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Korg Kronos – Preview Test

Mit KRONOS ist Korg wirklich ein Quantensprung gelungen. Diese Art der Kombination verschiedener Synthese-Engines, gepaart mit unglaublich viel Samplematerial, hat es noch nie in einer Workstation gegeben. Die Kollegen von der Konkurrenz sehen da im Moment erst mal ziemlich alt aus. Zwar ist KRONOS im derzeitigen Zustand noch nicht perfekt, schlägt aber locker alle bisherigen Workstations dieser Art. Laut Vertrieb wird KRONOS ab Mai 2011 in der endgültigen Version in den Läden stehen.Korg Kronos – Die Highlights

  • 9 Sound Engines mit völlig eigenständigen Technologien
  • Ultragroßes Klangarsenal in 2-stelligen Gigabyte Dimensionen
  • Hard Disk Streaming (Virtual Memory Technology) für die Wiedergabe ultralanger ungeloopter Samples
  • Superschnelle Solid State Disk mit ultraschnellem Zugriff
  • Herausragendes Interface mit großem 8″ TFT TouchView™ Display
  • Smooth Sound Transition für übergangsfreien Soundwechsel (modusunabhängig)
  • Set List Mode für musikerorientierte Gig-Vorbereitung
  • KARMA® Technologie mit interaktivem Zugriff
  • Wavesequencing
  • Ambient Drums
  • Vector Synthese
  • Neue Drum Track für jeden Sound und jede Combi zur Inspiration
  • 16-fache Combis für die gleichzeitige Nutzung aller Sound Engines
  • 16 Premium Effekte gleichzeitig nutzbar (12x Insert, 2x Master, 2x Total)
  • On-Board Sequencer mit 16 MIDI Tracks plus 16 Audio Tracks (24-bit, 48kHz Audio Qualität)
  • Open Sampling System in jedem Modus
  • 3 Tastaturvarianten mit 61, 73 oder 88 Tasten:
  • 73er und 88er Modelle mit Korg’s bester RH3 Graded Hammer Action Tastatur
  • 61er Modell mit der leichtgewichteten Tastatur des Korg M3XP 61
Unser Fazit:
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Korg Kronos - Preview Test

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