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NAMM 2018: Playgroound Engineering Blipbox vorgestellt

Playground Engineering bringt mit Blipblox eine Kombination aus Spielzeug und Musikinstrument.

Playground Engineering Blipbox (Bild: Playground Engineering)
Playground Engineering Blipbox (Bild: Playground Engineering)

Die Hardware wirkt wie ein Controller für eine Spielekonsole nur eben grüßer. Links und rechts befinden sich große rote Hebel. Drumherum liegen sieben Drehregler und neun Buttons. Lautsprecher sowie einige LEDs sind auch vorhanden, um die verschiedenen Modi des Klangerzeugers visuell darzustellen.
Überaschenderweise klingt die Blipbox nicht so, wie Kinderspielzeuge sonst klingen, sondern eher amtlich, denn hier erden einzigartige Algorithmen genutzt, um druckvolle Schwingungsformen zu errechnen. Der Klangerzeuger spielt über die Tasten nicht nur Noten ab, sondern kann hierüber komplex programmiert werden. Also ein schönes Tool für angehende Sounddesigner.
Verbaut sind acht Oszillator-Modulationsschemata, ein Tiefpassfilter, zwei Hüllkurven Generatoren, zwei LFOs, eine drei In und drei Out Modulationsmatrix sowie ein Performance-Modus für die Musikproduktion. Vorkenntnisse sollen nicht erforderlich sein. An dieser Hardware soll geforscht, gedrückt und geregelt werden. Erst so lernen Kinder, mit Sounds und Klangerzeugung umzugehen. 
Verfügbarkeit: TBA
Preis: TBA

Hier Demo-Videos zur Blipbox

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Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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von Michael Geisel

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