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Test
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04.04.2018

E-Drum-Vergleichstest: Die Mittelklasse (2018)

Mittelklasse-Sets von Alesis, Roland, Millenium und Yamaha im großen Vergleich

Wir haben für euch acht E-Drumsets der Mittelklasse miteinander verglichen: Von Alesis waren die Modelle DM10 MKII, Crimson und Command am Start, die Firma Roland ist mit den Modellen TD-11K, TD-11KV und TD-1KPX vertreten, und von Yamaha hatten wir die DTX 532K und DTX562K E-Drumkits im Test. In kurzen Videos präsentieren wir euch Schnellchecks, darunter finden sich Links zu ausführlichen Testberichten sämtlicher Sets. Wir haben die Sounds der Module, die Qualität der Hardware, Latenzen, Spielgefühl und vieles mehr miteinander verglichen.

Die Preis-Range der Mittelklasse wird in diesem Test definiert durch die 799 Euro günstigen Alesis Command und Yamaha DTX532K Kits am unteren Ende und das Roland TD-11KV sowie das Yamaha DTX562K zum Preis von 1125 bzw. 1200 Euro am oberen Ende der Skala. Die Bandbreite an Ausstattungsmerkmalen und inneren Werten ist innerhalb dieser Preisspanne sehr groß, und auch bezüglich der Transportfreundlichkeit oder der Eignung für Wohnräume gibt es erhebliche Unterschiede. Um für euch etwas Licht ins Dunkel zu bringen, erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst, in den Videos oder den detaillierten bonedo-Tests, die jeweils unter den Videos verlinkt sind. Nehmt euch die Zeit und informiert euch gut, es lohnt sich!

Alesis Crimson Mesh Kit

Rot lackierte Pads mit schwarzen Mesh Heads sind das unverkennbare Markenzeichen des knapp 1000 Euro teuren Alesis Crimson Mesh Kits. In Kombination mit dem imposanten Chrom-Rack macht es optisch also schonmal eine Menge her. Unter der Haube sieht es auch nicht schlechter aus, denn dort schlummern über 600 Sounds, 50 Kits und 125 Songs, und es gibt sogar die Möglichkeit, eigene Samples zu importieren. Grund genug, das Kit einmal ausgiebig zu untersuchen.

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Alesis Crimson E-Drum Mesh Kit Test

Alesis Crimson E-Drum Mesh Kit Test

Alesis stockt seine E-Drum Mittelklasse um das Crimson Mesh Kit auf. Wir verraten euch, wie sich das fünfteilige, komplett mit Mesh Heads bestückte Kit in der Praxis schlägt.

Alesis DM10 MKII Studio Mesh Kit

Wie das Alesis Crimson ist auch das von uns getestete DM10 MKII Studio Mesh Kit ausnahmslos mit Meshheads bestückt und verfügt über dasselbe Modul. Unterschiede gibt es lediglich in einigen Details - vermutlich war die große Ähnlichkeit der beiden Kits auch der Grund dafür, dass die Studio-Konfiguration der Pro-Variante weichen musste, die nun über vier Tom Pads verfügt, die allesamt größer ausfallen als die des Vorgängers.

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Alesis Command

Mit seinen Meshhead Pads für Bassdrum und Snare – die Toms haben Gummi-Spielflächen – entspricht das Alesis Command E-Drumset den Erwartungen, die man als Drummer an ein Kit der 800 Euro-Preisklasse stellt. Das Modul ist mit über 600 Sounds üppig bestückt, und wie auch bei den teureren Alesis-Modellen, kann man eigene Samples importieren. Typisch für Alesis ist das massive Chrom-Rack, das zumindest optisch schon einiges hermacht. In unserem Test erfahrt ihr, ob sich das Command gegenüber der Konkurrenz behaupten kann.

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Alesis Command E-Drum Set Test

Alesis Command E-Drum Set Test

Alesis präsentiert 2016 zwei neue E-Drumsets, das Forge und das Command. Letzteres ist mit Mesh Heads auf Bassdrum und Snare ausgestattet und Bestandteil unseres ausführlichen Tests.

