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Music Man: Tim Commerford StingRay Collection

Music Man Tim Commerford StingRay Collection
Music Man Tim Commerford StingRay Collection

Das wurde aber auch Zeit! Mein absolutes Bass-Idol erhält nach rund 3 Dekaden endlich seine eigene Music Man Tim Commerford StingRay Collection! Vier streng limitierte Modelle, sowohl aktiv als auch passiv, longscale und shortscale. 

Timmy C

Freunde, bevor es los geht, muss ich euch mitteilen, wie unglaublich ich mich über diese Zusammenarbeit freue! Der legendäre Bassist von Rage Against The Machine, Audioslave, Prophets of Rage und Weiteren wird in meinen Augen viel zu wenig anerkannt und hätte eigentlich schon längst ein eigenes Signature Modell verdient.

Anscheinend sind in der Vergangenheit bereits einige Hersteller an ihn herangetreten, aber Tim wollte wohl nicht so richtig. Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass Fender sich die Chance darauf hat entgehen lassen.

Tim Commerford, auch bekannt als Timmy C, ist ein Gigant auf seinem Instrument. Nur Wenige spielen mit solcher Hingabe und Präzision. Und kein Anderer hat diesen unglaublich drückenden Sound, was auch ganz eindeutig in den unten verlinkten Demovideos zu hören ist. Aber jetzt endlich ab zu den ersten Signature Bässe, die es unter seinem Namen gibt.

Tim Commerford StingRay Collection

Seinen ersten StingRay hatte er in einem Pawn Shop erworben. Und mit genau diesem Bass wurde das erste Album von Rage Against The Machine aufgenommen und Geschichte geschrieben. Die neue Tim Commerford StingRay Collection besteht aus vier Modellen. Und natürlich ist auch ein naturfarbener StingRay mit Ahornhals und schwarzem Schlagbrett enthalten.

Überraschenderweise gibt es nicht nur zwei normale Longscale Bässe, sondern auch zwei Shortscale-Modelle. Dafür ist er eigentlich nicht bekannt. Die passiven Full-Scale- und aktiven Shortscale-Modelle verdienen besondere Beachtung, da Music Man diese Konfigurationen bisher noch nicht angeboten hat.

Details

Timmy C ist bekannt dafür, dass er seine Bässe zum Teil stark modifiziert hat. Daher sind hier einige Besonderheiten zu finden. Für einen besseren Halt der Zupfhand sorgt die höhenverstellbare Custom Finger Ramp direkt neben dem Tonabnehmer. Pick-Spieler können diese einfach in den Korpus drücken und mit Schrauben feststellen, sodass die Rampe beim Spiel nicht im Weg ist.

Die klassische String-Thru Bridge hat ebenfalls höhenverstellbare Schwämmchen, sogenannte Mute Pads. Laut Demovideo helfen sie ihm dabei, unerwünschte Geräusche in Verbindung mit Distortion-Klängen zu vermeiden. Im Vergleich zum Original sind der Korpus und Halsübergang stärker konturiert. und der Sattel feiner justiertbar. Auch das Gewicht soll sich in Grenzen halten.

Passive und Aktive Elektronik

Für die Tonabnehmer werden Neodym-Magneten verwendet, die einen hohen Output liefern. Die beiden aktiven Bässe, die sowohl als Short- als auch als Full-Scale-Version erhältlich sind, verfügen über einen aktiven 3-Band-Vorverstärker mit 18 Volt für extra cleanen Headroom. Laut Hersteller ist von modernem Punch bis hin zu klassischen Vintage-Sounds alles möglich.

Die passiven Bässe, die ebenfalls mit kurzer und langer Mensur zu erwerben sind, verfügen über einen 3 Positionen-Drehschalter für parallelen, seriellen und Single-Coil-Betrieb der Tonabnehmer-Spulen. Über die Push/Pull-Funktion des Volume-Reglers ist ein passiver Gain-Boost möglich.

Limited Edition

Wie auch schon bei Joe Dart, wird es leider nur wenige Exemplare dieser Modelle geben. Pro Farbe werden nur 50 Stück weltweit zur Verfügung stehen. Also 200 Bässe insgesamt. Schade.

Preis

Jedes Modell kostet 2999 US-Dollar. Interessenten sollten sich beeilen, aktuell gibt es noch rund 30 Instrumente pro Ausführung.

Weitere Informationen

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