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Korg Minilogue Bass – limitiertes Sondermodell

Korg veröffentlicht den bewährten Minilogue-Synthesizer zum Jahresende in limitierter Bass-Version und neuem Farbdesign mit schwarzen und roten Tasten.

Korg Minilogue Bass. (Quelle: Korg)

Der 2016 in den Markt gekommene Korg Minilogue-Synthesizer erfreut sich seit seinem Erscheinen großer Beliebtheit. Der analog aufgebaute Kompakt-Synth bietet vier polyphone Stimmen, erzeugt durch zwei VCOs. Die Klangformung erledigt ein zwei oder vierpolig nutzbarer VCF flankiert von 2 ADSR-Hüllkurven, einem VCA und einem LFO. Der Minilogue ist der Vorgänger des Minilogue XD, der 2019 erscheint, und wie der große Korg Prologue mit einem flexiblen einzusetzenden Hybrid-Aufbau weitere Möglichkeiten impliziert.

Korg Minilogue Bass

Ein Faible des Minilogue sind Bass-Sounds, die mit dem kleinen Kompakt-Synthesizer recht druckvoll kommen. Dieses Talent hat sich Korg offenbar zunutze gemacht, um dem Minilogue noch eine zweite Identität zu verpassen: als Bass-Synthesizer. So kommt der limitierte Minilogue Bass nun in einer neuen dunklen Optik mit Swirl-Design auf schwarzer Bedienoberfläche, ergänzt durch eine invertierte Tastatur mit schwarzen und roten Slim-Tasten. Selbst die schwarzen Regler sind mit roten Einstellmarkierungen versehen, um die neue Aufgabe des Minilogue schon signalhaft zu unterstreichen.

Der Minilogue Bass in der Frontansicht.
Der Minilogue Bass in der Frontansicht. (Quelle: Korg)

Das alleine macht aber keinen Bass-Synthesizer aus. Zu diesem Zweck hat Korg die Werkspresests neu gestaltet, um den Minilogue als reinen Bass-Synthesizer zu deklarieren. Zusätzlich zu den 100 (überschreibbaren) Werkspresets stehen 100 weitere User-Speicherplätze zur Verfügung, um weitere Klangkreationen festzuhalten. Im Weiteren entspricht das limitiertes Sondermodell den bekannten Minilogue-Spezifikationen, welche eine echte Spielwiese für analoge Klanggestaltungen ist.

Das Bedienpanel des Minilogue Bass im dunklen Swirl-Design.
Das Bedienpanel des Minilogue Bass im dunklen Swirl-Design. (Quelle: Korg)

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick

  • 4-stimmig polyphoner Analogsynthesizer
  • 2 VCOs mit jeweils drei Wellenformen: Sägezahn, Dreieck, Rechteck
  • 8 Voice Modi: POLY, DUO, UNISON, MONO, CHORD, DELAY, ARP, SIDE CHAIN
  • Analoges Filter, umschaltbar zwischen 2- und 4-Pol Betrieb (12 dB/Oktave oder 24 dB/Oktave)
  • 41 fest zugewiesene Regler und Schalter für direkten Zugriff auf alle klangformenden Parameter
  • Crossmodulation, Ringmodulation, Oszillator Sync
  • 2 ADSR Hüllkurven (EGs) für Amp, Filter und Pitch (doppelt belegt)
  • 1 LFO (Sägezahn, Dreieck, Rechteck)
  • 200 Soundspeicherplätze (davon 100 ab Werk vorbelegt, überschreibbar)
  • 100 spezielle Synth Bass Presets (
  • 37 anschlagdynamische Slim-Tasten in Schwarz und Rot
  • Bedienfeld aus schwarzem Aluminium mit schwarzem Swirl-Design
  • Rot eingefärbtes Holzrückteil
  • Schwarze Regler mit roten Markierungen
  • Polyphoner 16-Step Sequencer mit 4 Spuren für Motion Sequencing
  • Delay-Effekt mit High-Pass-Filter
  • Slider zur Steuerung von Pitch Bend oder anderen Modulationen
  • OLED Display mit Echtzeit-Oszilloskop-Funktion

Preis und Verfügbarkeit

Korg Minilogue Bass wird zum Preis von 789 € (UVP) im Januar 2023 erhältlich sein.

Weitere Informationen zu diesem Produkt gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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von Michael Geisel

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