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Test
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30.09.2009

VSL Vienna Imperial Test

Die Eroberung des virtuellen Imperiums


Ein Bösendorfer 290 Imperial Konzertflügel auf sechs DVDs - der Vienna Imperial aus der Vienna Symphonic Library

 

Mit dem Vienna Imperial aus der Vienna Instruments Serie kommen zwei große Namen zusammen: die Wiener Klavierbaufirma Bösendorfer und die Wiener Sample-Experten der Vienna Symphonic Library. Und dass man mit dem Label „Wien“ dezent auf klassische Traditionen verweist, versteht sich von selbst. Immerhin haben es unter anderem mit der "Wiener Klassik" und der "Zweiten Wiener Schule" gleich zwei Begriffe mit der Stadt Wien im Namen geschafft, in die Musikgeschichte einzugehen. Und die Liste der Komponisten, die in Wien gearbeitet haben, ist zu lang, um hier wiedergegeben zu werden: Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Mahler, Schönberg, Webern, Falco ... Dementsprechend gibt es dort mit den Wiener Symphonikern auch eines der besten Orchester der Welt und mit Bösendorfer unzweifelhaft eine der besten Klavierbaufirmen auf diesem Globus.

 

Hier treffen also zwei Welten aufeinander, die eigentlich die besten Voraussetzungen für eine außergewöhnliche Synthese mitbringen. Um so mehr sind wir gespannt, ob die digitalisierten Flügelsounds eines Bösendorfer tatsächlich dem Non-Plus-Ultra auf diesem Gebiet nahekommen, denn virtuelle Klaviersounds gibt es ja in Mengen.

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