Yamaha DTX562K und DTX532K

Die Yamaha-Sets DTX562K und DTX532K sind zwei unterschiedliche Pad-Ausstattungsvarianten, die aber jeweils das gleiche Modul steuern. Das E-Kit mit dem Kürzel 562 wird mit Mesh-Head-Toms geliefert und beim 532 schlägt man auf die üblichen Gummi-Geschosse eines durchschnittlichen Elektro-Sets. Interessant ist, dass das zugehörige Modul die neueste Entwicklung in diesem Segment im Hause Yamaha darstellt. Wir checken für euch den Unterschied zu den anderen Kits des Vergleichstests und finden heraus, welcher der Zweieiigen Zwillinge für welche Zwecke am sinnvollsten ist. 

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Yamaha DTX562K / DTX532K E-Drum Set Test

Yamaha DTX562K / DTX532K E-Drum Set Test

Mit den Yamaha DTX562K und DTX532K E-Drumsets will der japanische Hersteller beweisen, dass er in der unteren Mittelklasse nicht nur mit seinen Akustik-Drums in den vorderen Startreihen steht.

Roland TD-1KPX

Beim Roland TD-1KPX E-Drumset hatten die Entwickler vor allem eines im Sinn: Das platzsparende Verstauen des Kits, das vor allem denjenigen, die in den eigenen vier Wänden trommeln, entgegen kommen dürfte. Aber nicht nur das Faltsystem macht neugierig, auch die Bestückung mit Meshheads auf Snare und Toms sowie die zahlreichen Übungsfunktionen wecken Interesse. Was das TD-1KPX sonst noch kann und wie das Gesamturteil ausfällt, verraten wir euch in unserem Test.

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Roland TD-1KPX E-Drum Set Test

Roland TD-1KPX E-Drum Set Test

Roland stellt mit dem TD-1KPX das neue Flaggschiff der TD-1-Familie vor und legt dabei besonderen Wert auf den Transportfaktor. Wir haben es getestet.

Roland TD11K und TD11KV

Auch diese beiden Sets sind lediglich mit unterschiedlichen Tom- und Becken-Pads ausgestattet. Das TD11K wird mit gummierten Tompads geliefert, während die Toms des TD11KV mit Mesh-Heads bezogen sind. Auch die Beckenpads unterscheiden sich voneinander, das Herzstück, nämlich das Modul TD11 ist bei beiden Sets gleich. Und dieses kann mit einigen Besonderheiten aufwarten, die es von Sets anderer Hersteller klar unterscheidet. Außerdem ist dieses Set aktuell ein absoluter Bestseller. Warum das so ist und was dieses Kit so speziell macht, erfahrt ihr im ausführlichen Test!

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Die Module

Das Yamaha DTX502 Soundmodul als Steuerzentrale der DTX532K und DTX562K E-Drumsets ist übersichtlich, leicht und kompakt. Ein Nachteil des kleinen Gerätes ist das zweizeilige Mini-Display. Die Editierung des eigentlich insgesamt klar strukturierten Moduls wird dadurch unnötig erschwert. Mit über 800 Klängen ist die Auswahl an Sounds vergleichsweise groß, und auch die 50 Speicherplätze für eigene Kits sind absolut ausreichend. Die Bandbreite an Effekten sowie die Bearbeitungsmöglichkeiten der internen Sounds sind überschaubar, was sich, im Vergleich zu einigen vollkommen überfrachteten Geräten des Oberklasse-Vergleichs, als Vorteil erweist, denn die wichtigsten Funktionen und Parameter sind vorhanden. Neben umfangreichen Übe- und Trainingsfunktionen sowie zahlreichen Play-Along-Songs ist als Besonderheit die Möglichkeit hervorzuheben, externe Audiodateien zu importieren. Eigentlich ein sinnvolles Feature, aber mit nur einem Megabyte Speicherplatz ist der Spaß nach sechs Sekunden Stereo-Sampling schon vorbei. Die Verbindung der Pads mit dem Modul erfolgt über Klinkenstecker. Eine Möglichkeit, zusätzliche externe Pads an das Yamaha Modul anzuschließen, ist nicht vorhanden. 

