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Test
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23.09.2010

Behringer DDM4000 Test

Ein Wolf im Schafspelz?

Behringer-Produkte sind dafür bekannt, den Anwendern für vergleichsweise wenig Geld eine Ausstattung an die Hand zu geben, die sonst nur bei deutlich teureren Geräten anzutreffen ist. Das ist seit jeher Firmenphilosophie. Mein heutiger Testkandidat. DDM4000 ist digitaler 32-Bit-Vierkanäler, der nicht nur analoge Zuspieler wie Turntables oder CD-Player mischt -er kann diese auch mit Effekten beackern, Loops samplen oder per MIDI-Protokoll DJ-Softwares wie Traktor oder Serato steuern.

Zu seinen weiteren Merkmalen gehören unter anderem Mikrofonports, XLR-Outputs und programmierbare EQs. Rein vom Funktionsumfang bietet er somit mehr als mancher Mixer der Klasse Pioneer DJM800 (1399 Euro) oder Denon X1600 (999 Euro). Und auch der Abgabepreis unterscheidet sich deutlich von den Premium-Marken, denn das Behringer-Modell kostet zum Testzeitpunkt gerade mal 309 Euro (474 Euro UVP). Ein Betrag, der primär Hobby-Deejays und ambitionierte Neulinge ansprechen wird. Zu Recht?

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