Test
5
03.12.2019

Fazit
(4 / 5)

Dark Fader ist ein sehr spezielles DJ-Tool, keine Frage. Ein Produkt, das eine spezielle Klientel anspricht und von hoher Fertigungsgüte ist, ausgestattet mit hochwertigen Komponenten und einem außergewöhnlichen Design. Zielt es auf den weitgehend gesättigten Low-Budget- und Mainstream-Markt ab? Möchte es sich als funktionsüberladene Wollmilchsau präsentieren? Kann man damit das große Geld machen? Da diese Fragen wohl eher verneint werden dürfen, scheint es sich folglich um die Umsetzung eines persönlichen Wunschprojekts in Ermangelung eines eben solchen Produkts zu handeln - und das ist gelungen. Das Dark Board lässt sich auch einzeln für DIY-Projekte ordern.

Dark Fader jedenfalls hält genau das, was er verspricht, nämlich als edle Pitch- oder Volume-Control plus Trigger für eine DJ-Software zu fungieren, ist aber für weitere Zwecke offen und zudem was die Auflösung angeht konfigurierbar. Der Preis ist nicht zuletzt aufgrund der ausgewählten Bauteile sicherlich kein Wühltischangebot. Handmade & Boutique-Style eben.

  • Features
  • Vollmetallgehäuse
  • originaler Technics SL12000 Fader
  • 100 mm Länge
  • 14 Bit MIDI-Auflösung
  • 4 Edelstahl-Tasten
  • 2 zweifarbige LEDs (grün/rot)
  • Leiterplatine mit Teensy 3.2 (72 MHz, 32 Bit ARM Prozessor)
  • USB-B IN
  • DC Power IN
  • USB-A OUT (optional
  • MIDI Class Compliant, kein Treiber erforderlich
  • Abmessung: 207 x 65 x 38(48) mm
  • Gewicht: 430 g
  • Preis: 330 Euro
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