Wie bei Yamaha teilen sich auch die Crimson, DM10 MKII und Command Kits von Alesis dasselbe Modul. Die Bandbreite an Klängen kann sich mit 628 Sounds durchaus hören lassen. An Bearbeitungsmöglichkeiten und Effekten mangelt es ebenfalls nicht. Ebenso wie das Yamaha DTX502 bietet auch das Alesis Modul die Möglichkeit, eigene Samples zu importieren. Die Kapazität hierfür beträgt immerhin 15 MB, also ein Vielfaches gegenüber dem Yamaha Modul. Neben den 50 Preset Kits stehen 20 Speicherplätze für selbst erstellte User Kits zur Verfügung. Im Gegensatz zum Yamaha Modul gibt es bei Alesis keine Trainingsfunktionen, dafür aber deutlich mehr Play-Along-Songs. Die Pads werden über einen Multipin-Stecker angeschlossen, zwei weitere Pads (Tom 4, Crash 2)  können per Klinkenstecker im Modul eingestöpselt werden.Von der Ausstattung her bietet das Roland TD-11 Modul einen ähnlichen Standard wie das Yamaha DTX502. Es gibt Play-Alongs zum Üben und 50 Drumkits, 25 davon als User Kits verwendbar, aus den verschiedensten Genres. Obwohl die Anzahl von 190 Sounds auf dem Papier eher mager anmutet, sind diese so gut ausgewählt, sinnvoll zusammen gestellt und zudem vielfältig editierbar, dass hier niemand etwas vermissen wird. Auch an die Trainingsfunktionen wurde gedacht, allerdings bietet das Roland Modul keine Möglichkeit, eigene Sounds zu importieren. Wie bei Alesis werden auch hier die Pads Multipin-Stecker mit dem Modul verbunden, über einen zusätzlichen Anschluss kann ein weiteres Becken-Pad angeschlossen werden. Von den getesteten Mittelklasse-E-Drumsets hat das TD-11 übrigens die schnellste Signalverarbeitung, die sich in einer praktisch nicht wahrnehmbaren Latenz (Zeitspanne zwischen Anschlag des Pads und ausgelöstem Sound) von gerade mal vier Millisekunden äußert.

Nur eine Millisekunde „langsamer“ ist das Roland TD-1KPX, welche im Vergleichstest eine Sonderstellung einnimmt. Ebenso übersichtlich wie die minimalistisch gestaltete Bedienoberfläche fallen nämlich die Bearbeitungsmöglichkeiten der Kits und Sounds aus. Oder besser gesagt: Hier gibt es nichts zu bearbeiten. Sowohl die 255 Sounds als auch die Konfigurationen innerhalb der 15 Preset Kits sind nämlich nicht veränderbar. Somit dürften „Plug & Play“-Fanatiker mit dem TD-1KPX voll auf ihre Kosten kommen, Soundtüftler sollten sich allerdings lieber woanders umsehen. Immerhin gibt es aber 15 Songs zum Mittrommeln und diverse Übungsfunktionen. Der Anschluss der Pads erfolgt über denselben Multipin-Anschluss wie beim TD-11, allerdings können keine Extra-Pads angeschlossen werden.

Spielgefühl

Handgelenkfreundliches Spielgefühl bieten im allgemeinen Meshhead-Pads, wie sie bei den Alesis Command (nur auf Bassdrum und Snare) DM10 MKII und Crimson Kits oder beim TD-11KV und TD-1KPX von Roland zu finden sind. Außerdem ist das Geräusch, das beim Aufprall des Sticks auf die feine Netzstruktur entsteht, angenehm leise. Die Meshheads aller vier Sets können mit einem herkömmlichen Stimmschlüssel auf den gewünschten Härtegrad gespannt werden. Während das Spielgefühl der Becken-Pads bei allen vier Modellen zwar weicher als bei „echten“ Becken, aber dennoch angenehm und direkt ausfällt, gestaltet sich die Ansprache bzw. Performance der Hi-Hat Pads bei den Alesis Kits etwas unbefriedigend. Bei Roland gibt es in diesem wichtigen Aspekt absolut nichts zu beanstanden. Die Hi-Hats vermitteln eine recht überzeugende Illusion eine natürlichen Instrumentes. 

