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28.11.2011

Kickstart Logic Workshop #1 - Die Basics

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Logic, einst von der deutschen Firma Emagic veröffentlicht und zwischenzeitlich von Apple aufgekauft und weiterentwickelt, ist eines der führenden Sequenzerprogramme für den Mac. Und Musik mit Logic aufnehmen und abmischen ist gar nicht so kompliziert, wie man meinen könnte. Wir gehen in diesem neuen Workshop die Basics Schritt für Schritt durch, damit ihr direkt loslegen könnt.

Wer einen halbwegs aktuellen Mac besitzt, hat in der Regel schon GarageBand auf dem Rechner. Das Programm ist ein Teil von Apples Softwarepaket iLife und beruht auf der gleichen Technologie wie Logic. Auch die Bedienung unterscheidet sich nicht allzu sehr, wobei Logic natürlich viel mehr Funktionen bietet. Vielleicht haben einige von euch ja schon mal mit GarageBand experimentiert. Das ist auf jeden Fall eine gute Grundlage für den Einstieg in Logic, zumal Logic eure GarageBand-Dateien öffnen kann.

Um mit Logic starten zu können, braucht ihr lediglich einen nicht allzu alten Mac und eine Version von Logic Studio oder Logic Express ab der Versionsnummer 8. Empfehlenswert ist außerdem ein MIDI-Keyboard zum Einspielen. Da alle Macs mit Audio-Ein- und Ausgängen ausgestattet sind, ist für den Anfang noch nicht einmal ein besonderes Audio-Interface nötig, obwohl man damit natürlich eine deutlich bessere Aufnahme- und Wiedergabe-Qualität erreicht als mit der eingebauten Schnittstelle des Rechners. Wer zum Beispiel ein USB-Audiointerface sein eigen nennt, vielleicht auch mit ein paar eingebauten Mikrofonvorverstärkern und einer MIDI-Schnittstelle, ist deshalb etwas besser dran. Die hier beschriebenen Funktionen beziehen sich auf Logic 9, funktionieren aber, wo nicht anders gekennzeichnet, auch in Logic 8. Ältere Versionen als Logic 8 sehen etwas anders aus und werden deshalb mit den Bildern nicht übereinstimmen. Auch die Vorgehensweise wäre hier an einigen Stellen eine andere.

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