Hersteller_Korg
Test
3
29.10.2012

Fazit
(4 / 5)

Mit dem KROME hat Korg eine kompakte, leichte und gut klingende Workstation zu einem erfreulich günstigen Preis im Angebot. Wer jedoch denkt, es handele sich um einen KRONOS zum Schnäppchenpreis, der irrt. Sowohl Sound als auch Bedienkomfort sind doch ein ganzes Stück vom Flaggschiff entfernt. Vielmehr ist der KROME eine Weiterentwicklung der M50. Sein großes Touch-Display ermöglicht eine komfortable Programmierung und die Sounds können überzeugen. Die 88-Tasten-Version wäre mit dem sehr guten Klaviersound und dem schlichten Äußeren auch eine luxuriöse Alternative zu einem Stage-Piano. Abstriche muss man vor allem bei der Qualität der Tastatur (in der 61er-Version) sowie bei den Direktzugriffsmöglichkeiten machen (auch wenn das bei der Konkurrenz zugegebenermaßen nicht besser aussieht).

  • PRO
  • sehr guter Grundsound
  • Touch-Display
  • Preis/Leistung
  • CONTRA
  • Qualität der ungewichteten Tastatur
  • wenige Regler für Direktzugriff
  • TECHNISCHE DATEN
  • 61/73 leicht gewichtete Tasten ohne Aftertouch oder 88 gewichtete Tasten
  • 120-fach polyphon
  • 16-facher Multimode
  • Presets: 640 Programs; 384 Combinations; 32 Drumkits
  • PCM-Speicher: 3,8 GB Samplespeicher mit 583 Multisamples
  • Arpeggiator und DrumTrack-Funktion
  • 16-Spur Sequencer
  • Anschlüsse: Stereo-Out, MIDI In/Out, Sustain-, Switch- und Expression-Pedal, USB, SD-Karte
  • Maße und Gewicht (KROME 61): 1027 x 313 x 93 mm, 7,2 kg
  • Maße und Gewicht (KROME 73): 1191 x 313 x 93 mm, 8,2 kg
  • Maße und Gewicht (KROME 88): 1448 x 383 x 131 mm, 14,7 kg
  • PREISE
  • KROME 61: UVP 1189,00 Euro (Straßenpreis 999,00 Euro)
  • KROME 73: UVP 1427,00 Euro (Straßenpreis 1199,00 Euro)
  • KROME 88: UVP 1903,00 Euro (Straßenpreis 1599,00 Euro)
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