Die sensibel ansprechenden Gummi-Tom-Pads der Yamaha DTX532K, Roland  TD-11K und Alesis Command Kits spielen sich, wie man es von Exemplaren dieser Art gewohnt ist, nämlich härter als ein normales Fell und mit einem entsprechend schnellen Rebound, vergleichbar mit einem Übungs-Pad. Das fühlt sich nicht unangenehm an, ist aber vom Spielgefühl eines akustischen Sets weit entfernt. Da kommen die weichen Silikon-Pads, die für die Snare des Yamaha DTX532K und beim DTX562K zusätzlich für die Toms verwendet werden, dem Ideal schon deutlich näher, und - was gerade für das Trommeln in den eigenen vier Wänden interessant sein dürfte - sie erzeugen im Gegensatz zu ihren Gummikollegen ein wesentlich leiseres Anschlaggeräusch. Weich ist auch das Yamaha Bassdrum-Pad, welches eine Art Gummikissen darstellt und sich für ein Pad dieser Art angenehm spielen lässt. Die Becken- und Hi-Hat-Pads unterscheiden sich in Bezug auf das Spielgefühl eigentlich nicht groß von denen anderer Hersteller. Konstruiert sind diese Pads jeweils mit einem harten Kern, der mit einer dünnen Gummifläche überzogen ist, und dementsprechend ist auch das Feeling. Das typische Nachgeben eines echten Ride-Beckens, oft auch mit dem "Eintauchen" des Sticks in das Becken umschrieben, ist bei Pads dieser Art nicht möglich. Man gewöhnt sich allerdings daran.

Die sensibel ansprechenden Gummi-Pads des Yamaha DTX532K-Sets und des TD11K von Roland spielen sich, wie man es von Exemplaren dieser Art gewohnt ist: Härter als ein normales Fell und mit einem entsprechend schnellen Rebound, vergleichbar mit einem Übungs-Pad. Das fühlt sich nicht unangenehm an, ist aber vom Spielgefühl eines akustischen Sets weit entfernt. Da kommen die weichen Silikon-Pads des DTX562K dem Ideal schon deutlich näher, und - was gerade für das Trommeln in den eigenen vier Wänden interessant sein dürfte - sie erzeugen im Gegensatz zu ihren Gummikollegen ein wesentlich leiseres Anschlaggeräusch. Weich ist auch das Yamaha Bassdrum-Pad, welches eine Art Gummikissen darstellt und sich für ein Pad dieser Art angenehm spielen lässt. Die Becken- und Hi-Hat-Pads unterscheiden sich in Bezug auf das Spielgefühl eigentlich nicht groß von denen anderer Hersteller. Konstruiert sind diese Pads jeweils mit einem harten Kern, der mit einer dünnen Gummifläche überzogen ist, und dementsprechend ist auch das Feeling. Das typische Nachgeben eines echten Ride-Beckens, oft auch mit dem "Eintauchen" des Sticks in das Becken umschrieben, ist bei Pads dieser Art nicht möglich. Man gewöhnt sich allerdings daran.

Sounds & Dynamik

Viel hilft nicht immer viel, denn die 628 Sounds der Alesis Kits decken zwar eine große Bandbreite ab, sind aber in ihrer Ausdrucksweise und Dynamik limitiert, was sich unter anderem darin äußert, dass beispielsweise der Klang der Toms sich bei steigender Anschlagstärke nicht verändert, man spricht hier auch vom berüchtigten „Machine Gun“-Effekt. 

Vor diesem sind auch die Yamaha Kits nicht gefeit, allerdings erreichen sie etwas mehr klangliche Variabilität als die Alesis Modelle, wenngleich die Dynamik auch hier weit von derjenigen eines akustischen Kits entfernt ist. Bei den Testmodellen von Yamaha fiel zudem die unbefriedigende Zonentrennung bei den Becken-Pads auf, die ein authentisches Spielgefühl nicht zulässt.

