Programmierer ans Werk gegangen sind, haben wir der CPU ordentlich was zu futtern gegeben. Zwei Decks mit Synchronisation und Key-Correction, zwei Sampledecks mit je vier beladenen Slots, zwei Effekt-Einheiten und der Loop-Recorder sollten den Trecker in die Knie zwingen. Erstaunlicherweise zeigte sich die Auslastungsanzeige ziemlich unbeeindruckt von meinen Aktionen. Lediglich beim ersten Aufruf einer Funktion, wie etwa dem Loop-Recorder, gab es für ein Mikro-Sekündchen Ausschlag nach rot, um dann wieder kaum wahrnehmbar und grün ganz am linken Ende der Skala zu verharren.

Timecodes_NI_Traktor_Scracth_Pro_213

Analysator
Für die Analyse (BPM, Wellenform, Transienten) von knapp 3500 Titeln auf dem Mac benötigte Traktor etwa sieben Stunden. Gerade bei durchgängigen elektronischen Beats ist die Berechnung ziemlich zuverlässig. Bei einigen Teilnehmern aus den Stilrichtungen Hip-Hop, Rock oder Latino – wie der Test mit dem West Street Mob oder Jorge Ben zeigte – prognostizierte der Beatcounter eine doppelt so hohe Geschwindigkeit, wie sie tatsächlich vorlag. Nichts Neues, aber störend, müssen doch die „über 140 oder unter 80 BPM“ Songs einem erneuten Check unterzogen werden, was in meinem Fall schließlich für ein richtiges Resultat sorgte. Wer Titel spielt, die in sich über die Laufzeit unterschiedliche Tempi aufweisen, ist es wahrscheinlich gewohnt, seine Songs manuell zu „gridden“, also Obacht beim Update und der Neuanalyse.  
Effekte
Die Effekt-Sektionen sind auf 32 Vertreter in maximal vier Effekteinheiten angewachsen, die im Gruppen-Modus mit einem regelbaren Parameter oder im Solo-Modus mit drei steuerbaren Attributen arbeiten können. Neu hinzu gekommen sind Tape Delay, Ramp Delay, Bouncer und Auto Bouncer. Mit Update 2.03 wurden das Ramp-Delay und das Tape-Delay noch einmal überarbeitet. Und so klingen die Neuankömmlinge:

Audio Samples
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Tape Delay Ramp Delay Bouncer Auto Bouncer

