Gitarre Hersteller_Fender
Test
1
09.11.2018

Fazit
(5 / 5)

Der Fender Full Moon Distortion zeigt sich als sehr flexibles Distortionpedal, das eine breite Range von Classic Rock über Metal bis zu modernen Rocksounds abdecken kann. Die Verarbeitung und das Design sind sehr hochwertig und bei der Konstruktion des Batteriefaches kann man nur Chapeau rufen.

Cremige Bluessounds sind nicht die Paradedisziplin des Full Moons, was jedoch nicht bedeutet, dass nicht auch attraktive und warme Lowgain-Zerrsounds abzurufen sind. Die beiden Treble-Regler ermöglichen ein sehr feines Tuning der Höhen und das Umschalten der Clipping-Modi gibt zusätzlichen Gestaltungsspielraum. Die schaltbare Boostfunktion ist eine tolle Dreingabe und bei Pedalen dieser Preisklasse eher selten anzutreffen. Freunde von Distortionsounds finden hier ein ungeheuer variables und, gemessen an den Möglichkeiten, preiswertes Pedal, dass es anzutesten lohnt.

  • Pro
  • hohe Soundqualität
  • flexible Klangregelung
  • Clipping schaltbar
  • Verarbeitung (Konzeption Batteriefach)
  • guter Preis
  • Contra
  • keins
  • Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Fender
  • Name: Full Moon Distortion
  • Typ: Distortion mit Boostfunktion
  • Herstellungsland: China
  • Potis: Level, Hi-Treb, Treble, Middle, Bass, Boost, Gain
  • Schalter: Texture, Bite, LED On/Off
  • Fußschalter: Bypass, Boost
  • Anschlüsse: Klinkenein- und -ausgang, Stromversorgung
  • Stromversorgung: Batterie oder 9V-DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen: 9,7 x 6,2 x 12,5 cm
  • Ladenpreis:127,00 Euro (November 2018)
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