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Native Instruments geht mit Stems-Music.com online

Bereits im März wurde das neue Stem-Format von Native Instruments vorgestellt. Jetzt ist die Website www.stems-music.com online.

 

Das Musikformat richtet sich an DJs, Produzenten, Lables aber auch an Entwickler. Eine Stem-Datei enthält jeweils vier Spuren. Diese können unabhängig voneinander bearbeitet und neu arrangiert werden. Dadurch sollen kreative Musiker Remixes, Mash-ups und vieles mehr erstellen können. Die Stem-Datei ist ein .mp4-Containerformat und besitzt die Endung .stem.mp4. Zusätzlich zu der Container-Datei beinhaltet das Format eine Standard-Master-Version, mit der ein Song auch in normalen Media-Playern abgespielt werden kann.   

Bisher ist nur Traktor Pro 2 kompatibel mit dem Stem-Format. In Zukunft sollen laut Native Instruments auch weitere Programme das Format unterstützen. Für andere Player besteht bis dahin die Möglichkeit die Stems als normale Audiodatei abzuspielen.  

Für Produzenten gibt es die Möglichkeit eigene Songs in dem Format zu verkaufen. Um diese kreieren zu können, gibt es das Stem Creator Tool. Dafür müssen 4 Einzeltracks aus der DAW als Stereo-Master exportiert werden und anschließend in das Stem Creator Tool importiert werden. Um eine Stem-Datei zu erhalten, werden die 4 Audiotracks mit dem Tool kodiert.  

Lables sollen durch das Stem-Format neue Vertriebswege finden. Erste Online-Stores wie Beatport, Juno, Traxsource, whatpeoplesay und Wasabeat bieten Stems zum Verkauf an.

Das neue Format sorgt für viel Gesprächsstoff – so auch bei unseren Dj-Redakteuren. Mehr Infos gibt es unter www.stems-music.com 

 

Das Musikformat richtet sich an DJs, Produzenten, Lables aber auch an Entwickler. Eine Stem-Datei enthält jeweils vier Spuren. Diese können unabhängig voneinander bearbeitet und neu arrangiert werden. Dadurch sollen kreative Musiker Remixes, Mash-ups und vieles mehr erstellen können. Die Stem-Datei ist ein .mp4-Containerformat und besitzt die Endung .stem.mp4. Zusätzlich zu der Container-Datei beinhaltet das Format eine Standard-Master-Version, mit der ein Song auch in normalen Media-Playern abgespielt werden kann.   

Bisher ist nur Traktor Pro 2 kompatibel mit dem Stem-Format. In Zukunft sollen laut Native Instruments auch weitere Programme das Format unterstützen. Für andere Player besteht bis dahin die Möglichkeit die Stems als normale Audiodatei abzuspielen.  

Für Produzenten gibt es die Möglichkeit eigene Songs in dem Format zu verkaufen. Um diese kreieren zu können, gibt es das Stem Creator Tool. Dafür müssen 4 Einzeltracks aus der DAW als Stereo-Master exportiert werden und anschließend in das Stem Creator Tool importiert werden. Um eine Stem-Datei zu erhalten, werden die 4 Audiotracks mit dem Tool kodiert.  

Lables sollen durch das Stem-Format neue Vertriebswege finden. Erste Online-Stores wie Beatport, Juno, Traxsource, whatpeoplesay und Wasabeat bieten Stems zum Verkauf an.

Das neue Format sorgt für viel Gesprächsstoff – so auch bei unseren Dj-Redakteuren. Mehr Infos gibt es unter www.stems-music.com 

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