Die softwareseitige Audio Through-Funktion in der Bedienoberfläche nennt sich nun Live-Input. Zugeführte Signale können durch die Mangel der Effekt-Sektionen und Equalizer gedreht werden. Allerdings baut Traktor im Gegensatz zu manchem Mitbewerber keine Wellenformübersicht für das eingespielte Signal auf.  
Kontrol X1 an Sampledecks
Der Traktor Kontrol X1 hat ein natives Mapping für die Sampledecks spendiert bekommen. Das müssen wir natürlich antesten. Im Vorfeld sollte erwähnt werden, dass Traktor mit Native Instruments Konsolen über das proprietäre NHL-Protokoll kommuniziert, welches Daten nominal 30 mal schneller als MIDI überträgt. Dabei übernimmt der X1 folgende Funktionen.  
Die untere Hälfte: Sollten noch keine Soundschnipsel in die Sample-Slots geladen sein, lassen sich diese mit einem Tastendruck auf einen Button der linken Controller-Spalte befüllen, und zwar in der voreingestellten Länge des übergelagerten Decks (Shift-Funktion: Löschen). So entnommene Samples haben daher eine maximale Länge von 32 Beats. Der zweite Button triggert das Sample an (Shift-Funktion: Select). Die Potis steuern Slot-Filter, die zugehörigen Buttons schalten das Kombifilter ein. Der nachfolgende Encoder ist für die Lautstärke (Shift: Gain) des rechten oder linken Kollektivs verantwortlich, der nächste fungiert als Sample-Cutter, respektive zum Einstellen der Sample-Länge (Shift: Bend und Sync). Ich muss sagen, damit lässt sich ziemlich intuitiv arbeiten, allerdings vermisse ich die Möglichkeit, die Lautstärke der Plätze einzeln anzupassen. Auch gefallen mir, was die Sample-Schleuderei angeht, MASCHINE oder S4 mit ihren größeren Schaltflächen etwas besser. Zudem passierte es mir im Test einmal, dass ich den X1 im Software-Setup rekalibrieren musste, weil die beiden Encoder auf der rechten Seite ausgestiegen waren. Seltsam. Links war nämlich alles tutti. Im DVS-Verbund macht der X1 neben dem Mischer dennoch eine gute Figur und garantiert für einen intuitiven Workflow.  
Loop-Recorder
Der Loop-Recorder zeichnet Audioschnipsel (auch Overdubs) mit einer Länge von 4, 8, 16 oder 32 Takten auf, die über den Size-Regler einzustellen sind. Record, Play und Del(ete) starten die selbsterklärenden Vorgänge. Das Lautstärkenverhältnis zwischen Sample und Master bestimmt der Dry-Wet-Regler. Per Drag-Drop lässt sich der Zyklus in einen Sample-Slot befördern.
Der Loop-Recorder ist unter Traktor Scratch Pro am externen Mischer etwas anders einzusetzen, als beispielsweise am S4 im internen Mixing-Mode, wo der beschallende Protagonist eine Aufnahmequelle frei definieren kann (Main, Cue, External, Aux). Statt dessen muss der Schleifen-Toaster mit einem Eingangssignal verschaltet werden, das er aus dem Output des Mixers bezieht. In der Regel wird dies der Record-Out sein, da Master und Monitor ja schon mit der Haupt- und der Kanzelanlage verbunden sind. Von diesem Record-Out geht es in die vorderen Eingänge des A10. In den Traktor-Preferences ist der Eingang Input-FX-Send (EXT) entsprechend auf die Kanäle 1-2 zu routen. Nun zeichnet der Loop-Recorder das Master-Signal auf. Besonders praktisch sind unter diesem Aspekt Mischpulte, an denen sich Einzelkanäle über den Monitorweg selektiv ausspielen lassen – doch diese Option hat mein DJM-600 nicht zu bieten. Besonders viel Spaß kommt zudem auf, wenn noch ein Effektgerät wie das Kaoss-Pad 3 zwischen Mixer und Interface sitzt. So lassen sich noch ein paar fette Delays oder Filter-Sweeps für das Publikum ungehört in die Aufzeichnung integrieren und dann zum richtigen Zeitpunkt auf den Dancefloor schmettern.  
Wer kann’s gebrauchen?
Digital Heart, Vinyl Soul, so steht es noch immer auf dem Karton. Und das bedeutet in erster Linie, die digitale Musiksammlung auf traditionelle Weise mit einem Plattenspieler zu steuern. Einige, aber bei Weitem nicht alle Deejays, belassen es dabei. Sie meiden Autosync, wie der Vampir das Tageslicht. Tempo und Beatmatching ist keine Frage von Analyseergebnissen, sondern Sache des geschulten Gehörs. Sie verzichten auch weitgehend auf Effekte und Loops. Zur Übersichtlichkeit würden sie vielleicht sagen, die runderneuerte Optik und die neuen Deck-Ansichten sind durchaus als Mehrwert anzusehen, aber für sie nicht gerade ein Muss. Wer sich hier angesprochen fühlt, der kann meiner Meinung nach getrost auf das nächste Versions-Upgrade warten, sofern er mit seiner aktuellen Fassung (wahrscheinlich 1.2.7) zufrieden ist, denn da wird sich naturgemäß nicht mehr viel tun. Kosten: 0 Euro  
Es gibt aber auch viele Timecode-User, die sich einen zusätzlichen Controller angelegt haben, sei es um einen gelegentlichen Loop zu setzen, mit Cue-Punkten zu hantieren oder die Effekt-Racks natürlich zu dirigieren. Meist gleichen sie die Titel manuell an, und wenn alles rund läuft, geht’s ans Waffenarsenal. Für sie werden wahrscheinlich auch der Sampleplayer und der Loop-Recorder willkommene Arbeitswerkzeuge darstellen. Allerdings sind je nach Kontrollkonsole neue Mappings erforderlich, die zum eigenen Workflow passen. Das Update für alle Scratch-Vorversionen kostet 69 Euro. Ein durchaus vertretbarer Preis.  
Deck-Wizards, die mit mehr als zwei analogen Tellern spielen wollen, profitieren von vier Phono-Eingängen, brauchen dafür aber die neue A-10 Hardware. Sie ist einzeln für 399 Euro zu erstehen. Da zum Interface und Software-Update auch ein paar zusätzliche Steuermedien in Betracht gezogen werden müssen (je UVP 19 Euro), ist im Einzelfall abzuwägen, ob es nicht gleich das komplette Paket für 599 Euro sein soll. Das Crossgrade für Besitzer eines „Certified-Mixers“ zwackt im Übrigen 299 Euro vom Budget ab.
Tja, und dann sind da noch diejenigen, die ohne ausgewachsene Loop-Attacken, Effektgewitter und Samplefeuerwerke in tiefste manische Depressionen verfallen und das (Poly-) Vinyl (-Chlorid) lediglich in Form von weich gemachtem Fußbodenbelag kennen. Sie wären vielleicht mit Traktor Pro 2 (Test hier) und einem Full-Range-Controller wie dem S4 (Test hier) ebenfalls gut beraten.

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