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B.log: Fodera Classic Line – man wird doch noch träumen dürfen!?

Im Februar haben wir die Newsmeldung herausgegeben, und mittlerweile sind die ersten Modelle der sensationellen neuen Fodera Standard Classic Line endlich auch in Deutschland erhältlich. Zu dieser guten Nachricht gesellt sich noch eine andere: Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir im Bassbereich von bonedo schon sehr bald eines dieser Trauminstrumente auf dem Prüfstand haben werden. Macht euch also auf etwas Außergewöhnlliches gefasst, liebe Bassisten!

Dieses Schmuckstück von einem Bass findet ihr schon sehr bald hier bei uns im Test. Einen kleinen Ausblick gibt es trotzdem heute schon...
… keinerlei Wünsche offen. Aber natürlich muss der Monarch auch im Klangtest überzeugen!


Ich muss ja gestehen, dass ich ein großer Fan der Instrumente dieser Company aus dem “Big Apple” bin. Wenn die Teile nur nicht so sündhaft teuer wären – aber: man darf doch noch Träume haben, oder?
Fodera bildet ohne Frage gemeinsam mit Firmen wie Alembic, Sadowsky oder Ken Smith so etwas wie den Olymp des amerikanischen Bassbaus. Schon im Jahr 1983 entstanden die ersten Instrumente aus der Zusammenarbeit des Instrumentenbauers Vinny Fodera und des Bassisten Joey Lauricella. Die ersten Erfolge stellten sich schnell ein, und mittlerweile liest sich die Liste der Fodera-Spieler wie das “who is who” der internationalen Bass-Elite. Nachdem die Company vor einigen Jahren leider aufgrund von Missmanagement kurz vor dem Ruin stand, hat sich das Blatt aufgrund wirkungsvoller Gegenmaßnahmen “in letzter Sekunde” inzwischen wieder zum Guten gewendet.
Die Instrumente der neuen Fodera Classic Line besitzen dieselben Features wie die herkömmlichen Modelle, bestechen aber durch einen sehr traditionellen Look: “Fodera goes vintage”, könnte man sagen!
Klingt lecker, oder? Hier auf diesen Seiten präsentiere ich euch schon einmal einen kleinen Eindruck vom dem wunderbaren Instrument, welches Rainer Wind schon sehr bald für bonedo testen wird. Ich muss gestehen, ich bin extrem gespannt auf dieses Review!

Fotostrecke: 5 Bilder Ist er nicht schick? Unser bonedo-Testbass besitzt einen Erlebody sowie …
Fotostrecke

Die Tonhölzer sowie die Hardware der neuen Instrumente sind übrigens dieselben, die auch bei den Custom Shop-Modellen zum Einsatz kommen. Derzeit gibt es die Modelle Monarch (nur als Viersaiter erhältlich) und Emperor (nur als Fünfsaiter erhältlich) in der Classic Line-Ausführung. Beide Modelle kann man entweder mit Eschebody und Ahorngriffbrett oder mit Erlebody und Palisandergriffbrett erwerben. Den guten Ton übertragen Fodera/Duncan Dual Coil-Pickups, und mithilfe einer Fodera Mike Pope 3-Band Elektronik kann der Sound in verschiedene Richtungen geformt werden. Zur Auswahl stehen die Farboptionen Vintage Sunburst, Rot, Schwarz oder Weiß (wie unser Testbass!). Pickguard-Optionen sind dreilagiges rotes Tortoiseshell, Schwarz oder Weiß.
Bis bald im bonedo-Bassbereich!
Lars Lehmann (Leiter Bassredaktion)

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... keinerlei Wünsche offen. Aber natürlich muss der Monarch auch im Klangtest überzeugen!

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von Lars Lehmann

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