Software
Test
10
06.10.2016

Fazit
(4 / 5)

Substance punktet mit einer intuitiv zu bedienenden 3-Layer-Engine, sehr gut aufeinander abgestimmten Samples und Effekten sowie flexiblen Rhythm- und Arpeggio-Sektionen. Die 300 Presets überzeugen und auch das Selberschrauben macht Spaß. Allerdings sind 81 Samples für ein Layering-Konzept ohne Import-Möglichkeit etwas knapp – vor allem in Anbetracht des Preises von 199 Dollar. Aber wer den Hersteller kennt, weiß, dass in Zukunft sicherlich aufpreispflichtige Erweiterungs-Packs zu erwarten sind. Dennoch erspielt sich Substance auch in der Grundausstattung respektable vier Bonedo-Sterne.

  • Pro
  • intuitives Layering-Konzept
  • gut sortierte Preset-Library
  • hochwertiger, moderner Bass-Sound
  • Contra
  • keine Import-Funktion
  • wenige Samples für ein Layering-Konzept
  • Features
  • Bass-Sample-Library für Native Instruments Kontakt
  • 300 Presets
  • 3-Layer-Engine zur Klangschichtung
  • Attribut-Browser mit Tag-Funktion
  • Erstellung eigener Presets inkl. Tags
  • ausgiebige Effekt-Sektion
  • Filter-Sektion und Dreiband-Equalizer
  • 4 Macro Slider, angepasst an Presets
  • Monophonic- und Legato-Mode pro Layer
  • Rhythm Section
  • Arpeggiator
  • Systemvoraussetzungen: Native Instruments Kontakt oder kostenloser Kontakt Player (5.5.1 oderneuer), Mac OS X 10.9 oder neuer, Windows 7 oder neuer, 4 GB RAM, 10 GB freier Festplattenspeicher, Internetverbindung
  • Preis
  • USD 199,- (UVP) / ca. EUR 177,-
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