Zwar sind auch die Roland Module nicht mit endlos fein aufgelöster Dynamik gesegnet – die Anzahl der dem ausgelösten Sound zugrunde liegenden Samples ist ähnlich überschaubar wie bei den Konkurrenz-Kits – , aber die emulierte Würzung mit Sustain, Attack und anderen Komponenten ist hier wesentlich raffinierter als bei den übrigen Testkandidaten. Das Ergebnis ist eine klangliche Authentizität, die auch über das digital klingende Rattern schneller, gleichlauter Schläge hinweg sehen lässt.

Elektro-Simulationen

Percussion-Simulationen

Look

Klein, platzsparend und optisch eher schlicht präsentieren sich sowohl Roland TD-11K und TD-11KV als auch Yamaha DTX532K und DTX562K. Bei allen vier Geräten steht ganz klar der Wohnzimmer-Trommler im Fokus, denn für eine hübsch gestaltete Bühne sind diese zwei Sets in jeweils zwei Ausstattungsvarianten nicht wirklich geeignet. Die schwarzen Komponenten-Kabel werden außen geführt, fallen aufgrund der ebenfalls schwarzen Kunststoff-Oberfläche der Drumracks aber nicht besonders negativ auf. 

Das Raumwunder in unserem Vergleichstest ist definitiv das Roland TD-1KPX, das sich unauffällig in die heimische Umgebung integriert. Da sämtliche Komponenten – auch die Pedale – am Rack befestigt sind, wirkt das Kit mit dem schwarzen Vierkant-Faltrack sehr aufgeräumt.

Das Alesis Command Kit entspricht von den Abmessungen her etwa den Roland TD-11 und Yamaha Kits. Optisch unterscheidet es sich von diesen aber deutlich durch das verchromte Rundrohr-Rack, welches recht schwer, dafür aber auch entsprechend stabil ist. Ein kleiner Nachteil ist, dass die schwarzen Kabel gegenüber den dunklen Racks von Roland und Yamaha hier stärker auffallen. 

Im Vergleich zum Command kommt man beim Alesis DM10 MKII Kit in den Genuss größerer Becken-Pads, wobei vor allem das Ride sich durch seine um vier Zoll vergrößerte Schlagfläche deutlich angenehmer spielen lässt.

Der Preis für die auffälligste optische Erscheinung innerhalb dieses Vergleichstests gebührt auf jeden Fall dem Alesis Crimson Mesh Kit, dessen Pads knallrot lackiert sind. Auch die relativ großen Durchmesser der Pads sowie das Chromrack erhöhen den Aufmerksamkeitsfaktor. Im Falle, dass man das Kit im Wohnzimmer einsetzen will, sollte man sicherstellen, dass genügend Platz vorhanden ist.

Mobilität

Auspacken, aufbauen und direkt losspielen, und genau so schnell wieder zusammenpacken um zum nächsten Einsatzort fahren, so sollte das benutzerfreundliche und mobile E-Drum-Kit aussehen. Sowohl das Roland TD-11K und TD-11KV, als auch das Yamaha DTX532K und DTX562K erfüllen diese Kriterien definitiv. Beide Racks der Drumkits sind im Handumdrehen platzsparend zusammengeklappt, für die Pads und Kabel braucht man ein paar passende Taschen, und zur Not können beide Kits auch jeweils nahezu am Stück im Auto verfrachtet werden.

Die Alesis Kits sind prinzipiell ähnlich konstruiert, allerdings insgesamt aufgrund der Chrom-Racks schwerer, wodurch die Transportfreundlichkeit leicht eingeschränkt ist. 

Den Vogel bezüglich der Mobilität schießt aber definitiv das Roland TD-1KPX ab, das man im verkabeltem und zusammengefalteten Zustand quasi unter den Arm klemmen kann und das selbst im kleinsten Auto noch Platz finden dürfte. Zu Hause kann man das Kit, wenn mal Besuch kommt, in Windeseile hinter dem Schrank verstauen und ebenso schnell wieder spielbereit machen.

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