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NAMM 2018: Alexander Pedals Colour Theory vorgestellt

Mit Colour Theory stellt Alexander Pedals ein interessantes Sequenzer-Pedal zur NAMM vor, das für Keyboarder und Gitarristen interessant sein soll.

Alexander Pedals Colour Theory (Bild: zur Verfügung gestellt von Alexander Pedals)
Alexander Pedals Colour Theory (Bild: zur Verfügung gestellt von Alexander Pedals)
Es sieht schon einmal sehr interessant aus, das Colour Theory Pedal von Alexander Pedals und erinnert zunächst an Bodentreter, die i.d.R. von Gitarristen verwendet werden. Das Pedal selbst arbeitet als Step-Sequenzer mit 8 Steps und internem Effelktprozessor. Dieser soll rhythmische Klanggebilde schaffen, die man vorher noch nicht gehört haben soll – so der Hersteller.
Durch die Tasterausstattung, schaltet man neben den 8 Steps auch den Effekt um:
  • PIT – Pitch Shifter
  • MOD – Digital Time Mod
  • FLT – Resonant Filter
  • TRM – Tremolo
  • OSC – Synth Oszillator
  • PWM – Octave (Down) Effekt
Zur weiteren Steuerung dienen dann eine Reihe an doppelt belegten Reglern und Anschlüssen, wie Rate, Ext Ctl (MIDI + CV Out), Steps (1-8), Value, Mix, Amount, Level, Lag und Tweak. Zu erreichen ist die alternative Belegung durch drücken und halten des Effektknopfs.
An das Pedal kann man neben In- und Output- auch Expression Pedal-, Footswitch- und MIDI- bzw. CV-Kabel anschließen. 4 Presets sind vom Pedal direkt erreichbar, mit angeschlossenem MIDI-Controller lassen sich bis 16 Presets erreichen. Ein interner 32 Bit Microcontroller ist dabei zuständig für die Datenverarbeitung.
Preis:  199,99 USD
Verfügbarkeit: ca. Februar 2018

Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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Alexander Pedals Colour Theory (Bild: zur Verfügung gestellt von Alexander Pedals)

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von Michael Geisel

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